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Grünes Geld Köln

Messe Grünes Geld Köln: Investments mit Rendite und Ethik

„Fast die Hälfte des grünen Stroms kommt aus Anlagen, die Bürgerinnen und Bürgern gehören. In einigen Regionen Deutschlands haben fast 90 Prozent der Erwachsenen Anteile an Erneuerbaren Energien, speziell an denen in ihrer näheren Umgebung“, sagt die Grünen-Politikerin Bärbel Höhn. Sie nimmt am 16. November an einer Podiumsdiskussion bei der Messe Grünes Geld Köln teil. Dort zeigen – bei freiem Eintritt – 35 Aussteller, wie Anleger heute verantwortungsvoll und rentabel investieren können. „ Bürgerwindparks oder –solaranlagen sorgen dafür, dass auch kleine Summen angelegt werden und die Bürger ganz persönlich von dieser Energieproduktion profitieren können. Es ist klar: ohne das finanzielle Engagement von Privatleuten wären wir mit der Energiewende heute niemals so weit“, erklärt Höhn. Geld müsse nicht erst drei Mal um den Globus kreisen, bevor es irgendwo lande und Zinsen abwerfe. An der Podiumsdiskussion teilnehmen wird auch Rainer Deppe, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Die Diskussion beginnt um 13:00 Uhr.

B A T – Tarif

Immobilienmakler Hamburg, Berlin, München oder zur Ausbildung bundesweit

Wir schulen und coachen Immobilienmakler bundesweitIn den Medien häufen sich Berichte über Immobilienmakler, deren einziges Augenmerk scheinbar nur auf Abzocke gerichtet ist. Sie haben leichtes Spiel mit den "Wohnungslosen", besonders in Großstädten, wo die Nachfrage um ein Vielfaches größer ist als das Angebot. Den Zuschlag erhält offensichtlich nur der Interessent, der bereit ist, außerhalb der gesetzlichen Regelung zusätzlich den BAT-Tarif (also "Bar auf Tatze" (=Hand), zu leisten. Angeblich sollen hier einige Scheinchen unter Ausschluss der Öffentlichkeit den Besitzer wechseln. Natürlich gibt es in unserer Branche schwarze Schafe, die durch Unfähigkeit ob fehlender Qualifizierung glänzen und vielfach zu allem bereit sind, auch oder gerade außerhalb der Gesetze. Doch gibt es keine Branche, die nicht über schwarze Schafe klagt.

Hoeneß ist nur die prominente Spitze eines riesigen Eisbergs

Steuerhinterziehung im Fall Hoeneß - nur die Spitze des Eisbergs

Zur heutigen Entscheidung des Landgerichts München II, die Anklage gegen Bayern-Präsident Hoeneß wegen Steuerhinterziehung zuzulassen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß: Die heutige Entscheidung des Landgerichts München II ruft allen ins Bewusstsein, dass Steuerhinterziehung ein großes Problem ist. Zur Anklageerhebung konnte es nur kommen, weil Herr Hoeneß und seine Steuerberater Fehler bei der ansonsten strafbefreienden Selbstanzeige gemacht haben.

Aktionswoche gegen Wohnungsnot

Studium: Mehr Studenten und zu hohe Mieten

Der Ausbau von Studienplätzen zieht auch den Ausbau von mehr bezahlbarem Wohnraum nach sich- ach ja?! Was für die Einen eine logische Schlussfolgerung ist, ist für die Anderen keine Sorgenfalte wert. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass die überall erwähnten „doppelten Abiturjahrgänge“ ihren Weg in die Hochschulen gefunden haben. Bilder von überfüllten Hörsälen oder langen Schlangen an der Mensa gehen durch die Medien. Die Frage, wo diese Menschen wohnen (sollen), hat bis jetzt keine zufriedenstellende Antwort erhalten und erst recht keine Lösungen hervorgebracht. Die Realisierung des mangelnden Wohnraums als ernst zunehmendes Problem hat zu spät und mit zu schwachen Interventionen statt gefunden. Lena Oerder vom Bündnis „Studis gegen hohe Mieten- Köln“ verdeutlicht: „Das Kölner Studierendenwerk hat dieses Semester über 10 000 Anfragen auf einen Wohnheimplatz erhalten, bei derzeit lediglich 4700 Plätzen ist die Differenz enorm. Neue Wohnheime, wie das in Ehrenfeld, sind dabei aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein.“

IW-Nachricht: Rentenversicherung – Der Beitragssatz kann nicht nur, er muss sinken

Rentenversicherung: Der Beitragssatz muss sinken

Der hohe Beschäftigungsstand und Lohnsteigerungen machen es möglich: Angesichts der übervollen Rücklagen reicht im nächsten Jahr ein Beitragssatz von 18,3 Prozent, um die gesetzlichen Renten zu finanzieren. Entgegen vielfach geäußerter Begehrlichkeiten stehen die Rücklagen nicht für eine zusätzliche Mütter- oder Zuschussrente zur Verfügung.

