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Jobs München - Anlagenmechaniker

Stellenanzeigen und Stellenangebote in München: So behalten Anlagenmechaniker den Überblick

Jobs München - Anlagenmechaniker werden gesucht. Diese sollten vielfälig einsetzbar sein. Bezahlung überdurchschnittlich!Anlagenmechanikerinnen und Analgenmechaniker, die in München nach einem Stellenangebot suchen, sollten spezialisierte Personalvermittlungen kontaktieren. Anbieter wie die PLUTO Personalagentur haben einen Überblick zu den aktuellen Stellenanzeigen in München, sie kennen auch die Bedürfnisse vieler Arbeitgeber der Stadt durch langjährige Erfahrung. Anlagenmechaniker, die bei der Suche nach Stellenangeboten alles richtigmachen, können häufig aus zahlreichen Job-Angeboten auswählen und mit überdurchschnittlichem Gehalt rechnen. „Vielen Bewerbern ist jedoch nicht bekannt, dass der Kontakt zu einem Personalvermittler die lästige Arbeit beim Durchforsten von Stellenanzeigen spart“, erklärt Hans Dahmen, Inhaber der PLUTO Personalagentur, die in München auf die Stellenvermittlung in Handwerksberufen spezialisiert ist.

NGO Stellenangebote - freie Stellen wirkungsvoll besetzen

München: Job für Anlagenmechaniker zu besetzen

Stellenangebote - freie Stellen wirkungsvoll besetzen. NGO vermittelt wirkungsvoll Ressourcen. In München werden Anlagenmechaniker nachgefragt.Sie sind Anlagenmechaniker und suchen nach Arbeit in München? Dann stehen Ihre Chancen gut, eine neue Stelle in der Landeshauptstadt zu finden. Die Metropole ist nach wie vor ein Magnet: Sowohl für jüngere Menschen, die es zum Studium oder für einen Job in die Großstadt zieht als auch für Seniorinnen und Senioren, die aufgrund guter Verkehrsverbindungen und Gesundheitsversorgung wieder zurück in die Stadt wollen. Und genau davon profitierten Bauwirtschaft und Handwerk, denn die Nachfrage nach Wohnungen und Häuser sorgt für einen anhaltenden Bauboom und jede Menge neuer Jobs.

Wiesenjobs - bei uns finden Sie Ihren Traumjob

München Oktoberfest: Das sind die Top-Jobs auf der Wiesn 2016

Wiesenjobs - bei uns finden Sie Ihren Traumjob. Top-Jobs auf der Wiesn 2016Am 17. September 2016 heißt es wieder „O’gzapft is!“. Zum 183. Mal findet dann das Oktoberfest auf der Münchner Theresienwiese statt. Party, Bier und gute Laune: So kennt man weltweit das Oktoberfest. Schließlich zieht das größte Volksfest der Welt jährlich sechs Millionen Gäste an. Und für alle, die auf dem Oktoberfest arbeiten wollen, bieten sich zahlreiche Jobs. Denn die „Wiesn“, wie die große Party auch gern genannt wird, ist ein echter Wirtschaftsfaktor: Für die Betreiber der zahlreichen Fahrgeschäfte wie der Hexenschaukel und dem Taufelsrat, für die Marktleute auf den Souvenir- und Süßwarenständen – und natürlich für die Gastwirte im Festzelt. Rund sieben Millionen Liter Bier werden in den 16 Wiesn-Tagen konsumiert. Rund 373 Millionen Euro geben die spendierfreudigen Wiesn-Besucher im Schnitt aus. Etwa die gleiche Summe kommt noch für Übernachtungen dazu. Kein Wunder, denn zwei Drittel aller Wiesn-Besucher übernachten in und um München.

Dienstleistungsberufe - Noch keine 50 und der Job ist weg?

Personalberatung: Vertriebsmitarbeiter gesucht - Wie alt darf jemand sein?

