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verbraucherschutz

Dash-Button

Verbraucherzentrale NRW geht gerichtlich gegen Amazon vor

VZ/NRW - Der Dash-Button soll in Haushalten hängen und auf Knopfdruck Bestellungen des täglichen Bedarfs auslösen: vom Waschmittel über Katzenfutter bis zu Toilettenpapier. Mit großem Tamtam hat Amazon den mit dem heimischen Netzwerk und der Amazon-App verbundenen Kauf-Knopf für seine Prime-Kunden eingeführt.

VZ/NRW

GRATIS-ONLINESPIELE: VERBRAUCHERZENTRALE NRW FORDERT PREISANGABEN IN „ECHTER WÄHRUNG“

Wer sich „kostenlose“ Games auf Handy, Tablet oder PC runterlädt, sieht sich regelmäßig mit Verlockungen für schnelleres Zocken, höhere Levels und bessere Ausstattung der Avatare konfrontiert. Wird zusätzliches Spielvergnügen durch „In-Game-Käufe“ freigeschaltet, kann aus „Free to Play“ spielend Abzocke werden. Nicht vorgeschrieben ist nämlich, dass Spieleanbieter im Vorfeld angeben müssen, wie viel Gamer verdaddeln können. „Aus ‚Free to Play‘ kann leicht ein finanzieller Alptraum werden“, sieht Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW schärfere Gesetze vonnöten: „Anbieter müssen verpflichtet werden, von vornherein über notwendige In-Game-Käufe zu informieren und via Preisverzeichnis alle Kosten aufzulisten, die auf die Spieler zukommen können. Und zwar nicht in einer virtuellen Spielwährung, sondern in Euro. Außerdem muss der Gamer vor jedem konkreten Kauf erfahren, was das Feature kostet.“

Doppelt hält nicht immer besser

Doppelversicherung: Haben Sie den Überblick über Ihre Versicherungsverträge?

Die Unfall- und Rentenversicherung wurde gleich mehrfach abgeschlossen und auch der Hausrat ist durch zwei Versicherungen geschützt. „Dass Leute doppelt versichert sind, kennen wir nur zu gut, auch wenn es viele eher unbeabsichtigt sind. Allerdings zahlt man damit nicht nur mehr, sondern kann unter Umständen auch rechtliche Probleme bekommen“, erklärt Andrea Heyer von der Verbraucherzentrale Sachsen. Denn durch den Abschluss von (Sach-)Versicherungen soll keine finanzielle Bereicherung erfolgen, sodass sogar der Vorwurf einer betrügerischen Absicht entstehen könnte.

Aus und vorbei für alte Kontonummer und Bankleitzahl

IBAN ab 1. Februar im Euro-Raum verbindlich

Mit dem Gebrauch der bisherigen Kontonummer und Bankleitzahl (BLZ) und Überweisungsformulare ist jetzt endgültig Schluss: Ab 1. Februar kann bei Überweisungen und Lastschriften nur noch die International Bank Account Number – kurz IBAN – verwendet werden. An diesem Stichtag enden auch für Privatkunden die Übergangsbestimmungen der sogenannten SEPA-Verordnung. Ab dann gelten für alle Länder der Europäischen Union (EU) und in fünf weiteren europäischen Staaten einheitliche Regeln. Die SEPA-Vereinbarungen lösen dann auch in Deutschland endgültig die nationale Kontonummer und Überweisungsformulare ab.

Zwischen seriösen Organisationen und Betrügern unterscheiden

Nicht nur zur Weihnachtszeit: Richtig spenden – aber wie?

Ob für Flüchtlinge, bedürftige Kinder oder den Tierschutz: Alle Jahre wieder wird besonders in der Advents- und Weihnachtszeit zu Spenden aufgerufen. „Wer spenden möchte, sollte seine Gaben aber nicht allzu leichtgläubig verteilen. Gerade die Weihnachtszeit ruft viele Betrüger auf den Schirm“, weiß Tom Bernhardt vom Landeskriminalamt Sachsen. Besonders bei Spenden an der Haustür oder auf der Straße ist Vorsicht angebracht. Seriöse Sammler lassen dem Spender Zeit und haben z. B. Informationsmaterial und ein Überweisungsformular parat. „Wer sich überredet oder unter Druck gesetzt fühlt, sollte ablehnen. Bei Haussammlungen kann man auch den Nachweis der Genehmigungsbehörde anfordern“, erklärt Bernhardt. Bei Straßensammlungen müssen die Sammler mindestens 14 Jahre alt sein. Zudem muss die Sammelbüchse ordnungsgemäß verschlossen sein.

