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Woran kann man Bärlauch sicher erkennen?

Essen, Trinken und Genuss – hätten Sie‘s gewusst?

Wer im Frühjahr selbst Bärlauch sammelt, sollte die Blätter genau kennen. Diese können nämlich leicht mit Herbstzeitlosen- oder Maiglöckchenblättern verwechselt werden. Beide Pflanzen gelten als hochgiftig. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist der Geruch. Bärlauchblätter riechen intensiv nach Knoblauch, besonders wenn man sie zwischen den Fingern reibt. Die Blätter der Herbstzeitlosen und Maiglöckchen sind dagegen geruchlos. „Wer sich nicht wirklich gut auskennt, sollte keinesfalls ein Risiko eingehen und auf das Sammeln von wildem Bärlauch verzichten“, rät Heidrun Schubert, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern.

Beim Abschneiden, Zerkleinern oder Reiben werden schwefelartige Verbindungen frei. Sie sind dafür verantwortlich, dass Bärlauch im Geruch an Knoblauch erinnert. Das Besondere dieser Inhaltsstoffe ist, dass sie keim- und pilzabtötend wirken können und trotz des knob-lauchähnlichen Geschmacks kein störender Mundgeruch auftritt.

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