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gesundheit

Presseerklärung der Grünen Bürgerschaftsfraktion

Hamburg: Radfahren um die Außenalster

Radfahren wird in Deutschland immer beliebter. Die Alster bietet viel, besuchen Sie sie.Die Außenalster ist Hamburgs Naherholungsgebiet Nummer eins in der Innenstadt. An schönen Tagen teilen sich Hunderte von Menschen die schmalen Wegen entlang der Alster: joggend, spazierend oder mit Rad. Die Grünen fordern nun erneut, an Wochenenden und in den Sommermonaten eine Fahrbahn für den Autoverkehr zu sperren. So kann ein attraktiver Rundweg um die Außenalster entstehen.

Bald mal wieder mit der Freundin:

Wellness Hotel im Harz | Kurzurlaub am Wochenende für die Seele

Dem Alltag kurz entweichen durch Entspannung im Harz. Viele Hotels im Harz bieten Wellness auch am Wochenende Viele Menschen haben einen stressigen und arbeitsintensiven Alltag. Dies kann mit vielen Dingen zusammenhängen. Entweder ist der Beruf sehr aufreibend oder aber die Familie zuhause fordert Kraft und Energie. Häufig kommen sogar beide Faktoren zusammen. Da neben Beruf und Kindern aber auch noch der Haushalt gemacht werden muss, bleibt im Alltag häufig wenig Zeit zum Entspannen. Doch gerade diese Ruhephasen sind für den Körper sehr wichtig. Ohne diese, ist jeder für körperliche Krankheiten anfälliger, weil das Immunsystem geschwächt ist. Darüber hinaus steigt auch die psychische Belastung. Ein Wellness Wochenende zum Entspannen und Abschalten ist da genau das Richtige. Eine Kinderbetreuung kann für einen kurzen Zeitraum eher organisiert werden als für einen langen Urlaub. Und auch ein Wochenende kann schon Wunder wirken wenn es darum geht, die Energiereserven wieder aufzufüllen.

Burn out - die Modekrankheit?

Was ist Burn out und was kann dagegen unternommen werden?

Immer mehr Menschen sind erschöpft, fühlen sich schlapp. Burnout die Krankeit No. 1Burn out. Das Wort ist seit ein paar Jahren nicht mehr wegzudenken. Oft schien es, als wurde die Diskussion, durch die Medien künstlich aufgeblasen. Mittlerweile sind sich aber Experten einig, das Bur nout ein ernst zunehmender Term ist. Was genau Burn out bedeutet, welche Symptome er hat, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und was getan werden kann, damit ein Burn out gar nicht erst entsteht, wird im folgenden Text erläutert.

„Mein_Werk“ – Menschen mit psychischen Krankheiten im Alltag helfen

Aktion Mensch: Ehrenamtliche Arbeit mit psychisch kranken Menschen

In Wollfenbüttel und Schöningen wird durch die Aktion Mensch psychisch kranken Menschen ein neuer Lebensinhalt gebotenEin neues Projekt der Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. “Mein_Werk” möchte Menschen mit psychischen Krankheiten über ein Ehrenamt zu mehr Selbstbewusstsein und geregelter Alltagsstruktur verhelfen. Es wird in Wolfenbüttel und Schöningen durchgeführt und gefördert von der “Aktion Mensch“. Die Vermittlung von Menschen in Ehrenämter ist eine Aufgabe von Freiwilligenagenturen. In den letzten Jahren lässt sich ein Trend verfolgen, dass sich immer mehr Interessenten mit psychischen Krankheiten melden, die freiwillige Tätigkeiten ausführen möchten. Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass Vermittlungen mit den bestehenden Kapazitäten der Freiwilligenagenturen selten nachhaltig sind. Ehrenamtliche haben ihre Aufgaben schnell wieder beendet, da eine intensive Betreuung, die für die Durchführung von ehrenamtlicher Tätigkeit notwendig sind, durch fehlende Kapazitäten im laufenden Tätigkeitsbereich nicht zur Verfügung gestellt werden können.

