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Affiliate Marketing Beispiel E-Mail-Marketing

Geld verdienen mit Marketing

Wer eine erfolgreiche Nischenseite hat, der kann seinen Verdienst mithilfe von E-Mail-Marketing weiter erhöhen. Normalerweise werden beide Möglichkeiten getrennt voneinander eingesetzt, doch es spricht überhaupt nichts gegen eine Zusammenlegung. Auch hier gilt, dass zunächst viel Arbeit bevorsteht und die Früchte erst am Ende zum Vorschein kommen. Die meisten Online-Marketer können in der Regel mit beiden Begriffen etwas anfangen (Nischenseiten und E-Mail-Marketing), umgesetzt wird allerdings meist nur einer der beiden Verdienstmöglichkeiten. Oder die beiden werden unabhängig voneinander betrieben. Warum also den Traffic nicht nutzen und mehr Geld erwirtschaften.

Was sind Nischenseiten?

Eine Nischenseite bezeichnet eine Website, die sich auf ein ganz spezielles Unterthema konzentriert. Als Beispiele sind Akku-Rasenmäher, Hühnerställe und Brotmaschinen zu nennen. Da sich Nischenseiten solch „kleine“ Gebiete vornehmen, steigt die Chance auf einen vorderen Platz bei Google enorm. Von ganz alleine geht es aber natürlich auch nicht, Optimierungen sind nach wie vor zwingend erforderlich. Das Ziel einer solchen Internetseite ist, dass der Besucher Mehrwert bekommt und sich anschließend für einen Kauf über die integrierten Buttons eines Partnerprogramms entscheidet. Einer der größten Partner ist Amazon, beim Klick auf den besten Akku-Rasenmäher im Vergleich wird der Besucher also direkt auf den bei Amazon erhältlichen Mäher weitergeleitet. Eine solche Empfehlung wird vom Partner mit einer Provision vergütet, die Höhe variiert. Mit diesen Worten lässt sich das Prinzip einer Nischenseite kurz zusammenfassen.

Was ist E-Mail-Marketing?

Unter E-Mail-Marketing versteht man das regelmäßige Verschicken von E-Mails, die dem Empfänger Mehrwert bieten und später einen Verkauf eines bestimmten Produktes ermöglichen. Bei diesem Prozess ist vor allem die Vorgehensweise extrem wichtig, wer zu aufdringlich vorgeht, der wird sehr schnell mögliche Käufer und E-Mail-Adressen verlieren (da sich derjenige vom Newsletter austrägt). Die Adressen selbst erhält man von Eintragungen in den Newsletter, der beispielsweise nach einer bestimmten Zeit per Pop-up auf der eigenen Website aufspringt. Den größten Erfolg hat man dann, wenn für die Eintragung eine Belohnung bereitsteht. Das kann zum Beispiel ein eBook, ein Videokurs oder ein exklusiver Insider-Tipp zum Thema der eigenen Internetseite sein, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Selbstverständlich gibt es fürs E-Mail-Marketing passende Portale, die sich unter anderem um das zeitversetzte Versenden der Mails kümmert. Einer der beliebtesten Partner ist klick-tipp.com.

Nischenseite und E-Mail-Marketing verbinden

Wie lassen sich nun beide Methoden miteinander vereinen? Nun, da eine erfolgreiche Nischenseite viele Besucher anzieht, lassen sich diese vergleichsweise einfach in den eigenen Newsletter integrieren. Dafür muss zunächst die Registrierung bei einem Portal wie klick-tipp.com vorgenommen und anschließend ein passendes Produkt vorbereitet werden. Beliebt sind vor allem eBooks, sie sind einfach zu erstellen und Kosten meist gar kein oder nur wenig Geld. Sobald beide Schritte erledigt sind, kann die Nischenseite mit einem Pop-up ausgestattet werden. Dieser ruft zur Eintragung in den Newsletter auf und verspricht dafür zum Beispiel ein kostenloses eBook zu einem bestimmten Thema. Im Idealfall ist es das Schema der eigenen Nischenseite, da Besucher dafür bereits Interesse zeigen. Es erhöht die Chancen auf eine Eintragung wesentlich. Sobald einige E-Mail-Adressen zusammengekommen sind, kann das E-Mail-Marketing beginnen. Dafür werden regelmäßig Mails an die Adressen gesendet, die zunächst kostenlosen Mehrwert bieten und Vertrauen aufbauen. Würde man direkt mit „Ich biete dir einen Videokurs für nur 100 € an“ beginnen, dann hat es sich mit einem erfolgreichen Marketing schneller als gedacht erledigt. Es gilt eine Basis zu schaffen, die der Empfänger als positiv aufnimmt und nichts mit einem klassischen Verkaufsgespräch zu tun hat. Nach fünf oder sieben E-Mails beginnt dann der eigentliche Prozess, der das eigene Produkt in den Vordergrund stellt. Auch hier lohnt es sich, wenn zuerst mit drastischen Rabatten oder gar mit einem weiteren kostenlosen Produkt gestartet wird. Das schafft einfach eine Vertrauensbasis die zeigt, dass man nicht um jeden Preis auf einen Verkauf aus ist.

Das Konzept des E-Mail-Marketings ist selbstverständlich auf jede Nischenseite anwendbar, die Produkte lassen sich ebenfalls variieren und müssen nicht immer ein eBook beinhalten. Der Arbeitsaufwand ist übrigens nicht zu unterschätzen, es muss sowohl ein passendes Produkt vorbereitet als auch „ordentliche“ E-Mails geschrieben und für einen zeitversetzten Versand fertiggemacht werden.

Die Arbeit zahlt sich in der Regel aus

Die Verbindung von Nischenseiten und E-Mail-Marketing ist eine clevere Idee, die meist zu höheren Verkaufserlösen führt. Wer beide Methoden „richtig“ anwendet, der kann sich nebenbei sogar ein zweites Standbein aufbauen. Sollte eine Nischenseite mal nicht mehr so erfolgreich laufen oder mehr Konkurrenz bekommen, dann kann noch immer auf das E-Mail-Marketing zurückgegriffen werden, die Adressen gehen schließlich nicht verloren. Am Ende kann man nur gewinnen, der letzte Ausweg, in Form einer Kündigung, ist unter Einhaltung der Bedingungen des Portals immer möglich. Im schlimmsten Fall löst sich die investierte Zeit in Luft auf, es gibt aber bei Weitem Schlimmeres oder?

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