angst

Angst blockiert und verursacht Streß

ANGST erzeugt Ohnmacht

Angst blockiert, verursacht Streß Angst!? Haben Sie Angst um Ihren Partner, Ihre Gesundheit, Ihren Job, Ihr Vermögen? Was hat dazu geführt? Wenn wir unser Leben einmal betrachten und analysieren an welcher Stelle überall Angst erzeugt wird, treffen wir doch auf einige Ursachen. Die Verbreitung von Angst ist ein Machtinstrument, dessen Tragweite nur wenigen bewusst ist. Dabei übersehen wir sehr oft, dass wir bewusst in Situationen gebracht werden, die Angst erzeugen sollen. Auf unterbewusster Ebene wird dafür gesorgt, dass Menschen nicht mehr ihren klaren Verstand einsetzen, um Lösungswege zu finden und sich statt dessen einer provozierten Ohnmacht hingeben.

Zusammenhang von Seele, Physiologie und Muskelfunktionen (2)

Prüfungsangst was tun - Kinesiologie als Lösung?

Prüfungsangst mit Kinesiologie behandelnPrüfungsangst - mit diesem Begriff kann eigentlich jeder etwas verbinden. Schulabschluss, Uniabschluss, Abschlussprüfung einer Ausbildung und nicht zuletzt die Führerscheinprüfung, der sich die meisten Menschen einmal unterzogen haben. Was verbinden wir damit? Manchen mag es nicht sehr berührt haben, d.h. er ließ die Prüfungssituation cool an sich vorbei laufen, viele andere erinnern sich an Nervosität und Aufregung, an durchwachte Nächte vor der Prüfung, an von Angstschweiß getränkte Kleidungsstücke, an Panikattacken und Verzweiflung. Oft lautet der Entschluss nach überstandener Prüfung „Lieber fehlt mir ein weiter Abschluss, aber so etwas will ich nie mehr erleben!“

„Täter-Opfer-Dynamik“ und Stärkung des Selbstwertgefühls

Mobbing – kein Ausweg aus dem Dilemma?

Walter Richard Eisentraut, Lebens-Coach und Kinesiologe, setzt auf das Aufdecken unbewusster Ursachen in der „Täter-Opfer-Dynamik“ und Stärkung des Selbstwertgefühls Mobbing ist die „Arbeitnehmerkrankheit“ der Neuzeit. Viele Menschen sind an ihrem Arbeitsplatz dem so genannten „Mobbing“ ausgesetzt. Das Wort stammt ursprünglich von dem Wort „Mob“ ab und bezeichnet eine Gruppe von Menschen, die sich gegen eine einzelne Person zusammengetan (früher: zusammengerottet) haben, weil sich „der Mob“ nur in der Gruppe stabil, sicher und stark und bestätigt fühlt.

"Rütgers hat Angst vor der Demokratie"

NRW-Kommunalwahl darf nicht mit Europawahl stattfinden

Der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof hat der Landesregierung eine neue Terminplanung für die Kommunalwahl aufgezwungen. Das höchste Gericht des Landes kippte am Mittwoch (18. Februar) in Münster die von der CDU/FDP-Koalition gesetzlich geregelte Vorverlegung der Kommunalwahl auf den Tag der Europawahl am 7. Juni. Da die Amtszeit der Bürgermeister und Stadträte erst im Oktober ende, sei ein derart früher Termin verfassungswidrig.

Angst vor Koch

Jungwähler fürchten Rückkehr der Studiengebühren durch CDU in Hessen

Gerrit Gissel hat vor der Landtagswahl am Sonntag ein ungutes Gefühl. "Ich freue mich schon, dass ich am Sonntag erstmals wählen darf, aber die Umstände passen mir weniger", sagt der 18-Jährige. Denn über das Wahlergebnis im Januar 2008 hatte sich der stellvertretende Vorsitzende der Landesschülervertretung eigentlich gefreut. "Aber dann wurde das Wahlergebnis kaputtgeredet mit Fehlern auf allen Seiten", klagt Gissel. Er ist einer von rund 56.000 jungen Wählern, die am Sonntag erstmals ihre Stimme abgeben dürfen. "Ich werde SPD wählen, auch wenn es unrealistisch ist, dass es noch mal ein so gutes Ergebnis geben wird", sagt der Zwölftklässler der Gesamtschule Gießen Ost.

