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FC Bayern: Breno muss wegen Brandstiftung ins Gefängnis

Zu über 3 Jahren verurteilt

Die hoffnungsvolle Karriere von Breno Borges ist zu Ende. Der Fußballprofi, der 2008 im Alter von gerade einmal 18 Jahren zum FC Bayern München wechselte, stand wegen Brandstiftung vor Gericht.

Es war ein Bild von Traurigkeit, als der Fußballprofi Breno sich wegen Brandstiftung vor dem Münchener Landgericht verantworten musste. Einst wurde er für die stolze Summe von 12 Millionen Euro vom FC Bayern München verpflichtet. Gegen die Vorwürfe des Gerichts hatte Breno, der der deutschen Sprache überhaupt nicht mächtig ist, nicht die geringste Chance. Ihm wurde zur Last gelegt, er habe seine Villa, in die er sich in München Grünwald eingemietet hatte, in Brand gesetzt. Als Grund dafür wurde seine Verletzungsmisere angeführt.

Eine Ära geht zu Ende

Da Breno in der Tatnacht vom 19. auf den 20. September 2011 immense Mengen Alkohol getrunken hatte, lag sein Promillewert entsprechend hoch. Auch hatte er offenbar zu dem Schlafmittel Stilnox gegriffen, die er eigenen Aussagen zufolge wohl aus dem Medizinschrank des FC Bayern hatte, weshalb nun auch der Fußballverein von der Staatsanwaltschaft zur Rechenschaft gezogen wird.

Breno wurde vom Gericht aufgrund des hohen Alkohol- und Tablettenkonsums nur vermindert schuldfähig gesprochen. Auch wurde ihm anerkannt, dass er Nachbarn seiner Villa vor dem Feuer gewarnt hatte. Doch für einen Freispruch hatte dies leider nicht ausgereicht und so kam es, dass die vorsitzende Richterin Breno zu einer Haft von drei Jahren und neun Monaten verurteilte, die er sogleich antreten musste. Er wurde unmittelbar nach dem Prozess festgenommen.

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