Ratgeber Geldanlage - Finanzen

Rohstoffe als Kapitalanlage: Reale Werte als Sicherheit in der Krise?

Sind Rohstoffe als gewinnbringende Kapitalanlage für jedermann geeignet? Andreas Kaus geht dieser Frage nach Banken und Vermögensverwalter empfehlen für private Portfolios einen Rohstoffanteil zwischen 5% und 15% als optimal. Die Begründungen für Rohstoffe als Baustein eines Portfolios sind die zusätzliche Risikostreuung, die Partizipation an dem steigenden Rohstoffbedarf der Welt und die Sicherung vor Inflation. Die einzelnen Beweggründe in Rohstoffe zu investieren, ist z.B. bei Edelmetallen wie Gold und Silber der Werterhalt auch in Krisen, denn spätestens die Vorgänge in Zypern haben gezeigt, dass bei einer Bank gelagertes Kapital sich sehr schnell auflösen kann. Auch die jüngste Gesetzgebung und laufende Gesetzgebungsverfahren in Europa und selbst in der Schweiz in Bezug auf die Reihenfolge der „Rettungsmaßnahmen“ bei strauchelnden Banken trägt eher zur Sorge statt zur Hoffnung für das eigene Kapital bei. Es benötigt nicht mehr als einen Federstrich einer Regierung und das Geld ist weg. So sind reale Werte, also Immobilien, Grund und Boden, Beteiligungen an wertschöpfenden Unternehmen und eben auch Rohstoffe, alles Sachwertinvestitionen, die Sicherheit schaffen können.

Presseinformation der Verbraucherzentrale Bayern

Tagesgeldkonten, Festgelder oder Sparbriefe | Niedriges Zinsniveau als Verkaufsargument

Geldanlage - wie machen Sie richtig? Niedrige Zinsen lockenWelche Geldanlage ist sicher und gleicht zumindest die aktuelle Inflationsrate aus? Diese Frage stellen sich derzeit viele Verbraucher. Nach Ansicht der Verbraucherzentrale Bayern wächst die Gefahr, dass Anleger Finanzprodukte abschließen, die zwar höhere Zinsen versprechen, allerdings oft nicht kalkulierbare Risiken beinhalten. „Viele Banker nutzen das niedrige Zinsniveau aus, um Anlegern Produkte zu verkaufen, die gar nicht deren Risikoprofil entsprechen“, sagt Christoph Hommel, Finanzexperte bei der Verbraucherzentrale in Nürnberg. Aus dem Beratungsalltag weiß der Verbraucherschützer, dass Bankkunden teilweise spekulative Produkte mit der Argumentation angeboten werden, dass es derzeit auf dem Sparbuch oder im Festgeldbereich sowieso kaum Zinsen gäbe. Verschwiegen wird, dass solche Angebote immer zusätzliche Risiken mit sich bringen und Abschlusskosten beinhalten.

Tipps der Verbraucherzentrale

Wechsel der Kfz-Versicherung | Herbstzeit - Wechselzeit

Alle Jahre wieder im Herbst wechseln viele Autofahrer nicht nur auf die Winterreifen, sondern denken auch über einen Wechsel ihrer Kfz-Versicherung nach – insbesondere, wenn nun schon im zweiten Jahr hintereinander die Jahresrechnung mit einer saftigen Beitragserhöhung verbunden ist. Angesichts des immer undurchsichtigeren Tarifdschungels rät die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, sich vorher genau zu informieren. Damit der Wechsel möglichst problemlos über die Bühne gehen kann und es auch später, zum Beispiel im Schadensfall, nicht zu einer bösen Überraschung kommt, gibt die Verbraucherzentrale sechs wichtige Tipps für Wechselwillige:

