Schutz von Kindern und Jugendlichen
Drogenbeauftragte Bätzing will Alkoholwerbung einschränken
Ferner macht sich die Drogenbeauftragte für eine einheitliche Alkoholgrenze von 0,3 Promille im Straßenverkehr stark. Dies sei eine pragmatische Lösung. Wer unbedingt wolle, könne ein alkoholisches Getränk zu sich nehmen - mehr aber auch nicht, sagte sie.
Zudem wolle sie schockierende Warnbilder auf Zigarettenschachteln durchsetzen. Solche Fotos "informieren unmissverständlich über die Gefahren des Rauchens", sagte Bätzing. Steuererhöhungen für Alkohol und Tabak lehnt sie ab.
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Am 08. Jan. 2009 unter:
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