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Alle Artikel zu diesem Thema
Jugendarbeitslosigkeit Nachrichten
Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen in Deutschland ist leicht rückläufig. Ende April waren insgesamt 86.904 Jugendliche unter 20 Jahren arbeitslos gemeldet. Das sind 6.828 weniger als im Vormonat und 1.283 weniger als vor einem Jahr, teilte am Montag das Bundesarbeitsministerium in Berlin mit. Der SPD-Vorstand hat unterdessen einen Leitantrag zur Bekämpfung der Jugendarbeit beschlossen.
Kinderarmut Nachrichten
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)fordert stärkere Initiativen zur Bekämpfung von Armut unter Kindern. In Deutschland seien von Armut rund zwei Millionen Kinder betroffen, die durch die schlechte Lebensqualität allgemein auch krankheitsanfälliger seien, stellte der Verband anlässlich seines 5. Forums für Gesundheits- und Sozialpolitik am Mittwoch in Berlin fest.
Unerfüllter Kinderwunsch | Risiken und Gefahren in der Schwangerschaft

Stuttgart: Tour des Lächelns begeisterte Kinder

Gewaltprävention für Kinder: So können Eltern helfen
Gewaltprävention für Kinder ist wichtig. Gewalt kann sowohl physische als auch psychische Schäden verursachen, die das Wohlbefinden und die Entwicklung eines Kindes stark beeinträchtigen können. Gewaltprävention zielt darauf ab, Kinder vor diesen Schäden zu schützen. Kinder, die in einer gewaltfreien Umgebung aufwachsen, haben bessere Chancen, sich gesund zu entwickeln und ihr volles Potenzial zu entfalten. Durch die Prävention von Gewalt können wir sicherstellen, dass Kinder die bestmöglichen Bedingungen für ihre körperliche, emotionale, kognitive und soziale Entwicklung erhalten. Gewalt kann das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen von Kindern erheblich beeinträchtigen. Durch die Schaffung einer sicheren und unterstützenden Umgebung können Kinder Selbstachtung und Selbstvertrauen aufbauen, die ihnen helfen, Herausforderungen im Leben zu bewältigen. Kinder, die Gewalt erfahren, haben ein erhöhtes Risiko, selbst gewalttätiges Verhalten zu entwickeln oder Opfer von Gewalt zu werden, wenn sie erwachsen sind. Durch die Prävention von Gewalt bei Kindern können wir dazu beitragen, den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen und eine sicherere Gesellschaft für alle zu schaffen. Gewaltprävention umfasst auch die Förderung von Fähigkeiten wie Empathie, Konfliktlösung, gewaltfreier Kommunikation und sozialer Verantwortung. Diese Fähigkeiten sind entscheidend für den Aufbau gesunder zwischenmenschlicher Beziehungen und die Schaffung einer harmonischen Gesellschaft.
ADHS – nur eine wissenschaftliche Umschreibung für „Zappelphilipp“?

Autismus bei Kindern: Gesund geboren, trotzdem schwerbehindert

Kinder in Not, Hunger in Afrika – Spendenaufrufe finden sich überall

Kinder: Die Bildungspolitik braucht eine Schule mit Zukunft

ADS | ADHS - Symptome durch Umweltgifte verursacht?

Kinder und Jugendhilfe in Zeiten der Gewalt
Die Welt verändert sich und mit ihr die Kindheit und Jugend und die Formen der Kriminalität. Gewaltexzesse nehmen zu – auch bei zum Teil sehr jungen Kindern und Jugendlichen. Es verwundert nicht, dass die reale Welt für junge Menschen bedrohlich geworden ist. Im Zuge der katastrophalen Klimaveränderungen, wirtschaftlicher Krisen und schwindender Chancen, ist diese Welt tatsächlich wenig positiv für junge Menschen. Die exzessiv zunehmende Gewalt ist natürlich keine Lösung für die Missstände, löst aber nicht unbedingt Unverständnis bei Sozialwissenschaftlern und Psychologen aus. Wie begegnet man nun der teilweise sehr begründeten Hoffnungslosigkeit und dem Mangel an Perspektiven, was kann gegen die zunehmende Gewalt getan werden? Umfangreiche präventive Möglichkeiten bietet das Bildungsinstitut „Sirius“ mit einem fachlich hervorragenden Programm. DIE Kapazität im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe ist Jens Dreger, der Leiter des Bildungsinstituts „Sirius“.
ADHS kritisch betrachtet
Pippilotta Viktualia Rollgardina, Tochter des Kapitäns Ephraim Langstrumpf – ein aufmümpfiges Mädchen, individuell, eigensinnig, skeptisch gegenüber Autoritäten, manchmal zornig, manchmal weise und meistens mit einem Schalk im Nacken. Für ihr Werk über die Abenteuer des rothaarigen Mädchens bekam Astrid Lindgren den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, den Alternativen Nobelpreis, den Internationalen Jugendbuchpreis, die Hans-Christian-Andersen-Medaille, die Große Goldmedaille der Schwedischen Akademie, den Schwedischen Staatspreis für Literatur und die Deutsche Jugendliteraturpreis-Prämie. Und neben all diesen Auszeichnungen gewann die schwedische Kinderbuchautorin unzählige Kinderherzen mit ihren Geschichten, die auch heute noch in Zeiten von Playstation und durchorganisierten Tagesabläufen gerne und oft (vor-)gelesen werden.
Leukämie - ein Herz für Kinder

