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Papst Benedikt XVI auf dem Weltjugendtag in Madrid

<<Wunderliche Welten>>

Heilige Kühe, wohin man auch sieht! Warum der Papast nur selten willkommen ist. Yvonne forever!

Papst Benedikt XVI in Madrid

Katholischer Weltjugendtag in Madrid und die Spanier sind total aus dem Häuschen!

Demonstrationen im finanziell knappen Land, weil sich die Spanier den Besuch des Papstes schlichtweg nicht leisten können.

Nun weiß jeder versierte Reisende, dass er für die Kosten selber aufkommen muss, wenn er denn unbedingt andere Länder sehen will.

Wer bekommt schon eine Reise in die Karibik von den Einwohnern bezahlt, nur weil sie hoch begeistert von unserer Anreise sind und schon lange auf uns gewartet haben?

Johannes Paul II hat seinen Obolus bezahlt, indem er die jeweilige Erde seinen Gastlandes küsste, was sich damals schon nicht in Mark und Pfennig auszahlen ließ.

Sorry, ich bin noch nicht so ganz auf geistiger Höhe, es muss natürlich Euro und Cent heißen.

Auf jeden Fall wird der Papst einen kurzen Aufenthalt in seinem Heimatland dazwischen schieben müssen, weil hier eine Kuh auf ihre Heiligsprechung wartet.

Yvonne hat ein wahres Wunder vollbracht, das darin besteht, dass sie sich nach Lust und Laune unsichtbar machen kann und nicht aufzufinden ist.

Auf die primitiven Lockversuche der Menschen fällt sie nicht herein.

Ich als Frau wäre jedenfalls hoch beleidigt, wenn man mir einen Ochsen statt eines Stieres als Lockmittel präsentieren würde.

Yvonne ist Weib, durch und durch!

Der Kälbchentrick war genau so infam!

Einer Frau, die sich emanzipieren will, legt man gerne Säuglinge in den Weg, damit alles schön beim Alten bleibt.

Da die Kühe in Indien heilig sind, gönnt sich Deutschland eben auch eine heilige Kuh.

Bislang wurden heilige Kühe gerne geschlachtet.

Heilige Kühe wie Wahrhaftigkeit, Verantwortlichkeit, Respekt vor dem anderen, Pflichtbewusstheit und Eigeninitiative.

Deswegen brauchen wir dringend neue heilige Kühe, wie Yvonne eine ist, denn es ist zu hoffen, dass wir die bereits tot gesagten heiligen Kühe wieder beleben.

Man muss also nur den Papst, der selber so etwas ist, wie eine heilige Kuh, dahin stellen, wo Yvonne vermutet wird und sie käme freudig angetrabt, weil sie ihr Ziel erreicht hat.

Von Kühen lernen, heißt: Eigenverantwortung lernen!

Deswegen sollte Benedikt XVI in Zukunft seine Reisen selber bezahlen, weil es keinen Armen trifft.

Man kann eben von einem Gastgeber, dem man sich aufdrängt, nicht erwarten, dass er auch noch die Zeche zahlt.

Wer den Armen in dieser Welt in Gucci Schuhen predigt, hat noch nicht ganz verstanden, worum es eigentlich geht.

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