"Nichtangriffsgarantie für den Iran"
Atompolitik des Iran auf Münchener Sicherheitskonferenz
Gestern machte die Koalition "Stop the Bomb" eine hundertseitige Liste der "Deutsch-Iranischen Industrie- und Handelskammer" bekannt, die Rüstungs-Aktivitäten deutscher Firmen im Iran auflistet. Überwachungs- und Sicherheitstechnik werde etwa nicht nur von Nokia Siemens Networks, sondern auch von der Firma Rohde & Schwarz und anderen in den Iran geliefert, so "Stop the Bomb".
Der Marktführer im Tunnelbohrsektor Herrenknecht und die Firma Wirth liefere den Angaben nach Bohrtechnik, "mit der Anreicherungsanlagen unterirdisch versteckt werden können".
IPPNW fordert weltweite nukleare Abrüstung auf Null
"Nur eine weltweite nukleare Abrüstung auf Null einschließlich der Aufgabe der zivilen Nutzung der Atomenergie kann die atomaren Konflikte dauerhaft lösen", so Claußen. Der erste praktische Schritt wäre, dass die Atomwaffenstaaten wie die USA und Russland auf der Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrages im Mai in New York "endlich ihre Verpflichtung nach Artikel VI des Vertrages zur Verringerung ihrer Arsenale einlösen".
Die IPPNW hat eine große internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) gestartet. Zentrale Forderung ist die Verhandlung einer Nuklearwaffenkonvention, die es verbietet Nuklearwaffen zu entwickeln, zu testen, zu transportieren, zu lagern oder anzuwenden.
Irans Außenminister kommt zur Sicherheitskonferenz
Die Atompolitik des Iran wird in München zum Top-Thema: Teheran entsendet seinen Außenminister, Manutschehr Mottaki, zur Sicherheitskonferenz in München. Zuletzt hatte der Iran angeboten, Uran im Ausland anreichern zu lassen.
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Am 05. Feb. 2010 unter:
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Westerwelle drängt Griechenland zum Kauf von Kriegsflugzeugen »
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