Terror-Hysterie

"Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn"

Zahlreiche Bürgerrechtler und Bürgerrechtsorganisationen haben die Nase voll vom täglichen Gerede über Terror, den ständig neuen Ankündigungen über die Einschränkung von Freiheitsrechten. Sie rufen auf zu einer Demonstration am 22. September "gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat". Ihr Motto: "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn". Ihre Kritik: "Egal, was wir tun, mit wem wir sprechen oder telefonieren, wohin wir uns bewegen oder fahren, mit wem wir befreundet sind, wofür wir uns interessieren, in welchen Gruppen wir engagiert sind" - der "große Bruder" Staat und die "kleinen Brüder" aus der Wirtschaft wüssten es immer genauer. Es werde registriert, überwacht und kontrolliert.

Angst vor Umfragen?

Glos sieht inszentierten Streit in der großen Koalition

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) sieht die große Koalition wegen der derzeitigen Differenzen nicht in Gefahr. Sie werde bis zum Ende der Legislaturperiode halten, dann entschieden die Wähler neu, sagte Glos am Donnerstag im ZDF-"Morgenmagazin". Es gebe keine Alternative dazu. Die Koalition sei ja auch erfolgreich gewesen. Wirtschaft und Arbeitsmarkt wüchsen. Weil es keine echten Sorgen wirtschaftlicher Art mehr gebe, werde ein "künstlicher Streit" geführt. Das hänge immer mit den Umfragen zusammen, sagte der CSU-Politiker.

"Übergangstechnologie"

CDU-Politiker Pflüger will Abkehr von Atomkraft

Das CDU-Präsidiumsmitglied Friedbert Pflüger sprach das aus, was viele seiner CDU-Kollegen möglicherweise denken, sich aber nicht zu sagen trauen. Pflüger forderte eine Abkehr seiner Partei von der Kernenergie. Im "Berliner "Tagesspiegel" bezeichnete er die Atomkraft als "Übergangstechnologie", die "auf Dauer vom Menschen nicht beherrschbar ist." Das Problem der Endlagerung, das Restrisiko technischer Unfälle, mögliche Terrorangriffe und das Problem der Entwicklung von Waffentechnologien unter dem Deckmantel der friedlichen Nutzung seien zu groß. Pflüger steht damit im Widerspruch zur offiziellen Linie seiner Partei.

Weniger Komfort wegen Terrorangst

Flugreisende dürfen eigene Getränke nur noch in Plastiktüten verpackt mitnehmen

Flugpassagiere dürfen ab heute Flüssigkeiten nur noch eingeschränkt als Handgepäck mit an Bord nehmen. Auch erlaubte Flüssigkeiten müssen in wiederverschließbaren Plastiktüten verpackt sein. Die Flüssigkeitsbehälter müssen in einem wieder verschließbaren transparenten Plastikbeutel mit einem Volumen von maximal 1 Liter (circa 20 x 20 Zentimeter) verstaut werden. An der Kontrollstelle ist dieser getrennt vorzulegen. Das Sicherheitspersonal der Flughäfen ist nach einer neuen EU-Richtlinie verpflichtet, diese Plastiktüten gesondert zu kontrollieren. Passagiere müssen sich daher auf Verzögerungen bei der Abfertigung an den Flughäfen einstellen. Grund ist eine mögliche Gefährdung durch flüssige Sprengstoffe.

Angst vor Arbeitslosigkeit

Europaabgeordneter hält Proteste wie in Frankreich für möglich

Der Grünen-Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit hält Jugendproteste wie in Frankreich auch in Deutschland für möglich. "Die Verhärtung des Streiks im öffentlichen Dienst zeigt, dass es wie in Frankreich ein tief sitzendes Misstrauen gegenüber Regierungen gibt", sagte Cohn-Bendit dem "Tagesspiegel". Cohn-Bendit erinnerte an die "Hartz IV"-Proteste während der Regierungszeit von Altkanzler Schröder, als auch in Deutschland Menschen auf die Straße gegangen seien. Der WASG-Politiker Fritz Schmalzbauer meint, dass die Jugend in Frankreich um ihre Zukunft kämpft. Derzeit stünde die Jugend des Mittelstandes auf den Barrikaden.

