Vorsorgeuntersuchungen

Behördenpanne in Hessen

In Hessen haben Eltern verstorbener Kinder Erinnerungsschreiben für die Vorsorgeuntersuchung bekommen. Das hessische Sozialministerium versucht das nun in den Griff zu bekommen. Wie Sprecher Tobias Heinz am Donnerstag (29. Januar) sagte, seien die Probleme bei der Datenermittlung behoben.

"Wir halten die Standesämter der Städte und Gemeinden an, die Daten künftig aktuell zu halten", so Heinz. Nach seiner Darstellung wurden aufgrund von veralteten oder nicht eindeutigen Daten der Ämter in 17 Fällen Eltern verstorbener Kinder angeschrieben. In den Briefen wurden sie vom hessischen Kindervorsorgezentrum (HKVZ) aufgefordert, die fällige Vorsorgeuntersuchung nachzuweisen.

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