Presse-Info Verbraucher-Service

Anlageberatung – die wichtigsten Tipps

Die wichtigsten Tipps zu GeldanlageFinanzkrise, Euro-Staatsschuldenkrise, Niedrigzinsphase – viele Bankkunden sind verunsichert und fragen sich, wie sie ihr Geld am besten anlegen sollten. Lieber auf das sichere, aber niedrig verzinste Tagesgeld oder Festgeld setzen? Oder mit höherem Risiko, aber auch höherer Renditechance in Aktien, in Fonds oder in Unternehmensanleihen investieren? Dabei gilt: Wenn man zu seiner Bank geht und sich beraten lässt, sollten sich Bankkunden vorher Gedanken machen, damit sie den größtmöglichen Nutzen aus der Anlageberatung ziehen können.

Geldpolitik

EZB darf Staatsanleihen kaufen

Hat die Europäische Zentralbank (EZB) in der Krise rechtswidrig gehandelt, indem sie Staatsanleihen der Krisenländer kaufte? Darüber sind sich Experten momentan uneins. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt nun, warum die EZB ihr Mandat nicht überschritten hat. Die EZB hat keineswegs ein Interesse daran, überschuldete Staaten zu finanzieren, indem sie deren Staatsanleihen kauft. Ihr primäres Ziel ist es vielmehr, die Geldwertstabilität zu sichern. Doch auf diese Stabilität kann sie nur indirekt Einfluss nehmen: Hierzu benötigt sie funktionierende Banken, die Leitzinsänderungen der EZB an die Unternehmen und Haushalte weitergeben.

Lebensversicherung vs. Bundesanleihe

Lebensversicherung Test: Öko-Test zerpflückt Lebensversicherung

Lebensversicherung in der KritikIn der neuesten Öko-Test-Ausgabe verliert die Zeitschrift kein gutes Wort über die Lebensversicherung. Einer Stichprobe zufolge taugen Kapitallebensversicherungen nicht als private Altersvorsorge. Denn im Vergleich zu Bundesanleihen sind die Renditen meist viel zu gering. Nun wollen auch noch einige Lebensversicherer die Gewinnbeteiligung ihrer Kunden aussetzen.

Private Krankenversicherung - was nun?

PKV Beitragserhöhung: Höhere Beiträge drohen vielen Versicherten

Die Beiträge für die Private Krankenversicherung (PKV) müssen erhöht werden. Droht nun der Kollaps?Die Finanzkrise macht auch vor der privaten Krankenversicherung (PKV) nicht halt. Viele Privatversicherte müssen nun mit einer deutlichen Beitragserhöhung rechnen. Denn einige Versicherer haben Probleme, den sogenannten Rechnungszins zu erwirtschaften. Falls der Zins gesenkt wird, müssen manche PKV-Versicherte bald mindestens sechs Prozent mehr für ihre private Krankenversicherung zahlen.

Ist Hauseigentum noch eine effektive Altersvorsorge?

Mehrfamilienhaus als Altersvorsorge: Das Schicksal vieler Vermieter

Ilse Gretenkord spricht über die Schattenseiten als Vermieter. Ein Mehrfamilienhaus sollte die Rente aufbessern. Häufig platzt der TraumMieter ruinieren ihre Vermieter? Verkehrte Welt? Nein, durchaus harte Realität. Damit ist nicht nur der Extremfall des Mietnomaden gemeint, der nach vielen Monaten ohne Mietzahlung eine völlig verdreckte und verwüstete Wohnung hinterlässt. Was kann einem privaten Hauseigentümer blühen, der sich mittels eines Kredites ein Mehrfamilienhaus gekauft hat, um sich später durch die Mieten eine Altersvorsorge zu schaffen? Das kann der Anfang vom finanziellen Ende sein. Es kann so weit kommen, dass das Haus trotz Vollvermietung und guter vorheriger Kalkulation der Zwangsversteigerung zum Opfer fällt. Dann ist es aus mit den erhofften Alterseinnahmen; zusätzlich ist auch noch das ursprünglich investierte Eigenkapital verloren und es bleiben stattdessen sogar Schulden übrig. Und das für jahrelange Verwaltungsarbeit, für ständigen Ärger mit Mietern, für das Bemühen von Rechtsanwälten und Gerichten.