Angst um Pressefreiheit

Montgomery übernimmt auch Hamburger Morgenpost

Der britische Finanzinvestor David Montgomery hat nach dem Berliner Verlag auch den Verlag der "Hamburger Morgenpost" gekauft. Ein Sprecher Montgomerys teilte mit, die BV Deutsche Zeitungsholding um Montgomery habe am Freitag einen entsprechenden Kaufvertrag mit den bisherigen Eigentümern unterzeichnet. Nach der "Berliner Zeitung" und dem "Berliner Kurier" besitzt die Gruppe damit eine dritte auflagenstarke Tageszeitung. Das Bundeskartellamt muss dem Kauf allerdings noch zustimmen. Der Deutsche Journalistenverband DJV zeigte sich besorgt. "Mit der Hamburger Morgenpost hat Montgomery ein neues Objekt gefunden, das er wirtschaftlich ausbeuten kann", kommentierte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken den Kauf. Montgomerys Prinzip der Gewinnmaximierung sei eine Gefahr für die Zukunft der Morgenpost und ihrer Mitarbeiter. Im Dezember erst hatte Montgomery mitgeteilt, den jährlichen Gewinn des Berliner Verlags auf 21 Prozent steigern zu wollen. Konken forderte die Bundesregierung auf, die Anteile ausländischer Investoren an deutschen Medienunternehmen auf maximal 49 Prozent zu begrenzen.

"Angst vor Kündigung"

Gewerkschaft will besseren Informantenschutz für Fleischfirmen-Mitarbeiter

Der Skandal um verdorbenes Geflügelfleisch aus dem niedersächsischen Lastrup zieht immer weitere Kreise. Allein nordrhein-westfälische Behörden stellten bislang fast zwei Tonnen verdächtige Ware sicher. Für Verbraucherschützer stellt der jüngste Fleischskandal indes nur die "Spitzes des Eisbergs" dar. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) sieht angesichts der wachsenden Zahl derartiger Vorfälle dringenden Handlungsbedarf. NGG-Chef Franz-Josef Möllenberg forderte einen besseren Informantenschutz für Beschäftigte der Lebensmittelbranche. Es müsse gesetzlich verhindert werden, dass Arbeitgeber etwa über Akteneinsicht im Verfahren herausfinden könnten, wer ihre Praktiken verraten habe, sagte er.

Angst vor Sozialdumping

Attac findet Dienstleistungsrichtlinie weiterhin gefährlich

Die geplante EU-Dienstleistungsrichtlinie soll überarbeitet werden. Das haben die EU-Regierungschefs am Mittwoch beschlossen. Die Entscheidung stößt in Deutschland überwiegend auf ein positives Echo. Es gehe von der Richtlinie immer noch ein erheblicher Privatisierungsdruck aus, sagte Stephan Linder vom Attac-Koordinierungskreis. Die Richtlinie bedrohe damit öffentliche Dienste wie Wasser- und Gesundheitsversorgung. Die EU-Kommission spreche ständig von notwendigen Änderungen, weigere sich aber beharrlich, die dafür notwendige Voraussetzung zu schaffen und den vorliegenden Richtlinienentwurf zurückzuziehen. Er äußerte die Vermutung, es solle im Vorfeld des französischen Referendums über die EU-Verfassung den Kritikern Wind aus den Segeln genommen werden. Deutsche Gewerkschafter und Arbeitgeber betonten, es müsse ein Wettlauf um niedrigere Standards verhindert werden.

Angst vor Industrie und Medien

SPD kritisiert "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" als "Tarnorganisation"

Nach Auffassung von SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Benneter greifen die Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie mit ihrer "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" tief in die Tasche, "um die marktradikalen Konzepte" der Union und insbesondere von Friedrich Merz zu bewerben. Benneter bezeichnete die Wirtschaftsinitiative als "Tarnorganisation". Geschätzte 150 Millionen Euro sei der Industrie die Kampagne wert, die kurz vor der sächsischen Landtagswahl bereits den sächsischen CDU-Ministerpräsidenten Milbradt zum "Ministerpräsidenten des Jahres" kürte und die jetzt den zurückgetretenen "marktradikalen Merz" zum "Reformer des Jahres" und SPD-Präsidiumsmitglied Andrea Nahles zur "Blockiererin des Jahres" ernannt habe.

Bleiberecht für jahrelang geduldete Flüchtlinge

Besonders Kinder leiden unter Angst vor Abschiebung

Über 200.000 Menschen sind in Deutschland behördlich "geduldet", haben aber kaum Rechte und müssen ständig mit Abschiebung rechnen. Besonders Kinder und Jugendliche leiden unter dieser belastenden Situation. Das entwicklungspolitische Kinderhilfswerk terre des hommes appelliert deshalb an die Innenminister von Bund und Ländern, auf ihrer Konferenz am Donnerstag einer großzügigen Bleiberechtsregelung zuzustimmen. Besonders Familien mit Kindern, die in Deutschland aufgewachsen sind, sollten nach drei Jahren der "Duldung" ein Aufenthaltsrecht bekommen. Für Minderjährige, die ohne Familie nach Deutschland geflohen sind, sollte dies nach zwei Jahren geschehen.

