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Dresden plant zu Obama-Besuch größten Polizeieinsatz seit Wende

Bürger treffen

Die Dresdner Polizei bereitet sich anlässlich des Besuchs von US-Präsident Barack Obama nach eigenen Angaben auf den "wohl größten Einsatz seit der Wende" vor. Die genaue Zahl der eingesetzten Beamten stehe noch nicht fest, sagte Polizeisprecher Thomas Geithner am Dienstag (12. Mai). Sie werde von dem genauen Besuchsplan des Staatsgastes abhängen, der jedoch noch nicht vorliege. Derzeit würden verschiedene Einsatzvarianten entwickelt. Bei dem bislang größten Einsatz waren bei dem Neonazi-Aufmarsch am 14. Februar dieses Jahres rund 4300 Beamte aufgeboten worden. Obama soll am 5. Juni nach Dresden kommen.

Nach Informationen der "Sächsischen Zeitung" (Dienstagausgabe) kommt der US-Präsident mit seiner Frau Michelle am Abend des 4. Juni in der sächsischen Landeshauptstadt an. Ein großer Empfang am Flughafen sei nicht geplant. Am folgenden Tag sollen die beiden die Frauenkirche und den Innenhof des Zwingers besuchen.

Es werde zudem geprüft, wann Obama Dresdner Bürger treffen könne. Die amerikanische Seite habe diese Planungen noch nicht bestätigt, hieß es. Gegen Mittag soll Obama der Zeitung zufolge weiter nach Weimar und Buchenwald in Thüringen reisen, wo er das ehemalige Konzentrationslager besichtigen will.

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