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Mobil in den Frühling

Verbraucherzentrale berät zur Autofinanzierung und erstellt Versicherungsvergleiche

Mobil in den Frühling durch Bike in der NaturJetzt steigen viele Verbraucherinnen und Verbraucher wieder auf das Fahrrad um, andere holen das Motorrad heraus oder erwägen den Kauf eines neuen Autos. Finanzierungsfragen und Aspekte rund um die passende Versicherung spielen dabei meistens eine wichtige Rolle. Die Verbraucherzentrale Sachsen bietet dazu in den nächsten Wochen im Rahmen von persönlichen Beratungen verschiedene Vergleiche an.

Egal ob Fahrrad, Mofa, Motorrad oder Auto: Um günstigen, aber guten Versicherungsschutz geht es vielen Konsumenten. Die Preisspannen sind hoch, so dass sich Tarifvergleiche auf alle Fälle lohnen. Die Verbraucherzentrale Sachsen kann hier mit Erstellung eines individuellen Kfz-Versicherungsvergleiches helfen. „Wir empfehlen insbesondere jungen Fahrern, dieses Angebot zu nutzen, denn junge Leute zahlen grundsätzlich mehr für den Versicherungsschutz als ältere Verkehrsteilnehmer. Wer dann noch bei einem Anbieter landet, der etwa für die Versicherung des Mofas das Doppelte verlangt, wird sich ärgern, vorher nicht verglichen zu haben“, informiert Andrea Heyer, Versicherungsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. Außerdem sollten Autokäufer Versicherungsangebote des Händlers nicht vorschnell annehmen.

Eine Prüfung verschiedener Offerten zahlt sich meistens in barer Münze aus. „Dabei sollte nicht nur auf die Prämie, sondern auch auf die Versicherungsbedingungen geachtet werden“, rät Heyer und meint damit etwa die Klausel, nach der der Versicherer auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit verzichtet. Das heißt, dass im Schadenfall durch den Versicherer keine Kürzung der Leistung vorgenommen bzw. kein Regress verlangt wird. Grob fahrlässig handelt etwa, wer bei Regen mit nicht angepasster Geschwindigkeit fährt oder wer in so einer Situation an unübersichtlichen Stellen überholt. Schon diese beiden Beispiele zeigen jedoch, dass darüber, ob das Verhalten grob fahrlässig war, trefflich gestritten werden kann und auch wird. Wer dieser Auseinandersetzung entgehen will, hat mit der Verzichtsklausel seitens des Versicherers weniger Ärger.

Der Fahrradfahrer wiederum kann sich in der Verbraucherzentrale Sachsen beraten lassen, ob sein Drahtesel ausreichend über eine Hausratversicherung geschützt ist oder ob der Abschluss einer speziellen Fahrradpolice sinnvoll erscheint.

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