arabische-liga
Generalsekretär der Arabische Liga für Flugverbotszone über Libyen
Laut Reuters hat sich Amr Mussa für eine Flugverbotszone über Libyen ausgesprochen.
"Ich rede von einer humanitären Aktion. Es geht darum, mit einer Flugverbotszone dem libyschen Volk in seinem Freiheitskampf gegen ein zunehmend menschenverachtendes Regime beizustehen" sagte Amr Mussa gegenüber dem Spiegel.
NoFlyZone über Libyen zum Schutz der Menschen
Hilfe für die Freiheitsbewegung des libyschen Volkes
Es ist eine Befreiungskampf der Libyer von einem despotischen Joch. Gegen einen Machthaber, der alle Schliche und Hinterhälte und Taktiken beherrscht. Gaddafi plant einen längeren Krieg gegen sein Volk. Eine Zermürbung mit Söldnern, die er in afrikanischen Rekrutierungsbüros anwirbt -zehntausende. Eine Bedrohung mit den Angriffen seiner Luftwaffe. Und er hat eine wohlergebene sog. "Revolutionsgarde" von über 40000 Soldaten, mit effektivstem Kriegstraining und bester Waffentechnologie parallel zum Militär aufgebaut, wohl wissend, dass eine Armee, die sich nicht aus dem Volk rekrutiert, willkürlich und bis zum letzten ergeben dient.
Palästina
Eine Selbstdarstellung der Palästinensische Befreiungsorganisation PLO
ngo-online dokumentiert im Wortlaut eine Selbstdarstellung der PLO mit dem Titel "Die Palästinensische Befreiungsorganisation".
Uran im Irak
Schnelle Studien über Umweltverschmutzung im Irak
Sobald es die Situation im Irak erlaubt, sollen Studien über abgereichertes Uran (depleted Uranium, DU) durchgeführt werden. Das empfiehlt das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP. Es sollen vor allem jene Gelände inspiziert werden, die Ziel von DU-Waffen wurden. Je schneller eine Studie starte, umso eher könnten auch tatsächliche Risiken bestätigt und Maßnahmen ergriffen oder Ängste abgelegt werden. Eine baldige Untersuchung würde laut UNEP darüber hinaus zu einem besseren Verständnis über die Wirkung von abgereichtertem Uran in der Umwelt beitragen. Ziel der Forschung sei es, nicht nur das Risiko für das Grund- und Oberflächenwasser zu erheben, sondern auch die Gefahren für Trinkwasserquellen, das Abfallmanagement sowie Fabriken abzuklären. Die UNEP hatte bereits 2001 den Einfluß von abgereichertem Uran im Kosovo, sowie 2002 in Serbien und Montenegro und in Bosnien-Herzegowina (2003) unterssucht.
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