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Die Sparfüchse Deutschlands

Geldsparen - Wir haben die Informationen

Geld sparen durch lesen der anlagetipps von ngo Viele Deutsche fragen sich, was in den aktuellen Krisenzeiten aus ihren Geldern wird. Die meisten legen regelmäßig etwas zur Seite, um später darauf zurückgreifen zu können. Eine aktuelle Studie belegt, dass die Menschen im Bundesland Hessen das meiste Geld sparen. Aus der Studie geht aber in erster Linie hervor, dass die Sparkonten in jedem Bundesland wieder anwachsen. Die Menschen sparen also generell wieder mehr. Dabei sind Frauen noch sparsamer als Männer. Im Schnitt spart jeder Deutsche pro Jahr zirka 19.000 Euro. Dies ist natürlich nur ein Durchschnittswert. Die Sparfüchse in Hessen bringen es sogar auf stolze 35.000 Euro.

Den zweiten Platz in der Studie belegen die Hamburger. Zwar kommen sie nicht wirklich an die hessischen Sparfüchse heran, aber auch Hamburg bringt es pro Person auf zirka 23.000 Euro pro Jahr. Die Schwaben, die bislang als besonders sparsam galten, landen im Test nur auf Rang vier, gefolgt von den Berlinern und Bayern. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen bringen es laut der Umfrage auf rund 16.000 Euro pro Person, was insgesamt Platz neun ausmacht. Mecklenburg-Vorpommern spart nur etwa 9.600 Euro pro Person und landet damit auf dem letzten Platz. Generell sind in der Studie alle ostdeutschen Bundesländer im unteren Ranking-Bereich angesiedelt.

Wie sparen die Deutschen - Festgeld- oder Tagesgeldkonto?

In diesem Zusammenhang stellt sich zunächst die Frage, ob das Geld kurz „geparkt“ oder langfristig angelegt werden soll. Verständlicherweise möchte jeder sein Geld in sicheren Händen wissen, auch in Krisenzeiten. Ob sich eine Tagesgeld- oder eine sichere Festgeldanlage wie die der Hanseatic Bank eher rentiert, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

In jedem Fall sind die Zeiten, in denen die Familien ihr Kleingeld auf das Hausbank-Sparbuch gebracht haben, längst vorbei. Ein gewöhnliches Sparbuch bringt nur geringe Zinsen. Heute ist das Geld zum Beispiel viel besser auf flexiblen Tagesgeldkonten angelegt. Dabei handelt es sich um täglich verfügbare Sparkonten, die bei sehr guten Anbietern mit mehr als zwei Prozent verzinst werden. So werfen 10.000 Euro auf drei Monate gerechnet ungefähr 60 Euro Guthabenzinsen ab. Wer sein Geld langfristig anlegen möchte, kann sich für ein Festgeldkonto entscheiden. Dieses bringt weniger Zinsen als ein Tagesgeldkonto, ist jedoch für ein längerfristiges Ansparen besser geeignet.

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