Neues Jahr, neue Gesetze:

Energie und Wohnen: Was sich für Verbraucher 2016 ändert

Für Hauseigentümer in einigen Bundesländern heißt es ab 1. Januar 2016: Auch bestehende Gebäude müssen mit Rauchmeldern ausgestattet sein. In drei Bundesländern läuft zum Jahreswechsel die Frist ab, um in bestehenden Gebäuden Rauchmelder zu installieren. Ab Anfang 2016 müssen in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt auch in älteren Gebäuden Rauchwarner angebracht sein. Für Neubauten gilt diese Pflicht schon in fast allen Bundesländern. In Sachsen greift sie ab dem neuen Jahr ‒ nur Berlin und Brandenburg haben zurzeit noch keine Rauchmelderpflicht. In Nordrhein-Westfalen müssen bestehende Gebäude bis Ende 2016 in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Zur Installation der Rauchmelder sind in der Regel die Eigentümer von Häusern oder Wohnungen verpflichtet bzw. die Vermieter.

„Black Friday“ eröffnet Schnäppchen-Saison

„Black Friday“ - Online-Sonderangebote kritisch prüfen

Der morgige Freitag nach dem US-amerikanischen Erntedankfest ist der Startschuss für alle Schnäppchenjäger. Der „Black Friday“ hat für Ladengeschäfte und Online-Händler in den USA schon lange Tradition. Seit einigen Jahren hat er nun auch in Deutschland Einzug gehalten – vor allem im Online-Handel. Anbieter werben mit extremen Rabatten, die immer häufiger über den „Black Friday“ hinausgehen und mehrere Tage andauern. Eine Chance für wahre Weihnachtsschnäppchen?

Täuschend echt und trotzdem ein Spam

Das Erkennen gefälschter E-Mails wird immer schwieriger

Der Weihnachtstrubel hat längst begonnen und mit ihm auch das online-Geschäft. Wer viel surft und online einkauft, ist es gewohnt, per E-Mail Vertrags- oder Zahlungsbestätigungen, Rechnungen oder Informationen der Anbieter zu erhalten. „Es ist aber mittlerweile gar nicht mehr so einfach, eine echte E-Mail von einer gefälschten zu unterscheiden“, erklärt Janine Hartmann von der Verbraucherzentrale Sachsen. Selbst derjenige, der die Dienste gar nicht in Anspruch genommen hat, kann bei der einen oder anderen Nachricht ins Grübeln geraten. Noch schwieriger wird es aber für Verbraucher, die Kunden oder Nutzer des in der Nachricht genannten Dienstes sind. Hier steckt der Teufel im Detail:

Verbraucherzentrale Sachsen informiert über Risiken

Telematik Tarife - Gib mir deine Daten und zahl nur die Hälfte

Bereits zwei gesetzliche Krankenversicherungen bezuschussen inzwischen den Erwerb von Fitnesstrackern wie zum Beispiel die Apple Watch – vorausgesetzt, der Versicherte beachtet bestimmte Vorgaben der Kasse zu gesunder Lebensweise oder medizinischen Vorsorgeuntersuchungen. Erste Kfz-Versicherer rabattieren ihre Tarife für vorbildliche Fahrer – vorausgesetzt, der Versicherte lässt die permanente oder zumindest überwiegende Überwachung seines Fahrverhaltens zu.

Exotische Öle

Verbraucherzentrale informiert über Arganöl und Sacha Inche

Auf dem Markt findet man heute Öle und ölhaltige Samen aus anderen Kulturkreisen. Die Werbung für diese Erzeugnisse stellt in der Regel den angeblich hohen gesundheitlichen Wert heraus, der mit der Zusammensetzung begründet wird und den meist stolzen Preis rechtfertigen soll. Arganöl wird aus dem Kern der Früchte der Arganie gewonnen, die aus dem südwestlichen Teil Marokkos stammt. Sacha Inche, eine Euphorbienart, wird in Südamerika kultiviert und ihr Öl wird aus den Samen gewonnen.

Verbraucherzentrale Sachsen: Tipps für gemeinsame Grillfeste

Gesund und keimfrei durch die Grillsaison

Am langen Wochenende läuft er so richtig heiß: der Grill. Sei es beim Grillfest im Sport- oder Gartenvereinen oder beim Sommerfest in der Kindertagesstätte. „Dennoch sollte man bei solchen größeren Festen auch einige grundsätzliche Regeln im Umgang mit den Lebensmitteln nicht außer Acht lassen – egal, ob man Fleisch, Würstchen oder vegetarische Leckereien bei solchen Festen anbietet“, erklärt Dr. Birgit Brendel, Ernährungsreferentin bei der Verbraucherzentrale Sachsen.

