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Wagenknecht muss sich neuen Wahlkreis suchen

Ablehnung in Essen

Die Linke-Politikerin und bisherige Europaabgeordnete Sahra Wagenknecht muss sich einen neuen Wahlkreis für die Bundestagswahl suchen. Ein Sprecher des Linke-Landesverbands bestätigte am Donnerstag (19. Februar) einen Bericht der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)", wonach Wagenknecht nicht wie geplant in Essen antreten wird. Dort hat es dem Zeitungsbericht zufolge heftigen Widerstand an der Parteibasis gegen die prominente Genossin gegeben.

Zuvor hatten Linke-Politiker in Nordrhein-Westfalen die Wortführerin der Kommunistischen Plattform als Gegenkandidatin von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) im Wahlkreis Mettmann ins Gespräch gebracht.

Die Linke-Landesführung hatte sich ablehnend zu einer Spitzenkandidatur von Wagenknecht auf der NRW-Landesliste zur Bundestagswahl geäußert. Bei der Bundestagswahl 2005 war der jetzige Parteichef Oskar Lafontaine als Spitzenkandidat der Linkspartei in Nordrhein-Westfalen angetreten.

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