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Jüdische Gemeinde in Frankfurt (Oder) erhält eigenen Friedhof

Einwanderer aus GUS-Republiken

In Frankfurt (Oder) wird wieder ein jüdischer Friedhof eingerichtet. Vertreter der Stadtverwaltung und des Brandenburger Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden unterzeichneten am Dienstag (2. Dezember) den Kaufvertrag für ein 2800 Quadratmeter großes Grundstück in der Nähe des Hauptfriedhofs, wie ein Rathaussprecher mitteilte. Der östlich der Oder gelegene frühere jüdische Friedhof gehört seit 1945 zu Polen und wird nicht mehr für Bestattungen genutzt.

Mit dem neuen Friedhof soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass es seit zehn Jahren wieder eine Jüdische Gemeinde in Frankfurt gibt, wie es weiter heißt. Ihr gehören heute weit mehr als 200 Mitglieder an, hauptsächlich Einwanderer aus GUS-Republiken.

Vor einigen Jahren hatte die Stadtverwaltung der Gemeinde bereits ein Gotteshaus zur Verfügung gestellt, in dem die Mitglieder unter anderem einen Betraum gestalteten. Im März bekam die Gemeinde eine eigene Thorarolle.

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