Kinder aus binationalen Familien bei Rechtsstreit besser geschützt
Kinder aus binationalen Familien werden bei Rechtsstreitigkeiten künftig offenbar besser geschützt. Das Kabinett billigte dazu am Mittwoch in Berlin den von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) vorgelegten Gesetzentwurf zur Ratifikation des Haager Kinderschutzübereinkommens samt Ausführungsbestimmungen. Hintergrund ist die zunehmende Zahl von Partnerschaften über die Staatsgrenzen hinweg.
AWO kritisiert staatliche Förderung für private Kindertagesstätten
Verbände kritisieren die Pläne von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) zur stärkeren Förderung privat-gewerblicher Kinderbetreuung. Die "Passauer Neuen Presse" berichtete, die Arbeiterwohlfahrt (AWO) moniere in einer Stellungnahme für eine Anhörung im Bundesfamilienministerium, wenn die Förderung nicht mehr an die Gemeinnützigkeit gekoppelt werde, hätten insbesondere Besserverdienende Vorteile. Außerdem gehe dies zulasten einer guten flächendeckenden Kindertagesbetreuung. Ähnlich äußere sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
Grüne kritisieren Koalitionsdebatte um mehr Kinderschutz
Die Kinderschutzdebatte stößt bei den Grünen auf Kritik. Keine der von der Koalition diskutierten Maßnahmen sei "irgendwie neu", sagte Parteichef Reinhard Bütikofer am Montag in Berlin. Dies gelte sowohl für die Frage von Vorsorgeuntersuchungen als auch für eine Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung. Dabei liege es in der "Verantwortung der großen Koalition, dass diese Punkte immer wieder auf die lange Bank geschoben worden sind". Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wolle eine "Show" inszenieren.
Polizei stellt wegen G8-Gipfel Kinderfahrräder sicher
Die Polizei möchte offenbar die Mobilität von Gegnern des G8-Gipfels erschweren. So beschwerten sich Gipfelkritiker am Freitag über die Beschlagnahmung ihrer Fahrräder. Auf dem Weg in die Camps seien Fahrzeuge durchsucht und vor allem ältere Räder eingezogen, da sie nicht eindeutig ihren Besitzern zugeordnet werden konnten. Die Polizei habe die Aktion mit dem "begründeten Verdacht, dass bundesweit gestohlene Fahrräder nach Heiligendamm verbracht werden sollen", erklärt. Selbst Kinderfahrräder seien konfisziert worden, sagte eine Sprecherin der Camp AG.
Roma-Kinder werden in Deutschland laut UNICEF diskriminiert
Kinder aus Roma-Familien werden nach Darstellung des Kinderhilfswerks Unicef auch in Deutschland nach wie vor benachteiligt. "Roma-Kinder müssen die Chance bekommen, den Teufelskreis aus Armut, Ausgrenzung und Vorurteilen zu durchbrechen", forderte UNICEF-Vorstandsmitglied Reinhard Schlagintweit am Montag in Berlin. Ablehnung, Frustration und Aggression könnten sich ansonsten "aufschaukeln". Die sozialen und politischen Folgekosten wären "enorm".
Kritiker fordern vom Bayer-Konzern ein Ende der Ausbeutung von Kindern
Nach Darstellung der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) sollen rund 500 Kinder zwischen 8 und 14 Jahren im vergangenen Jahr bei indischen Saatgut-Zulieferern des Bayer-Konzerns gearbeitet haben. "Die Kinder stehen bis zu 13 Stunden täglich auf den Feldern, verdienen weniger als 50 Cent am Tag und tragen wegen der hohen Pestizidbelastung oftmals Gesundheitsschäden davon", schreibt die Organisation. Bayer müsse in der nun startenden Pflanz-Saison "sicherstellen, dass bei seinen Zulieferern keine Kinder mehr ausgebeutet werden", fordert Philipp Mimkes von den Bayer-Kritikern. Der Konzern habe im Prinzip zugesichert, das Problem anzugehen.
OECD-Bericht sieht in Deutschland geringere Bildungschancen für Migrantenkinder
Einem OECD-Bericht zufolge haben die Kinder von Zuwanderern in Deutschland schlechtere Bildungschancen als in zahlreichen anderen Ländern. Zudem seien die Leistungsunterschiede zu einheimischen Schülern in der Bundesrepublik im internationalen Vergleich mit am stärksten ausgeprägt. Das ergab eine OECD-Analyse von 17 Ländern, die am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Sie basiert auf den Ergebnissen der PISA-Bildungsstudie aus dem Jahr 2003. Die in Deutschland geborenen Kinder ausländischer Eltern seien in ihren Leistungen sogar schlechter als Schüler, die später aus dem Ausland zugewandert sind. Der Deutsche Lehrerverband hält diese Kernbotschaften des OECD-Berichts für nicht zutreffend.