Verbraucherzentrale Sachsen mahnt Leipziger Apothekerin wegen unzulässiger Gesundheitsversprechen ab

Kurkuma ist kein Wundermittel

Kurkuma, auch Gelbwurz(el) oder Gelber Ingwer genannt, ist allgemein als Gewürz mit gelbfärbender Wirkung bekannt. Doch nicht nur würzen soll es können, sondern auch vor Erkrankungen wie beispielsweise Alzheimer und Krebs schützen oder Entzündungen bekämpfen, gleich einem Arzneimittel. Dies jedenfalls versprach die Werbung für eine Gewürzprobe, welche die Elster-Apotheke in Leipzig im März 2015 an ihre Kunden verteilt hat.

Verbraucherzentrale Sachsen informiert Eltern über Schutz vor hohen Rechnungen

Smartphone für Kinder: Smarter Glanz unterm Weihnachtsbaum

Ein Smartphone eingepackt in Glanzpapier werden in diesem Jahr wieder viele Kinder und Jugendliche unterm Weihnachtsbaum finden. Das eigenständige Spielen und Surfen kann nun auch außerhalb der elterlichen Wohnung beginnen. Das ist jedoch, entgegen der Werbung Anbieter, nicht immer kostenlos. „Viele Angebote und Spiele, die als kostenlos beworben werden, enthalten kostenpflichtige Elemente, was sich jedoch vielfach erst nach einer gewissen Spieldauer zeigt“, so Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen. Beispielsweise wird die Spielgeschwindigkeit plötzlich langsam und kann nur gegen Zahlung wieder ‚getunt’ werden. Oder es tun sich beim Spielen Zusatzangebote oder -levels auf, die, wenn man dafür bezahlt, das Spielen interessanter machen. Man spricht dabei von so genannten „In-App-Käufen“.

Verbraucherzentrale sammelt Beschwerden

Ärger mit Schlüsseldiensten

Wer sich aus der eigenen Wohnung oder dem Haus ausgesperrt hat, ist schnell auf einen Schlüsselnotdienst angewiesen. Doch hinterher ist der Ärger oft groß: Nicht selten nutzen Anbieter die Notlage der Betroffenen aus und verlangen extrem hohe Preise. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg kämpft gegen die Abzocke und sammelt Erfahrungen Betroffener.

Verbraucherzentrale erzielt Erfolg und verbraucherfreundlichere Kennzeichnung

Walnussanteil künftig deutlicher gekennzeichnet

Wenn ein Frischkäse 8 % Walnusszubereitung enthält und in dieser wiederum 22% Walnüsse, dann müssen selbst angemessen aufmerksame Verbraucher erst mal rechnen. „Auf die Abbildung der zahlreichen Walnüsse auf der Verpackung sollten Verbraucherinnen und Verbraucher bei diesem Produkt jedenfalls nicht vertrauen“, rät Anne-Katrin Wiesemann von der Verbraucherzentrale Sachsen. Nach ihrer Rechnung sind im betroffenen Frischkäse Miree Walnuss des Herstellers Karwendel Werke aus Buchloe nämlich nur 1,76 % Walnüsse enthalten. Für Walnussliebhaber sicherlich eine ziemliche Überraschung aber eben auch Enttäuschung.

Neues Faltblatt informiert, wie die Schreiben Schritt für Schritt geprüft werden können

Wenn Inkassofirmen Druck machen

Viele sächsische Verbraucherinnen und Verbraucher erhielten in den letzten Monaten Post von diversen Inkassobüros, die versuchten, Geld einzutreiben. So schickte die Firma Prima Finanzmanagement und Inkassierungsgesellschaft mbH aus Düsseldorf letzte Mahnungen für einen Grundeintrag in ein Branchenbuch in Höhe von z. B. 250 Euro an diverse Verbraucher. Auch andere Inkassodienste, wovon einer auch in der Schweiz ansässig ist, forderten Geld für angeblich offene Rechnungen. Die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher sind meist verunsichert, wenn ein Brief vom Inkassobüro im Briefkasten liegt. „Oftmals ist die Angst vor Kontopfändungen, Schufa-Einträgen und dem Erscheinen von so genannten ‚schwarzen Männern‘ unbegründet“, informiert Marion Schmidt von der Verbraucherzentrale Sachsen.