Säumniszuschlag und Notlagentarif

Bundesrat entscheidet über finanzielle Entlastung in der Krankenversicherung

Die finanzielle Entlastung in der Krankenversicherung wird im Bundesrat entschiedenKurz vor der Sommerpause entscheidet der Bundesrat heute über fast 40 Gesetze. Dazu zählen etwa die Reform der Flensburger Verkehrssünder-Datei und das Gesetz zum europäischen Fiskalpakt. Krankenversicherte mit Beitragsschulden bei ihrer Krankenkasse interessiert am ehesten die Entscheidung zum Säumniszuschlag in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bzw. zum Notlagentarif in der privaten Krankenversicherung (PKV).

Ratgeber Versicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung Test: Finanztest kritisiert

In dieser Woche ist die neue Ausgabe des Magazins Finanztest mit einem aktuellen Test zur Berufsunfähigkeitsversicherung erschienen. Von den 75 getesteten Tarifen erhielten 58 das Qualitätsurteil „Sehr gut“. Ein erfreuliches Ergebnis, sollte man denken. Doch an der Vorgehensweise der Tester wird Kritik geübt.

Altersvorsorge Verbesserungsgesetz

Altersvorsorge: Verbesserungen bei privater Vorsorge geplant

Nun wird durch den Staat die Altersvorsorge per  Verbesserungsgesetz angepasst. Der Vermittlungsausschuss aus Bund und Ländern hat sich auf Verbesserungen bei der privaten Altersvorsorge geeinigt. Zwar fallen diese bei der Rürup Rente und beim Wohn-Riester geringer aus, als von der Bundesregierung vorgesehen. Doch insbesondere beim Wohn-Riester soll es zu einigen Erleichterungen kommen. Zudem ist ein Produktinformationsblatt geplant.

Stiftung Warentest urteilt

Geldanlage: Viele Infoblätter zu Finanzanlagen sind mangelhaft

infoblaetter zur geldanlage lassen transparenz bei finanzanlagen zuDie niedrigen Zinsen bei sicheren Finanzanlagen gleichen zurzeit nicht einmal die Inflation aus. Wer zurzeit noch eine hohe Rendite erreichen will, muss immer risikoreicher investieren. Seit Mitte letzten Jahres können sich Anleger mit den sogenannten Vermögensanlagen-Informationsblättern über die Chancen und Risiken ihrer Geldanlage informieren. Stiftung Warentest hat nun festgestellt, dass diese Blätter für die Verbraucher jedoch wenig nützlich sind.

Ratgeber Versicherungen

Private Zusatzversicherungen - Optimale Konditionen

Gesundheitsreformen, Leistungskürzungen trotz Beitragserhöhungen, Zusatzbeiträge - so sehen die Nachrichten der gesetzlichen Krankenversicherung aus, die den Bedarf zusätzlicher Absicherungen für den Erhalt der Gesundheit immer höher werden lassen. Gerade der Zahnbereich erfährt dabei immer wieder große Einschränkungen im gesetzlichen Leistungsumfang, sodass eine private Versicherung für die Zähne immer wichtiger wird, vor allem weil Zahnersatz früher oder später für jeden ein Thema wird.

Geförderte Pflegetagegeldversicherung

Pflege-Bahr-Tarife fallen bei Finanztest durch

Geförderte PflegetagegeldversicherungFür die aktuelle Mai-Ausgabe hat das Magazin Finanztest, das zur Stiftung Warentest gehört, 17 Pflegetagegeldversicherungen mit staatlicher Förderung sowie 23 nicht geförderte Pflegeversicherungen getestet. Das Fazit der Tester ist ernüchternd: Die staatlich bezuschussten Angebote, auch Pflege-Bahr genannt, taugen wenig. Besser sind Verbraucher mit einer ungeförderten Pflegeversicherung versorgt, doch die kostet. Pflege-Bahr erhält von Finanztest schlechte Noten

Vom Recht haben und Recht bekommen im Verbraucheralltag

Verträge sind bindend – nicht immer greifen verbraucherschützende Vorschriften

Wer glaubt, jeden gekauften Artikel bei Nichtgefallen oder Kaufreue zurückgeben zu können, der muss diesen Irrtum häufig teuer bezahlen. „Zwar sind viele Händler bei Fehlkäufen kulant und nehmen unbenutzte Artikel innerhalb einer gewissen Frist zurück, aber ein gesetzliches Umtauschrecht gibt es entgegen einer weit verbreiteten Auffassung nicht“, so Bettina Dittrich von der Verbraucherzentrale Sachsen.