Radrouten brauchen Pflege

Radfahren: Radrouten in Schwierigkeiten

Trotz ungebrochener Nachfrage nach radtouristischen Angeboten und stetig steigender Auslastung fahrradfreundlicher Gastbetriebe, treffen Radfahrer im Urlaub zunehmend auf bauliche Mängel beim Befahren von Radrouten. Denn die Wartung und Pflege der touristischen Routen liegt in der Verantwortung der Kommunen, die aufgrund der finanziellen Ausstattung zum Teil nicht mehr in der Lage sind, die Infrastruktur in Stand zu halten. „Zur dauerhaften Wartung und Pflege von Radrouten müssen Bund und Länder Finanzierungsmöglichkeiten schaffen,“ fordert Raimund Jennert, stellvertretender ADFC-Bundesvorsitzender, „dies gilt besonders für Kommunen, die zwar die Last eines überregionalen Radweges zu tragen haben, in denen aber noch keine vom Radtourismus profitierenden Betriebe angesiedelt sind“.

Jürgen Leibach:

Stress und Burnout – was wirklich hilft

Seit langem ist bekannt, dass ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden polaren Systemen “Sympathicus” und “Parasympathicus” an rund 80 % aller gesundheitlichen Störungen direkt oder indirekt beteiligt sein dürfte. Tatsächlich führt eine dauernde Überstrapazierung der Sympathicus-Funktionen früher oder später zu einer stark erhöhten Krankheitsanfälligkeit, weil dadurch die regenerativen Kräfte des Körpers wie auch dessen Immunsystem eingeschränkt oder gar zeitweise ausgeschaltet werden.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln zum Thema

Krankenversicherung: Bloß nicht zurück auf Null

Wenn die gesetzlichen Krankenkassen künftig einen lohnabhängigen Zusatzbeitrag erheben, droht das Preissignal der Zusatzprämien auf der Strecke zu bleiben. Doch dieses Signal ist dringend notwendig, damit sich Kassen und Leistungsanbieter weiterhin um eine hochwertige und effiziente Versorgung bemühen. Die aktuelle Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen ist kompliziert: Abhängig Beschäftigte und ihre Arbeitgeber zahlen jeweils zur Hälfte den einheitlichen Beitragssatz von 14,6 Prozent, Arbeitnehmer müssen zudem einen Sonderbeitrag von 0,9 Prozent entrichten. Die kompletten Beiträge fließen an den Gesundheitsfonds und werden dort – nach der Risikostruktur der Versicherten der Krankenkassen gewichtet – an AOK und Co. ausgeschüttet. Die Idee hinter dem aktuellen System: Die Mitglieder leisten einen Beitrag, der von der Höhe ihres Verdienstes abhängt. Die Kassen erhalten dagegen einen Betrag, der sich an der Höhe des versicherten Risikos orientiert. Durch dieses Konstrukt lohnt es sich für einzelne Krankenkassen nicht, neben möglichst gesunden Mitgliedern vorrangig gut verdienende anzuwerben. Reicht einer Kasse das Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht aus, muss sie eine zusätzliche Prämie erheben. So sind die Krankenkassen angehalten, möglichst wirtschaftlich zu arbeiten.

Japan und die IAEO setzen auf Geheimhaltung

Gesundheitliche Folgen der atomaren Katastrophe von Fukushima

Die Ärzteorganisation IPPNW ist äußerst besorgt anlässlich von Berichten über eine offizielle Vereinbarung zwischen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) und den Präfekturen Fukushima und Fukui. Die Tokio Shimbun zitierte Ende letzten Jahres einen entsprechenden Paragraphen der Vereinbarung: „Wenn eine der Beteiligten bezüglich einer Information einen Geheimhaltungsstatus wünscht, so werde die andere Seite diesen Wunsch berücksichtigen“. Die Verträge seien schon im Oktober (Präfektur Fukui) und im Dezember 2013 (Präfektur Fukushima) getroffen worden. In der Präfektur Fukushima geht es dabei um die Daten der Gesundheitserhebungen durch die Medizinische Fakultät Fukushima und die Verfahren der Atommüllentsorgung in der Präfektur. In Fukui bezieht sich die Geheimhaltungsvereinbarung auf die Ausbildung qualifizierter Atomarbeiter in den Atomkraftwerken der Region.

