"Außenwirtschaftsförderung"
Export erneuerbarer Energien boomt
Auslandsmärkte erschließen
Die Exportinitiativen unterstützen laut Wirtschaftsministerium "deutsche Unternehmen dabei, Auslandsmärkte zu erschließen und ihre führenden Positionen im internationalen Wettbewerb weiter auszubauen. Sie stellen Informationen über Zielmärkte bereit, ermöglichen die Markterkundung und die Geschäftsanbahnung mit Kooperationspartnern und erleichtern den Markteinstieg durch Marketingmaßnahmen".
303 Auslandsgeschäftsreisen in 74 Länder
Bis dato wurden im Rahmen beider Initiativen 303 Auslandsgeschäftsreisen in 74 Länder, 112 internationale Messebeteiligungen, 63 Informationsveranstaltungen, 73 Einkäufer- und Multiplikatorenreisen, Geschäftsanbahnungen mit dem GTZ-Projektentwicklungsprogramm in 6 Ländern Afrikas und 3 Projekte im Bereich Qualifizierung/Know-How-Transfer durchgeführt sowie 25 Solardächer im Ausland eingeweiht.
Ministerium, Dena, DIHK, AHKs, Germany Trade and Invest, GTZ ...
Die Initiativen werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gesteuert, koordiniert und finanziert. Unterstützt werden sie durch eine Reihe von Partnern wie der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mit dem Auslandshandelskammernetz (AHKs), der Germany Trade and Invest, der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) sowie zahlreichen Verbänden, Organisationen und Institutionen im In- und Ausland.
Keine Förderung der Windenergie im Inland
Die Förderung des Exports von Windenergieanlagen ins Ausland passt durchaus ins Konzept der FDP und der deutschen Energiewirtschaft. Im Inland wird der Ausbau der Windenergie von Union und FDP aber nach wie vor nach Kräften blockiert, obwohl der Umstieg auf erneuerbare Energien damit hierzulande am schnellsten vorankäme.
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Am 21. Apr. 2010 unter:
energieStichworte:
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