Rot-grüner Koalitionsvertrag
Hessen-CDU stellt Wirtschaft und Verkehr ins Zentrum des Wahlkampfes
Die Parteien wollen am 19. November den Landtag auflösen, somit käme es am 18. Januar zu Neuwahlen. CDU-Fraktionschef Christean Wagner sagte, angesichts der gescheiterten Mehrheitsfindungen seien Neuwahlen "notwendig und verantwortlich".
Unversändert strebt die CDU eine bürgerliche Koalition mit der FDP an. Die Ausgangsposition dafür sei "nicht ungünstig", sagte Koch. Erstmals müsse die CDU nicht sagen, was SPD und Grüne "machen wollen würden", sondern könne dies anhand eines rot-grünen Koalitionsvertrages darstellen. Das werde eine "nicht unbedeutende Basis" für den Wahlkampf sein.
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Am 11. Nov. 2008 unter:
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