ngo-online-Logo

ngo-Nachrichten täglich per Email kostenlos:

 

Impressum | Konzept | Startseite | 

Montag, 8.2.2010


 

Home

 

Krieg/Frieden

Innere Sicherheit

Recht/Justiz

Verfassung/Demokratie

Lobbyismus

Wirtschaft/Arbeit

Unternehmen

Armut/Reichtum

Soziale Sicherung

Gesundheit

Energie

Umwelt

Wissenschaft/Technik

Verbraucherschutz

Tierschutz

Bildung

Bevölkerung

Ausländer

Afrika

Asien

Amerika

Regionalzeitungen

 

Magazin

Krisenmanager
90 Jahre Betriebsräte

Kein Braten zum Fest
In der Suppenküche der Berliner Marienkirche

"Auch Kinder verstehen Politik"
Studie sieht politisches Denken im Kindesalter

 

"Wir wollen keinen Überwachungsstaat"

Stegner und Pau kritisieren Videoüberwachung privater Wohnungen


21. April 2008

[ngo/ddp] Der schleswig-holsteinische SPD-Chef Ralf Stegner sieht die geplante Videoüberwachung privater Wohnungen durch das Bundeskriminalamt (BKA) skeptisch. Zwar gebe es diese Norm in manchen Polizeigesetzen der Länder schon, zum Beispiel in Schleswig-Holstein, aber mit so hohen Hürden, dass sie noch nie angewandt worden sei, sagte Stegner am Montag im Deutschlandfunk. Voraussetzung sei, dass eine Gefahr für Leib und Leben bestehe.

Er könne sich nicht vorstellen, "dass das regelmäßige Praxis werden könnte": "Wir wollen keinen Überwachungsstaat." Stegner forderte, den Gesetzenwurf sorgfältig zu prüfen und dabei die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zu beachten.

Die stellvertretende Fraktionschefin der Linkspartei, Petra Pau, kritisierte im Deutschlandradio Kultur, das Gesetz sei ein "Kompromiss gegen die Bürgerinnen und Bürger, gegen ihre Grund- und Freiheitsrechte". "Hier muss ein Stoppschild gesetzt werden und nicht erst wieder vor dem Bundesverfassungsgericht."

[Druckversion]                

 

Lesen Sie auch

"Nicht flächendeckend"
Bundesregierung verteidigt Pläne für Überwachungskameras in Wohnungen

Straftaten
Hamburg baut Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen aus

"Träumerei"
Sicherheitsexperte hält Erwartungen an Videoüberwachung für völlig überzogen

"Wie die Zentrale Einwohnermeldekartei der DDR"
Zahlreiche Spitzenpolitiker sprechen von einem Weg in den Überwachungsstaat

Bewaffnete Zugbegleiter & Mautdaten
Immer mehr Vorschläge für mehr "innere Sicherheit"

Terror-Hysterie
"Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn"

Offenbar keine ernsthaften Verdachtsmomente
Bundesanwaltschaft soll Terrorgefahr aufgebauscht haben

 

Artikel versenden

E-Mail-Adresse Empfänger:

Mitteilung an den Empfänger (optional):

Ihre E-Mail-Adresse als Absender:

    

 


E-Mail an die Redaktion: redaktion@ngo-online.de
copyright
Eine Verwertung der urheberrechtlich geschützten Beiträge, insbesondere durch Vervielfältigung oder Verbreitung auch in elektronischer Form, ist ohne vorherige Zustimmung unzulässig und strafbar, soweit sich aus dem Urhebergesetz nichts anderes ergibt. "; Ngo-online ist für externe Seiten, Lokal- bzw. Regionalausgaben, Leserbriefe und Forumbeiträge nicht verantwortlich. Bitte beachten Sie die entsprechenden Hinweise im Impressum."; :

Bitte beachten Sie unsere anderen Themenseiten:
ipod nano 3g || private krankenversicherung vergleich || seminar || apple os x || werbeagentur wolfsburg ||

Profitieren Sie von unseren Know-How. Informationen und eine aktuelle Tagesschau sind unsere vornehmste Pflicht. Als Internetzeitung sind wir stets dran an aktuellen Nachrichten

Archiv-Suche


News

22:29Europäische Kommission verwarnt acht EU-Staaten wegen Feinstaub
22:24Dow-Jones-Index schließt unter 10.000 Punkten
22:16Dow-Jones-Index schließt erstmals seit November wieder unter 10.000 Punkten
21:39US-Kongress-Abgeordneter John P. Murtha ist tot
21:10Michael Jacksons Leibarzt wegen fahrlässiger Tötung angeklagt
21:01Rund 90% der "Steuersünder" sind unentdeckt
19:52Acht Millionen Euro für neue Aufzüge und Fahrtreppen im Hannoveraner Hauptbahnhof
19:48Prinz Harry wird bei den Brit Awards zu sehen sein