ngo-online-Logo

ngo-Nachrichten täglich per Email kostenlos:

 

Impressum | Konzept | Startseite | 

Dienstag, 9.2.2010


 

Home

 

Krieg/Frieden

Innere Sicherheit

Recht/Justiz

Verfassung/Demokratie

Lobbyismus

Wirtschaft/Arbeit

Unternehmen

Armut/Reichtum

Soziale Sicherung

Gesundheit

Energie

Umwelt

Wissenschaft/Technik

Verbraucherschutz

Tierschutz

Bildung

Bevölkerung

Ausländer

Afrika

Asien

Amerika

Regionalzeitungen

 

Magazin

Krisenmanager
90 Jahre Betriebsräte

Kein Braten zum Fest
In der Suppenküche der Berliner Marienkirche

"Auch Kinder verstehen Politik"
Studie sieht politisches Denken im Kindesalter

 

Für Antidiskriminierungsgesetz

Behindertenbeauftragte wirft Arbeitsagentur Vernachlässigung Behinderter vor


12. Dezember 2005

[ngo] Die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Karin Evers-Meyer, unternimmt einen neuen Vorstoß für ein Antidiskriminierungsgesetz. Es schockiere sie jedes Mal aufs Neue, in welcher Form zum Beispiel Behinderte von Diskriminierungen betroffen seien, sagte die Politikerin der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Das gelte insbesondere für das Tourismus- und Beherbergungsgewerbe, aber auch für Versicherungen und Banken. Auch der Bundesagentur für Arbeit warf Evers-Meyer eine Vernachlässigung behinderter Menschen vor.

Evers-Meyer forderte, derartige Praktiken mit gesetzlichen Maßnahmen zu unterbinden. "Ich trete daher weiterhin offensiv für die schnelle Umsetzung der EU-Antidiskriminierungsrichtlinie ein", sagte sie.

Evers-Meyer warf der Bundesagentur für Arbeit eine Vernachlässigung behinderter Menschen vor. Die Behörde habe sich in den vergangenen Monaten mehr und mehr aus der Eingliederung und Vermittlung behinderter Menschen zurückgezogen. "Wir werden hier die Agentur für Arbeit wieder stärker in die Pflicht nehmen müssen", kündigte Evers-Meyer an.

Die Bundesbeauftragte stellte zugleich die Kompetenz der Behörde im Umgang mit Behinderten in Frage. "Den Bearbeitern vor Ort fehlt oftmals einfach die nötige Sachkenntnis", meint Evers-Meyer.

[Druckversion]                

 

Lesen Sie auch

GEW sieht Bildungsrisiko wegen Kindergeld-Streichung und Studiengebühren

Kommunen sollen mehr barrierefreie Wahllokale einrichten

Umweltgifte werden schon im Mutterleib auf Babys übertragen

 

Artikel versenden

E-Mail-Adresse Empfänger:

Mitteilung an den Empfänger (optional):

Ihre E-Mail-Adresse als Absender:

    

 


E-Mail an die Redaktion: redaktion@ngo-online.de
copyright
Eine Verwertung der urheberrechtlich geschützten Beiträge, insbesondere durch Vervielfältigung oder Verbreitung auch in elektronischer Form, ist ohne vorherige Zustimmung unzulässig und strafbar, soweit sich aus dem Urhebergesetz nichts anderes ergibt. "; Ngo-online ist für externe Seiten, Lokal- bzw. Regionalausgaben, Leserbriefe und Forumbeiträge nicht verantwortlich. Bitte beachten Sie die entsprechenden Hinweise im Impressum.";

Bitte beachten Sie unsere anderen Themenseiten:
ipod nano 3g || private krankenversicherung vergleich || seminar ||

Profitieren Sie von unseren Know-How. Informationen und eine aktuelle Tagesschau sind unsere vornehmste Pflicht. Als Internetzeitung sind wir stets dran an aktuellen Nachrichten

Archiv-Suche


News

18:30Wetter: Kalt und teilweise Schnee
18:24Neuer Versorger will Energiemarkt aufrollen
17:39DAX schließt uneinheitlich
17:28Sri Lanka: Parlament aufgelöst
17:28Drogenbauer flüchtet mit bereits beschlagnahmten Drogen
16:38Sri Lanka: Präsident löst Parlament auf
16:10Marketingexperte empfiehlt Abschaffung der Marke Opel
15:58Forscher: Kohlmeisen haben Charakter