"Bayern und Baden-Württemberg verweigern Standortvergleich"
Umweltaktivisten demonstrieren vor Atommüllendlager Morsleben
Das größte Problem sei, dass Bayern und Baden-Württemberg zu feige seien, einen Standortvergleich für ein Endlager für hoch radioaktiven Müll zuzulassen.
Morsleben liegt in der Nähe der niedersächsischen Landesgrenze und war das Atommüllendlager der DDR. Mit der Wiedervereinigung ging es 1990 in Bundesbesitz über. In dem Salzstock lagern 36 750 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktiver Atommüll. 1998 verhängte das Oberverwaltungsgericht Magdeburg einen Einlagerungsstopp. Das Bundesamt für Strahlenschutz als Betreiber bereitet derzeit die atomrechtliche "Schließung" des Endlagers vor.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 10. Okt. 2008 unter:
politikStichworte:
« Finanzkrise heizt Streit um Arbeitslosenbeitrag an
Rechtsberatung für Bedürftige soll erschwert werden »

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- DIE LINKE im Führungschaos | Parteitag Göttingen 2012 Hintergrundbericht
- Erneuerbare-Energien: Solarprogramm für den Iran
- Globalisierung: Occupy gegen den Kapitalismus
- Wellness: Nordic Walking wird Sie begeistern
- Gewerkschaften verhindern Arbeitskampf
- DIE LINKE: Warum Sahra Wagenknecht die Richtige ist
- ESSO: Milliarden mit schwarzen Gold | Profit um jeden Preis
- SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht
- Wellness durch Yoga Übungen
- Depression: Symptome, Test und Hilfe bei Depressionen