Zusatzbeiträge belasten Versicherte

Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) - erhebliche Mehrkosten

Die Gesundheitsplotik für zu erhöhten Belastungen bei der VersicherungenDen deutschen Beitragszahlern drohen in den kommenden Jahren erhebliche Mehrkosten. Mit ihrem Vorstoß, den Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) die Erhebung fakultative Zusatzbeiträge zu ermöglichen, treibt die Große Koalition nach Ansicht des BDH Bundesverband Rehabilitation die Kostenspirale in der Gesundheitspolitik auf Kosten der Versicherten unnötig an. Experten rechnen mit Zusatzbeiträgen, die durchaus bei 1,5 Prozent liegen könnten und eine zusätzliche, einkommensbezogene Belastung von 17 bis zu 40 Euro im Monat nach sich ziehen.

V.i.S.d.P.: Helga Ebel (Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE. NRW)

Medikamente ohne Nutzenbewertung

Nach dem Willen der Großen Koalition soll es künftig dem Gemeinsamen Bundesausschuss und den Krankenkassen unmöglich gemacht werden, die Bevölkerung vor den Folgen irreführender Vermarktung bereits zugelassener Medikamente zu schützen. Die Fraktionen von Union und SPD bringen dazu zwei Gesetzentwürfe (18/200 und 18/201) in den Bundestag ein, die noch in diesem Jahr verabschiedet werden sollen.

Bertelsmann und NSA wollen an die Patientendaten

Neue Gesundheitskarte - Alles eCard oder was?

Um die NEUE Gessundheitskarte gibt es viele falsch Darstellungen. Dieser Artikel stellt richtigVor zehn Jahren wurde das Projekt eCard per Gesetz auf den Weg gebracht, und schon seit 2006 – so der Traum nicht nur von Ulla Schmidt (SPD) und den Aktionären vieler IT-Firmen– sollten die Gesundheitsdaten aller gesetzlich Versicherten per elektronischer Gesundheitskarte von Arzt zu Arzt und auch zu den Krankenkassen fließen und zentral gespeichert werden. Pleiten, Pech und Pannen, aber auch der entschlossene Widerstand von PatientInnen, DatenschützerInnen und aus der Ärzteschaft verzögerten die Umsetzung bis heute. Bislang kann die neue Karte nicht mehr als die alte Krankenversicherungskarte (KVK). Das Foto soll angeblich Missbrauch vermeiden, aber so ernst nehmen es die Kassen mit dem Foto ohnehin nicht. Schließlich besteht in Deutschland schon seit mehreren Jahren eine Versicherungspflicht; so ist die Zahl derjenigen, die mit einer „ausgeliehenen“ Karte zum Arzt gehen könnten, ohnehin nicht sehr groß.

Hypnose eine Einführung

Hypnose, Hypnosetherapie – Show oder Chance auf Heilung?

Die Angst vor Hypnose und der  Hypnosetherapie ist weit verbreitet. Ist es nun eine Show oder eine echte Chance auf Heilung? In Deutschland ist die Hypnosetherapie seit 2006 offiziell als eine wissenschaftlich fundierte psychotherapeutische Methode anerkannt. Die Kosten für eine Behandlung können in aller Regel mit den Kassen abgerechnet werden. Doch nicht jede Form von Hypnose ist mit Hypnosetherapie gleichzusetzen. Laut neuersten Erkenntnissen kann fast jeder Mensch in Hypnose versetzt werden, wenn er Konzentrationsfähigkeit besitzt und dem Hypnotiseur vertraut. Jedoch sind nicht alle Menschen geeignet, diese Form der Therapie einzugehen. Bei bestimmten Personen kann es auch zu Nebenwirkungen kommen.

