Melderegister
Bund und Länder streiten über Volkszählungskosten
Vorgesehen ist, in drei Jahren im Rahmen der Europäischen Union einen sogenannten registergestützten Zensus zu erheben, bei dem nicht mehr die gesamte Bevölkerung befragt wird. Stattdessen wird auf Melderegister und Daten der Bundesagentur für Arbeit zugegriffen. Zusätzlich sollen rund 17,5 Millionen Gebäude- und Wohneigentümer per Post sowie sieben bis neun Prozent der Bevölkerung - etwa 2,5 bis 3,5 Millionen Haushalte oder acht Millionen Einwohner - stichprobenartig befragt werden.
Die letzte Volkszählung in der Bundesrepublik fand im Jahr 1987 statt, in der DDR war es 1981.
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Am 21. Nov. 2008 unter:
politikStichworte:
« Grünen-Spitze nur widerwillig für erneuerbare Energien
AWO befürchtet Fachkräftemangel beim Ausbau der Krippenplätze »

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