Neue Hoffnung für Wilhelmshavens Badegäste
Abwasser im Jadebusen
1. Hoffnungsschimmer
Laut NWZ online 26.06.2010 kündigt die Stadt Schortens vorsorglich ihren 2014 endenden Abwasservertrag mit der Stadt Wilhelmshaven. Grund sind die immer weiter steigenden Abwasserkosten, die die Schortener Stadtväter und –mütter ihren Bürgern nicht mehr zumuten könne. Um die Kosten weiterhin moderat zu halten, stehe man jetzt in Verhandlung mit der Stadt Jever und anderen möglichen Anbietern , um an die dortige Abwasserbeseitigung angeschlossen werden zu können. Natürlich ist auch die Stadt Wilhelmshaven noch nicht aus dem Rennen. Zum Verhandlungspartner Wilhelmshavener Entsorgungsbetriebe (WEB) bleibt den Anwohnern und Badegästen vom Wilhelmshavener Südstrand nur zu wünschen, dass die Gespräche scheitern, denn dann riechen und baden sie nur in ihren eigenen Fäkalien.
2. Hoffnungsschimmer
Doch es gibt noch mehr Hoffnung auf eine Verbesserung der Fäkalsituation am Südstrand. Kürzlich berichtete auch wieder die NWZ über dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen an dem sehr maroden Abwasserrohrsystem der Stadt. Hier besteht laut Gutachter Handlungsbedarf. Es war zwar nicht direkt die Rede davon, aber bei der Sanierung der Abwassersystem wird man doch sicherlich auch die katastrophalen Einleitungsprobleme in Angriff nehmen oder ?
Ein kleinen Wermutstropfen :
Die alte, viel geliebte Tradition des Fäkalbadens würde langsam verloren gehen! Andererseits könnte sich die Redaktion von Wilhelmshavener Bürgerportal www.buerger-whv.de zukünftig intensiver mit anderen brisanten Themen in und um Wilhelmshaven kümmern.
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Am 28. Jul. 2010 unter:
umweltStichworte:
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Leukämie - ein Herz für Kinder »

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