Städtische Unterstützung für Arbeitslose

Hamburg: Unabhängige psychosoziale Beratung erhalten

Der Senat will die psychosoziale Beratung und Betreuung von Arbeitslosen drastisch einschränken. Betroffen sind davon in Hamburg laut Senat rund 25.000 Menschen. Die Drucksache dazu (20/9375) steht heute auf der Tagesordnung der Bürgerschaft. Üblich wäre eine ausführliche Befassung im Sozialausschuss gewesen. Die Grünen kritisieren, dass es diese nicht geben soll und haben einen Zusatzantrag gestellt. Dazu erklärt Filiz Demirel, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Es liegt auf der Hand, warum der Senat seine Pläne nicht im Ausschuss beraten will: Die in der Sozialbehörde entwickelte Neuausrichtung sieht Maßnahmen vor, die die Möglichkeiten zur niedrigschwelligen psychosozialen Unterstützung drastisch beschränken. Damit macht der Senat eine präventive, offene und vertrauliche Beratungsarbeit unmöglich. Eine intensivere psychologische Beratung soll künftig nur mit Zustimmung der Jobcenter möglich sein, und die Beratungsstellen müssen dem Jobcenter über jeden Kontakt und Beratungsinhalt Bericht erstatten. Damit sind Vertraulichkeit und Freiwilligkeit abschafft.“

Zu Fuß durch das Farbenmeer des Waldes

Wanderbares Deutschland | Wanderbarer Wald

Wanderwege in DeutschlandWenn der Herbstwald in den attraktivsten Farben zu explodieren scheint, genießt eine stetig steigende Zahl von Wanderern das Farbenspiel in den stimmungsreichen Wäldern. Voraussetzung ist ein hervorragendes Wanderwegenetz, das in Deutschland mit Hilfe der Forstwirtschaft aufgebaut wurde und unterhalten wird. Die Deutschen lieben das Wandern und die Intensität und Häufigkeit der Wanderungen haben in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen, das zeigen u.a. die Allensbacher Marktanalysen: Waren es 2004 nur 41 Prozent, so sind 2013 über 55 Prozent aller Bundesbürger mehrmals monatlich unterwegs. Das Frühjahr und vor allem der Herbst sind die favorisierten Wanderzeiten. Besonders beliebt sind die deutschen Mittelgebirge.

Wenn die Kids immer schwerer werden...

Welttag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober

Passend zum heutigen internationalen Tag der seelischen Gesundheit möchte ich einen liebevollen Fokus auf unsere Kinder und Jugendlichen richten. Vielleicht sind Ihnen in Ihrem Umfeld schon einmal stark übergewichtige Teenies aufgefallen? Das hat nicht nur mit ungesunder Ernährung und mangelnder Bewegung zu tun. Vielmehr sind es auch seelische Gründe oder ein belastendes soziales Umfeld, Armut und Integrations-probleme, warum Kids und Jugendliche sich einen dicken Panzer zulegen. Gesellschaftliche Verhältnisse, Bildung und finanzielle Situation der Familie spielen eine große Rolle bei der Entwicklung von Übergewicht.

