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Warenwirtschaft Standard- oder Individual-Software

Warenwirtschaft - Die vier wichtigsten Kriterien zur Auswahl einer Software für die Auftragsabwicklung

Bei der Entscheidung für ein Warenwirtschaftssystem sollten sie alle kostenrelevanten Dinge berücksichtigenWarenwirtschaftssysteme, mit denen Betriebe die Prozesse der Auftragsabwicklung, der Lagerführung, das CRM und die Auswertungen der Betriebsergebnisse zusammenfassen, sind heute die zentralen Steuerungsinstrumente in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Von derartiger Auftragsverwaltungs-Software wird das komplette Projektmanagement mit Dokumenterzeugung und Dokumentverwaltung, vom Angebot über Auftragsbestätigung und Lieferschein bis hin zur Rechnung oder ggf. Mahnung, übernommen. Je nach Branche kommen Sonderformen in der Abwicklung, wie z.B. Produktionsauftrag, Proformarechnung, Abschlagsrechnung oder Barverkauf hinzu. Diese Systeme bilden das Rückgrat der Betriebe. Sie werden oft kurz als Warenwirtschaft, Betriebsprogramm oder ERP-Lösung bezeichnet. Da es eine Vielzahl von Angeboten gibt, die in Bezug auf Zuverlässigkeit, Anwendungsmöglichkeiten, Reife, Einsparpotenzialen, Kosten und Nutzen nicht miteinander vergleichbar sind, soll dieser Beitrag einige Ratschläge geben, die zur Entscheidungsfindung bei der Auswahl neuer Betriebs-Software beitragen.

Abschalten überflüssiger Meiler würde etwa 90 Millionen Tonnen CO2 einsparen

Greenpeace-Studie: Geordneter Kohleausstieg kann deutsches Klimaziel sicherstellen

Berlin, 15. 11. 2017 – Deutschland kann sein gefährdetes Klimaziel für das Jahr 2020 erreichen, indem die kommende Bundesregierung überflüssige Kohlekraftwerke abschaltet. Kraftwerke mit einer Gesamtkapazität von 17 Gigawatt können innerhalb der kommenden drei Jahre vom Netz genommen werden, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden, zeigt eine Kurzanalyse des Beratungsinstituts Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace. Dadurch würde Deutschlands CO2-Ausstoß um jährlich 88 Millionen Tonnen sinken und das Ziel erreichen, die Emissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Deutschland exportiert derzeit große Mengen Kohlestrom ins Ausland. Gleichzeitig laufen moderne und weniger klimaschädliche Gaskraftwerke oft nur auf Teillast. „Die künftige Bundesregierung darf nicht länger zuschauen, wie Kohlekraftwerke, die niemand braucht, Deutschlands Klimabilanz ruinieren“, sagt Greenpeace-Geschäftsführerin Sweelin Heuss. „Eine Jamaika-Koalition muss einen geordneten und sozialverträglichen Ausstieg aus der Kohle einleiten.“ Die Studie online: http://gpurl.de/Y661i

Umfrage bei Markenherstellern zeigt:

Massive Hindernisse bei der Reparatur von Haushaltsgeräten

VZ NRW…Wie es um die Reparaturfreundlichkeit von Haushaltsgeräten bestellt ist, wollte die Verbraucherzentrale NRW wissen. Dazu sollten 31 Hersteller, die insgesamt 45 verschiedene Marken repräsentieren, beantworten, ob drei wesentliche Anforderungen erfüllt sind, damit defekte Geräte möglichst leicht wieder instandgesetzt werden können. Erstens sollen Hersteller Reparatur-Anleitungen für freie Werkstätten und Verbraucher zugänglich machen. Zweitens sollen Ersatzteile außer für eigene Vertragswerkstätten auch für freie Werkstätten und ehrenamtliche RepairCafés verfügbar sein. Drittens sollen die Gehäuse aller Geräte mit handelsüblichem Werkzeug oder gar ohne leicht zu öffnen sein. Außen vor bleiben sollen Verklickungen und Verklebungen von Gehäusen sowie der Einsatz von Spezialwerkzeug. Die Umsetzung dieser Anforderungen eröffnet Käufern nicht nur die Option, dass eine Reparatur durchgeführt werden kann, sondern fördert obendrein den Wettbewerb auf dem Reparaturmarkt. 19 Hersteller (26 Marken), die Produkte vom Toaster bis hin zur Waschmaschine anbieten, füllten den Fragebogen der Verbraucherschützer aus: darunter bekannte wie Grundig und Philips, aber auch kleinere Marken wie Cloer und Melitta. Die Lidl-Eigenmarke Silvercrest und Oral B von Braun antworteten mit einem informellen Schreiben. 17 Marken, darunter Samsung und Gorenje, mochten keine Auskunft geben.

Daimler übernimmt CINTEO GmbH

Weiterer Schritt zum vernetzten Mobilitätsdienstleister

Digital-Dienstleister CINTEO GmbH heißt jetzt Mercedes-Benz.io GmbH. Mercedes-Benz.io ist ein konzerneigener Digital-Partner an den Standorten Stuttgart, Berlin und Lissabon. Die Daimler AG baut interne Digitalkompetenz für Marketing und Vertrieb konsequent aus und plant, im nächsten Jahr mehr als 100 weitere Digitalexperten einzustellen. Stuttgart – Die Daimler AG hat die CINTEO GmbH übernommen, die am 30.03.2015 als Tochter der diconium group gegründet wurde. Mittlerweile entwickeln mehr als 100 Mitarbeiter an den Standorten Stuttgart und Berlin exklusiv für Mercedes-Benz digitale Produkte und Services. Nach der Übernahme hat Daimler die CINTEO GmbH in Mercedes-Benz.io GmbH umfirmiert. Als weiterer Standort kommt Lissabon hinzu.