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Post an Frau Merkel 05: 5 Milliarden Preisvorteil durch Erneuerbare Energien

Post an Merkel 05

5 Milliarden: Nach einer Analyse im Auftrag des BMU für das Jahr 2006 haben die Erneuerbaren Energien den Verbrauchern über der Merit Order Effekt an der Strombörse einen Preisvorteil von rund 4,98 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Umweltinitiativen befragen Bürgerinnen und Bürger über Ihre Meinung zu Laufzeitverlängerungen, Beibehaltung des Atomkonsenses und sogar einem schnelleren Ausstieg aus der Atomenergie. Die Postkarten werden in den nächsten Tagen und Wochen in kleinen Margen an Frau Bundeskanzlerin Merkel gesendet. Mit jeder Sendung informieren die Umweltorganisationen über markante Zahlen aus dem Bereich Erneuerbare Energien oder Kernkraft.

Bisher sind 708 Postkarten eingegeben und über das Doppelte wurde bereits verschickt und verteilt. Die meisten Menschen sprechen sich darauf für einen konsequenten Atomausstieg aus. Nur 12 Personen haben sich für Laufzeitverlängerungen ausgesprochen. Dies entspricht 2% der Teilnehmer. Alle anderen wollen den Atomkonsens wie geplant beibehalten oder sogar einen schnelleren Ausstieg aus der Kernenergie. Nach vorsichtigen Schätzungen der Teilnehmer stehen hinter den Aussagen der Menschen zusätzlich 10.665 Bekannte, Freunde und Verwandte.

Die Aktion wurde initiiert von Energie in Bürgerhand, Mütter gegen Atomkraft, projekt21plus und WECF.

Relevante Zahl zur Nummer 05

Am 1. Juni senden wir 05 Postkarten an Frau Merkel. Die Zahl für die fünfte Sendung verweist gleichzeitig auf eine Emailaktion die am 2. Juni startet.

5 Milliarden: Nach einer Analyse im Auftrag des BMU für das Jahr 2006 haben die Erneuerbaren Energien den Verbrauchern über der Merit Order Effekt an der Strombörse einen Preisvorteil von rund 4,98 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Emailaktion Vorankündigung: Mehr Wind um weniger Geld

Die EEG-Vergütung auf der Stromrechnung zeigt sehr klar und deutlich, wie viel Cent Unterstützung die Erneuerbaren Energien derzeit pro Kilowattstunde genutzten Stromes erhalten. Leider erfahren Stromkunden jedoch nirgends, wie viel finanzielle Einsparung der Strom aus Wind, Sonne, Biomasse und Wasser durch Senkung der allgemeinen Preise auf der Strombörse gleichzeitig bringt.

Im Jahr 2005 senkten die Erneuerbaren Energien den Großhandelspreis auf der Börse zum Beispiel um etwa 4 Milliarden Euro. Dies müsste auf den Stromrechnungen ehrlicherweise zusätzlich erscheinen. Das will eine gemeinsame Initiative von Umweltorganisationen nun endlich erreichen.

Eine Emailaktion zu dem Thema startet am 6. Juni 2010 unter www.nein-zu-atomkraft.de.

Alle Briefe an Frau Merkel stehen auf der Webseite www.nein-zu-atomkraft.de als Download zur Verfügung.

Für Fragen steht Ihnen Frau Trudel Meier-Staude (089-35 65 33 44 oder 0177-598 33 97) von projekt21plus gerne zur Verfügung.

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