NLP: „Eingefrorene“ Gefühle als Ursache psychosomatische Krankheiten

Heftige und chronische Rückenschmerzen durch psychosomatische Störungen

psychosomatische Erkrankungen fuehren oft zu chronischen schmerzhaften rueckenschmerzen Rückenschmerzen und Bluthochdruck plagen einen großen Teil der Menschen. Ob nun im oberen Rücken oder im unteren Rücken, heftige Schmerzen führen oft zu Fehlzeiten und mangelnder Leistungsfähigkeit. Die Ursachen liegen viel öfter in psychosomatischen Störungen, als auf den ersten Blick vermuten lässt. Eine Möglichkeit für die Betroffenen, sich von diesen heftigen Rückenschmerzen zu befreien, liegt demnach in der fachkundigen Behandlung dieser psychosomatischen Störungen. Wie das genau geht, dass beschreibt z.B. der folgende Fall aus der Praxis. Die Heilpraktikerin, NLP-Master und Seminarleiterin für Stressprävention und Stressbewältigung schildert, wie ein typischer Patient von seinen Rückenschmerzen wie auch vom chronischen Bluthochdruck geheilt werden konnte.

Erste sichtbare Folge der Atomkatastrophe

Schilddrüsenkrebs in Fukushima

In Fukushima tritt nun eine Vermehrung von Schilddrüsenkrebs aufDie Ärzteorganisation IPPNW sieht die drastische Erhöhung der radioaktiven Strahlenbelastung an den Katastrophenreaktoren in Fukushima mit großer Sorge. Auch im Hinblick auf die gesundheitlichen Folgen gibt es keinen Grund zur Entwarnung. Im Gegenteil: Die erschreckende Zunahme der Fälle von Schilddrüsenkrebs bei Kindern unter 18 Jahren in der Präfektur Fukushima bestärkt die Befürchtung der IPPNW, dass in den kommenden Jahren eine außerordentliche Zahl weiterer Krebsfälle zu erwarten ist. Zweieinhalb Jahre nach Beginn der Atomkatastrophe ist die Zahl der Schilddrüsenkrebsfälle auf 18 gestiegen. 25 weitere Kinder unter 18 Jahren haben vermutlich ebenfalls Schilddrüsenkrebs, wurden jedoch bislang noch nicht operiert.

10 Jahre sind genug - Zulassungsverfahren für Gen-Reis stoppen!

Bayer CropScience und EU-Kommission mit doppelten Standards

Bayer CropScience fordert STOPPDas Zulassungsverfahren für den gentechnisch veränderten Reis LL62 der Firma BAYER CropScience muss gestoppt werden. Das fordern die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) und das Gen-ethische Netzwerk (GeN) von der Europäischen Kommission und dem BAYER-Konzern. Mit dem Anbau des Reis ist die Nutzung des hochgiftigen, als reproduktionstoxisch klassifizierten Unkrautvernichtungsmittels Glufosinat verbunden.

Die Artikelserie zu einschränkenden Glaubenssätzen geht weiter ...

NLP: Wirkung einschränkender Glaubenssätze

Gertrud M. Ringe führt  Beobachtungen aus Ihrer Arbeit in einer Case Study ausDie 45-jährige Frau M. beabsichtigte im Reisebüro die günstige Pauschalreise zu buchen, die sie vor Wochen im Katalog entdeckt hatte. Als der Mitarbeiter ihr erläuterte, dass dieses besondere Angebot bereits ausgebucht war und dadurch die Reise nicht mehr zur Verfügung stand, reagierte sie wie folgt:

Warum Traumata an Kinder und Enkel weitergegeben werden

Traumata von Kriegsenkeln

Ingrid Meyer-LegrandDer Vortrag der Berliner Psychotherapeutin Ingrid Meyer-Legrand wurde am 15.8. im Speicher der Alten Waage vom Friedenszentrum Braunschweig in seiner Reihe WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS präsentiert. Er bezog sich auf die aktuell vom Friedenszentrum im Rahmen seines Projekts zum „Jubiläumsjahr 1913“ im Foyer der VHS Alte Waage gezeigte Ausstellung. Bis zum 6.9. läuft dort die Ausstellung „Von Kriegszitterern, Sanitätsoffizieren und Helferinnen – Trauma und Psychiatrie im Ersten Weltkrieg“.