Irak-Krieg
Schünemann gegen Hilfe für irakische Flüchtlinge
Dies würde zu einer Destabilisierung im Irak führen, sagte Schünemann der Zeitung. "Diejenigen, die dort Christen bedrohen, hätten ihr Ziel erreicht - und außerdem werden die Menschen zum Wiederaufbau gebraucht", fügte er hinzu. Daher dürften nur "absolute Härtefälle" berücksichtigt werden.
Jetzt über Zahlen zu spekulieren ist nach Ansicht Schünemanns zwar verfrüht. Er halte es aber für durchaus möglich, dass die bei der EU-Innenministerkonferenz am Donnerstag avisierte Zahl von 10.000 Flüchtlingen noch deutlich sinke oder es überhaupt nicht zur Aufnahme irakischer Flüchtlinge komme.
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Am 26. Sep. 2008 unter:
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