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Telefonabzocke: „Spoofing“ greift weiter um sich
Presseinformation der Verbraucherzentrale Bayern vom 9.11.2012:
„Kürzlich erhielten wir sogar ein anwaltschaftliches Schreiben mit der Aufforderung, belästigende Anrufe bei der Mandantin zu unterlassen“, sagt Breithaupt-Endres. „Die Anrufe wurden unserer Münchener Geschäftsstelle zugeordnet. Hier lag eindeutig Spoofing vor“. Breithaupt-Endres stellt klar, dass die Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Bayern niemals unaufgefordert anrufen und erst recht nichts verkaufen. Eindringlich warnt die „echte“ Verbraucherschützerin, sich am Telefon nicht auf derartige Angebote einzulassen. Keinesfalls sollten besonders sensible Daten wie die eigene Bankverbindung am Telefon preisgegeben werden. „Das Beste ist, einfach aufzulegen“, so Breithaupt-Endres. Denn egal, was gesprochen wurde, die Abzocker tun so, als seien Verträge geschlossen worden und greifen auf Konten zu. Wichtig für Betroffene ist daher, die Kontoauszüge regelmäßig zu prüfen und unberechtigte Abbuchungen sofort zurückbuchen zu lassen. Bei Fragen helfen die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Bayern weiter (Adressen im Internet unter www.verbraucherzentrale-bayern.de).
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Am 09. Nov. 2012 unter:
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