ngo-online-Logo

ngo-Nachrichten täglich per Email kostenlos:

 

Impressum | Konzept | Startseite | 

Dienstag, 9.2.2010


 

Home

 

Krieg/Frieden

Innere Sicherheit

Recht/Justiz

Verfassung/Demokratie

Lobbyismus

Wirtschaft/Arbeit

Unternehmen

Armut/Reichtum

Soziale Sicherung

Gesundheit

Energie

Umwelt

Wissenschaft/Technik

Verbraucherschutz

Tierschutz

Bildung

Bevölkerung

Ausländer

Afrika

Asien

Amerika

Regionalzeitungen

 

Magazin

Krisenmanager
90 Jahre Betriebsräte

Kein Braten zum Fest
In der Suppenküche der Berliner Marienkirche

"Auch Kinder verstehen Politik"
Studie sieht politisches Denken im Kindesalter

 

Von Dresden nach Ahaus

Atomkraftgegner rufen Castor-Alarm für nächsten Montag aus


23. Mai 2005

[ngo] Nach Informationen von Atomkraftgegnern soll der umstrittene Atomtransport aus dem Zwischenlager Dresden-Rossendorf ins nordrhein-westfälische Ahaus am nächsten Montag starten. Wie "aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen" verlaute, sollten die ersten sechs Castor-LKWs am Montag gegen 10 Uhr aus dem Zwischenlager Dresden-Rossendorf abfahren. Die Ankunft in Ahaus sei nach 600 Kilometern Autobahn und gut 15 Stunden Fahrtzeit gegen 1 Uhr in der Nacht zum 31. Mai geplant. Die Atomkraftgegner riefen daher "Castor-Alarm" aus und riefen zu Protestaktionen auf.

Das Transportzeitfenster für die insgesamt 3 vollen Transporte und zwei leeren Rücktransporte der speziellen Stoßdämpfer reicht nach Angaben des des "Aktionsbündnisses Münsterland gegen Atomanlagen" bis zum 14. Juni. Die Polizei starte offenbar so früh wie möglich, um sich alle Optionen offenzuhalten. Wann der zweite Transport rollen soll, wissen die Atomkraftgegner noch nicht. Sie gehen aber davon aus, dass die leeren LKWs so schnell wie möglich nach Dresden zurück sollten, damit die begleitende sächsische Polizei schnell wieder aus Ahaus abrücken könne.

Die Protestaktionen in Ahaus starten am Samstag um 18 Uhr mit einem Open-Air-Konzert. Am Montag ist für 18 Uhr eine Demonstration vom Bahnhof Ahaus zum Zwischenlager geplant. "Gerade jetzt nach dem Wahldebakel von Rot-Grün heißt es: Nicht den Kopf in den Sand stecken - sondern ein Zeichen setzen für den außerparlamentarischen Widerstand", fordern die Atomkraftgegner einen sofortigen Atomausstieg.

[Druckversion]                

 

Links

Zum Aktionsbündnis Münsterland

Artikel versenden

E-Mail-Adresse Empfänger:

Mitteilung an den Empfänger (optional):

Ihre E-Mail-Adresse als Absender:

    

 


E-Mail an die Redaktion: redaktion@ngo-online.de
copyright
Eine Verwertung der urheberrechtlich geschützten Beiträge, insbesondere durch Vervielfältigung oder Verbreitung auch in elektronischer Form, ist ohne vorherige Zustimmung unzulässig und strafbar, soweit sich aus dem Urhebergesetz nichts anderes ergibt. "; Ngo-online ist für externe Seiten, Lokal- bzw. Regionalausgaben, Leserbriefe und Forumbeiträge nicht verantwortlich. Bitte beachten Sie die entsprechenden Hinweise im Impressum.";

Bitte beachten Sie unsere anderen Themenseiten:
ipod nano 3g || private krankenversicherung vergleich || seminar ||

Profitieren Sie von unseren Know-How. Informationen und eine aktuelle Tagesschau sind unsere vornehmste Pflicht. Als Internetzeitung sind wir stets dran an aktuellen Nachrichten

Archiv-Suche


News

18:30Wetter: Kalt und teilweise Schnee
18:24Neuer Versorger will Energiemarkt aufrollen
17:39DAX schließt uneinheitlich
17:28Sri Lanka: Parlament aufgelöst
17:28Drogenbauer flüchtet mit bereits beschlagnahmten Drogen
16:38Sri Lanka: Präsident löst Parlament auf
16:10Marketingexperte empfiehlt Abschaffung der Marke Opel
15:58Forscher: Kohlmeisen haben Charakter