Jobangst

IG-Metall: Arbeitsfreier Samstag ist "kulturelle Errungenschaft"

Der IG-Metall-Vorsitzende Jürgen Peters hat den Arbeitgebern vorgeworfen, die Jobangst von Arbeitnehmern auszunutzen, um Zugeständnisse bei Löhnen und Arbeitszeit zu erreichen. Der Bild-Zeitung sagte Peters: "Manche Unternehmer schüren Ängste um Arbeitsplätze mit dem Ziel, Mitarbeitern Lohnverzicht und Mehrarbeit abzupressen." Peters bezeichnete viele Unternehmen, denen es gut geht, als "Trittbrettfahrer", weil sie ohne Not Zugeständnisse ihrer Belegschaft einfordern würden. Er kritisierte zudem Forderungen, den Samstag wieder als Regelarbeitstag einzuführen. "Wir werden diese kulturelle Errungenschaft der Arbeitnehmerbewegung nicht preisgeben." Der arbeitsfreie Samstag sei "ein Stück hart erkämpfter Lebensqualität".

EU-Beitritt der Türkei

CDU-Unterschriftensammlungs-Idee macht deutschen Türken Angst

Die Idee führender Unions-Politiker, eine Unterschriftensammlung gegen die Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU zu starten, stößt bei der Türkischen Gemeinde in Deutschland auf heftigen Widerstand. Direktor Hakki Keskin sagte der in Hannover erscheinenden Neuen Presse: "Ultranationalistische Kräfte und Skinheads könnten dies als eine Einladung verstehen, auch mit Gewalt gegen die Türken vorzugehen. Ich fürchte, es könnten wieder Ereignisse vorkommen wie damals in Mölln und Solingen." Wirklich nutzen werde die populistische Aktion nur NPD und DVU.

"Sasser"

Angst vor Internetwurm legt Post larm

Die Abwehr des neuen Internetwurms "Sasser" hat am Montag deutschlandweit das Bankgeschäft der Deutschen Post lahmgelegt. Dabei handelt es sich nach einem Bericht der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse" (Dienstagausgabe) um die längste Panne in der Geschichte des Unternehmens. Die Folgen der Attacke trafen nach Information des Blattes rund 300 000 Post-Computer im Bundesgebiet. Zahllose Kunden konnten kein Geld am Schalter abheben oder einzahlen.

Negative Überzeichnung

Gibsons "Passion Christi" weckt Angst vor Antisemitismus

Die evangelische und katholische Kirche sowie der Zentralrat der Juden in Deutschland befürchten, dass der Kinofilms "Die Passion Christi" antisemitischer Propaganda Vorschub leistet. Die Produktion von US-Regisseur Mel Gibson erwecke den Eindruck einer negativen Überzeichnung etwa des Hohen Rates und des jüdischen Volkes, erklärten Bischof Wolfgang Huber, Karl Kardinal Lehmann und Paul Spiegel am Donnerstag gemeinsam in Hannover. Dies berge die Gefahr, dass antisemtische Vorurteile wieder auflebten. Angesichts erstarkender antisemtischer Tendenzen in Europa sei dies "besonders brisant". Das Erzbistum Freiburg dagegen empfiehlt den Film.

Angst vor Protesten

Termine von Castortransporten bleiben geheim

Nach Informationen der Initiative für den Atomausstieg Trier stehen alle Castortransporttermine von und nach La Hague seit dem 9. August in Frankreich unter Militärgeheimnis. In den letzten Jahren mussten die Termine auf Druck der französischen Bahnarbeitergewerkschaft öffentlich bekannt gegeben werden, da diese für sie mit gesundheitlichen Risiken verbunden sind. Das berichtet die Initiative für den Atomausstieg - Trier (I.f.A.T.). Bislang habe die Betreiberfirma der atomaren Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague, COGEMA, vor geplanten Transporten Zeit- und Streckenplan innerhalb Frankreichs auf ihre Internetseite stellen müssen. Das französische Netzwerk "Reseau Sortir du Nucleaire" (Ausstieg aus der Atomenergie) bewertet die militärische Geheimhaltung als Reaktion auf die zunehmenden gemeinsamen friedlichen deutsch/französischen Proteste gegen Atomtransporte zwischen beiden Ländern.