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Trinkwasserbrunnen bei Asse werden überprüft

Atommüll-Lager

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) möchte offenbar die Öffentlichkeit beruhigen. Die Behörde überprüft künftig das Trinkwasser der Ortschaft Kissenbrück auf Radioaktivität aus dem nahe gelegenen Atommülllager Asse. Eine erste Probe sei in dieser Woche genommen worden, teilte das BfS am Freitag (30. Januar) mit. Zukünftig werde die Probe einmal monatlich von der Gemeinde selbst entnommen und dem Bundesamt übergeben. Die Untersuchungsergebnisse würden auf der Internetseite des BfS zur Asse veröffentlicht.

Kissenbrück in der Samtgemeinde Asse ist nicht an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen, sondern wird über zwei lokale Brunnen mit Wasser versorgt. Es stammt nach BfS-Angaben aus Gesteinen, die an den Höhenzug Asse heranreichen. Es gebe im Ort Befürchtungen, dass Radionuklide aus dem Bereich des Atommülllagers in die Brunnen gelangen könnten.

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