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Pressemitteilung csd-empfang-nrw.de

Welt-Aids-Tag: Aidshilfe NRW fordert Klima der Akzeptanz

Köln, 28. November 2014 - In den vergangenen 30 Jahren haben alle an der HIV-Präventi- on Beteiligten gemeinsam wichtige Fortschritte erzielt, zudem ist die Behandlung von HIV viel einfacher geworden. „Um zu verhindern, dass weiterhin Menschen an Aids erkranken, muss diese Entwicklung weitergehen“, erklärte Arne Kayser, Landesvorsitzender der Aidshil- fe NRW im Vorfeld des diesjährigen Welt-Aids-Tags. „Dazu gehört, dass wir weiter über die Krankheit und den Umgang mit HIV informieren und damit vorhandene Ängste und Unsi- cherheiten in der Bevölkerung abbauen.“ Der selbstverständliche, angst- und vorurteilsfreie Umgang mit HIV sei die entscheidende Voraussetzung dafür, eine Ausgrenzung von Men- schen mit HIV zu verhindern.

Aktuelle Geräteübersicht bei der Verbraucherzentrale Sachsen kostenlos erhältlich

Strom sparen mit den richtigen Haushaltsgeräten

Waschmaschine, Kühlschrank oder Wäschetrockner sind große Anschaffungen, die nicht jeden Tag anstehen. Eine gute Auswahl ist aber nicht immer leicht – Ausstattung, Leistung, Energieverbrauch und Preis sind oftmals nicht ohne Weiteres vergleichbar. Eine gute Orientierung bietet die vollständig aktualisierte Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2014/2015“ des Niedrig-Energie-Instituts, die bei der Verbraucherzentrale Sachsen erhältlich ist.

Presseabteilung Deutscher Tierschutzbund e.V.

Antibiotikamissbrauch in der Putenhaltung

Das Verbraucherministerium Nordrhein-Westfalen hat am Abend mit einer neuen Studie den massiven Einsatz von Antibiotika in der Putenmast aufgedeckt. Neun von zehn Puten werden im Laufe ihres Lebens mit solchen Medikamenten behandelt, teilweise sogar mehrmals und mit mehreren Wirkstoffen gleichzeitig. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert diese Vergabepraxis und stellt gleichzeitig klar, dass es beim Antibiotika-Einsatz nicht nur um eine Medikamentenfrage, sondern um eine Systemfrage geht. Denn durch den hohen Einsatz von Antibiotika wird versucht, unzureichende Haltungsbedingungen zu kompensieren. Gerade in der Putenhaltung braucht es kleinere Bestände, geringere Besatzdichten und tiergerechte Ausgestaltung der Haltung.

Tour des Lächelns 2014 // Abschlussbericht

Stuttgart: Tour des Lächelns begeisterte Kinder

In Stuttgart gibt es begeisterte Kinder. Die Tour des Lächelns war ein voller ErfolgEin halbes Jahr lang bereitete der gemeinnützige Verein sich auf die Tour des Lächelns 2014 vor. In nur sieben Tagen sollten zwölf Einrichtungen für Kinder, unter anderen Kinderkliniken, Kinderrehabilitationszentren, Kinderdörfer und ambulante Einrichtungen, besucht werden. Innerhalb von 60-90 Minuten pro Einrichtung sollte mit den Kindern musiziert, gesungen und getanzt werden. Am 16. November 2014 startete die lang ersehnte Tour in Schramberg mit der Abschlussprobe. Bevor es nun jedoch zu den Kindern der ersten Einrichtung ging, fuhren die Musiker zunächst nach Heidenheim, um das Filmteam von Rich Production zu treffen und den Musikclip für den selbst komponierten Song aufzunehmen. Hierfür spielten die Musiker das Lied "Ich schenk' dir ein Lächeln", verkleideten sich und tanzten im StudioHDH.

Informationen von Mercedes-Benz

Coffee to drive – 222.222ster neuer Sprinter an Dallmayr ausgeliefert

München – Erster Transporter mit umweltfreundlichen Euro VI-Motoren, heraus­ragender Verbrauchsbestwert von nur 6,3 l/100 km dank umfassender Effizienz­maßnahmen, fünf neue Sicherheitsausstattungen wie der serienmäßige Seitenwind-Assistent und ein hochattraktives Design: Im vergangenen Jahr hat Mercedes-Benz den besten Sprinter aller Zeiten auf den Markt gebracht. Die ersten Fahrzeuge wurden im Herbst 2013 ausgeliefert. Jetzt ging der 222.222ste neue Sprinter an einen Kunden: an den traditionsreichen Kaffee-Spezialisten Dallmayr in München.

Frühstart an der Waterkant

Kleinstes Auto erobert kleinste Stadt Deutschlands

Frühstart an der Waterkant - Was in Berlin geht, geht auch in Hamburg. Mercedes hat das kleinste AutoBöblingen/Hamburg/Knuffingen. 150 neue smart auf 1.300 Quadratmetern: Im Miniatur Wunderland, der größten Modelleisenbahnanlage der Welt, fand schon jetzt der Modellwechsel bei smart statt. Gut eine Woche vor Markteinführung der echten smart am 22. November wurde der Miniaturfuhrpark ausgewechselt. Insgesamt 90 neue fortwo und 60 neue forfour kommen auf der gesamten Anlage zum Einsatz – unter anderem im Airport Knuffingen, beim smart Händler sowie auf einem Autozug und einem Lkw-Transporter. Zugleich startet die erste car2go Flotte im Miniatur Wunderland.

Mercedes-Benz Lkw

72 Mercedes-Benz Actros für KAHMEN TransCargo

Mercedes-Benz Lkw arbeitet nun für  KAHMEN TransCargoBerlin/Wörth – Die Firma KAHMEN TransCargo GmbH hat die ersten zehn von insgesamt 72 neuen Mercedes-Benz Actros im Werk Wörth übernommen. Mit den 72 Actros stellt KAHMEN seinen Fuhrpark komplett auf den neuen Actros um. Der neue Actros mit Euro VI ermöglicht bis zu fünf Prozent weniger Diesel- und bis zu 40 Prozent weniger AdBlue®-Verbrauch gegenüber seinem Vorgänger mit Euro V.

Trotz Trauer Papierkram nicht vergessen

Todesfall Versicherung: Verträge über den Tod hinaus

Schmerzlich ist der Verlust eines nahen Angehörigen in jedem Fall. Viele Betroffene denken aber, dass mit der Beerdigung und der Haushaltsauflösung alles erledigt ist und laufende Verträge mit dem Tod enden. „Dem ist aber nicht in jedem Fall so“, weiß Marion Schmidt von der Verbraucherzentrale Sachsen. „Die meisten Verträge laufen nach dem Tod des Vertragspartners weiter.“ Noch während der Trauerphase müssen alle vorhandenen Verträge des Verstorbenen so schnell als möglich gesichtet und überprüft werden.

Gastbeitrag von Niko Fischer

Vom Luxusgut zum Massenprodukt

Es gab mal eine Zeit als die kleine Delikatesse aus Asien - der Shrimp - nur sehr selten auf unseren Tellern landete. Doch diese Epoche gehört der Vergangenheit an. Heutzutage finden wir Shrimps in jedem Lebensmitteldiskonter zu Spottpreisen. Doch sollten wir uns nicht fragen, wie der Preis eines ehemals so teuren Produktes innerhalb von zehn Jahren um die Hälfte sinken konnte? Aquakulturen, Antibiotika, billige Arbeitskräfte und lasche staatliche Kontrolle sind die Antworten.