Wenn die Prüfung der Abwasserleitung Ins Haus steht

Projekt Kanaldichtheit bietet passenden Rat

Um Böden und Grundwasser zu schützen, sind private Grundstückseigentümer in Nordrhein-Westfalen verpflichtet, ihre häusliche Abwasserleitung und die dazugehörigen Einsteigeschächte und Inspektionsöffnungen auf undichte Stellen zu überprüfen und bei Schäden sanieren zu lassen. Dies gilt vor allem für Grundstücke, die in einem Wasserschutzgebiet liegen. Denn Schmutzwasser aus defekten Kanälen belastet unnötig den Boden. Und Grundwasser, das ins defekte Kanalnetz läuft, bringt die Kläranlagen zusätzlich unnütz auf Touren. Bei starken Regenfällen steigt zudem das Risiko eines Rückstaus im Keller. Feuchtigkeit und unter Umständen sogar Wertverlust einer Immobilie sind die Folge. Schäden, die durch eigene defekte Abwasserleitungen entstehen, müssen in der Regel von den Grundstückseigentümern geschultert werden. Eine Kontrolle der Leitungen ist von daher sinnvoll, stellt aber dennoch für viele Eigentümer eine große Hürde dar. Um Hausbesitzern den Einstieg in die komplexe Materie zu erleichtern und sie mit dem nötigen Rüstzeug für eine Kontrolle und eventuelle Sanierung zu wappnen, startet heute das Projekt Kanaldichtheit der Verbraucherzentrale NRW bis Ende 2016 mit einem speziellen Informations- und Beratungsangebot.

Verbraucherzentrale warnt vor Praktiken

Sorglos-Strom - Stromverträge am Telefon untergeschoben

Vor unerlaubten Telefonanrufen des Stromanbieters „Sorglos-Strom“ warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Mitarbeiter des Unternehmens erklären am Telefon, dass man eine kommende Strompreiserhöhung wegen der steigenden Ökostromumlage verhindern könne. Man soll nur die Zählernummer mitteilen. Im Gegenzug soll es dann einen neuen Vertrag geben, der angeblich vor der Preiserhöhung schützt.

Schulungskauf.de XXXL GmbH

Testkunde | Testkauf: Mystery Research für neue Unternehmen unerlässlich

Jeder erfolgsorientierte Unternehmer - ganz gleich, ob Kleingewerbetreibende, Mittelständler oder Entscheider in großen Konzernen - sollte sich stets über die Chancen und Möglichkeiten, welche der Markt im Einzelnen bietet, informieren. Mystery Research spielt auch im Zeitalter des Internet angesichts ihrer vergleichsweise zielorientierten Durchführbarkeit eine große Rolle. Aber auch direkt vor Ort, zum Beispiel in Form von Testkäufen, ist es im Rahmen des professionellen Mystery Research möglich, umsatzorientierte Fragen zu klären, und die Qualität des Service zu steigern. So kommen beim Mystery Research generell immer wieder folgende Fragen zum Tragen: "Welche Kriterien spielen beim Kauf bestimmter Dienstleistungen oder Produkte für den Verbraucher eine besonders wichtige Rolle?" "Wie ist das Durchschnittsalter der Verbraucher vor Ort?" "Warum würde sich der Befragte für oder gegen ein bestimmtes Produkt entscheiden?" Selbstverständlich sind sämtliche Fragen, die in die Mystery Research Maßnahme fließen, wohldurchdacht. Im Gesamtpaket kann eine präzise Analyse sehr genau Aufschluss über die jeweiligen marktspezifischen Gegebenheiten und der Service Qualität geben. Anhand einer solchen Analyse kann es dem Unternehmen sodann gelingen, die eigenen Produkte, Dienstleistungen und Servicequalität noch besser den Gegebenheiten am Markt anzupassen oder gar - sofern erforderlich - neue Wege zu gehen.

Rufnummer der Verbraucherzentrale Sachsen missbraucht

Achtung Telefonfalle: Von guten Namen und dreisten Lügen

Bei Werbeanrufen muss die dem Anrufer zugeteilte Rufnummer übermittelt werden. Dass dies technisch zu umgehen ist und umgangen wird, zeigt ein Fall, in den die Verbraucherzentrale Sachsen selbst höchst unfreiwillig verwickelt wurde. Eine Rentnerin aus Sachsen-Anhalt wurde unter Anzeige der real existierenden Rufnummer der Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig von einem unbekannten Täter angerufen, der sich auch noch als Herr Bergmann von der Verbraucherzentrale Sachsen vorstellte. Dieser angebliche Angestellte forderte die betroffene Rentnerin dann auf, bei der Postbank 4.725 € per Western Union auf ein Konto in der Türkei zu überweisen. Diesem Anruf gingen weitere Anrufe von fiktiven Behörden voraus, die versuchten, den Druck auf die ältere Dame zu erhöhen und sie vom Bestehen einer derart hohen Schuld zu überzeugen. „Eine Frechheit, Verbraucher derart hinters Licht zu führen und dabei gleichzeitig den Namen von seriösen Institutionen und realen Behörden zu missbrauchen“, empört sich Friederike Wagner von der Verbraucherzentrale Sachsen. „Verbraucherzentralen rufen niemals ungefragt an, um Dienstleistungen, Gewinne oder Waren anzubieten bzw. dubiose Überweisungen zu fordern", so Wagner.