Dienstleistungsberufe - Noch keine 50 und der Job ist weg? Personalberatungen suchen Vertriebsmitarbeiter - viel Erfahrung 20 Jahre, und billig„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an…“ so singt Udo Jürgens. Ich behaupte, dass Sie dieses Lied nur dann unbeschwert trällern können, wenn Sie bereits mit 50 Lebensjahren „ausgesorgt“ haben. Wenn Sie Ihre Festanstellung verloren haben, oder kurz davor stehen und Sie noch nicht abgesichert sind, möchte ich Sie mit diesem Beitrag jetzt gerne dort abholen, wo Sie gerade stehen und Sie für einen Beruf sensibilisieren, der vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten bietet und in dem Sie auch mit 50+ noch beruflich und finanziell Karriere machen können.

Personalentwicklung

Human Resource Management - Richtig Führen, aber Wie?

Führung in Unternehmen wird immer mehr zum zentralen Thema für den Erfolg. human resource management entscheidet über Erfolg oder Nichterfolg.Diese Frage bewegt wohl jeden, der entweder selbst davor stand zu führen, oder zumindest denjenigen, welcher dafür verantwortlich ist, die richtigen Personen in einer Führungsposition einzusetzen. Mit dieser Problematik setzen sich nun auch Frank Eiermann und Markus Knöpfel, zwei Masterstudenten der Psychologie an der SRH Hochschule Heidelberg auseinander. Sie untersuchen in ihrer aktuellen Studie, wie sich verschiedene Führungsaspekte auswirken, welche möglichen Fehlannahmen es in Bezug auf den „richtigen Führungsstil“ gibt und wo sich mögliche Stellschrauben für eine Optimierung der Führungsarbeit befinden.

Bewerber um SAP Jobs gesucht

SAP: Jobs für IT-Spezialisten

SAP ist nicht nur eines der erfolgreichsten IT Unternehmen weltweit, sondern gehört zu den Firmen, die sich seit Jahrzehnten als attraktiver Arbeitgeber am Markt positioniert haben. Im Laufe der Jahre hat sich SAP zum größten Software Anbieter in Europa entwickelt.

Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Pressestelle

Mit SPD-Rentenkonzept ist Altersarmut programmiert

„Ohne ein vernünftiges Rentenniveau und eine echte Mindestrente ist jede Rentenreform das Papier nicht wert, auf dem sie steht“, kommentiert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die heute von der SPD-Führung ins Spiel gebrachte minimale Abweichung von ihrem bisherigen Konzept, nach der es bei der Rentenniveauabsenkung ebenso bleibt wie bei der Rente erst ab 67 und die Bedingungen für eine Rente vor 65 mit 45 Versicherungsjahren nur leicht verändert werden. Birkwald weiter:

Arbeitsrecht und Selbsthilfe - Teil 1

Arbeit und Recht: Mythos Kündigungsschutz

Kündigungsschutz Zu den hilflosen Euro-Rettungsversuchen gehört auch die Forderung, in Krisenländern die Kündigungsschutzgesetze abzuschaffen. Das ist gar nicht nötig – denn es gibt auf der ganzen Welt bisher kein Gesetz, das vor Kündigungen schützt. Arbeitgeber beteuern stets, daß sie neue Mitarbeiter einstellen würden, wenn es keinen Kündigungsschutz gäbe. Verbindliche Zusagen und Prognosen gibt allerdings niemand. Vergleichsstudien beweisen hingegen, daß die Abschaffung des Kündigungsschutzes keine langfristigen Auswirkungen auf das Beschäftigungsniveau hat. Lediglich die Fluktuation steigt, also das „hire and fire“.

Generalsekretär der FDP-NRW, Joachim Stamp:

Arbeitszeiten NRW - FDP steht für Erhalt der Ladenöffnungszeiten!

„Es ist ein Ausdruck beispielloser Arroganz, wenn die rot-grüne Landesregierung wirklich glaubt, besser zu wissen, wann die Bürger in NRW einkaufen wollen und wann nicht. Das schwarz-gelbe Ladenöffnungsgesetz hat Flexibilität an Werktagen geschaffen. Die gesellschaftlich sehr hohe Akzeptanz der aktuellen Möglichkeiten der Ladenöffnung belegt, dass es keinen Anlass gibt, das Gesetz in Frage zu stellen. Der einzige Grund, das Ladenöffnungsgesetz zum Ladenschlussgesetz zurückzudrehen ist Ideologie und rot-grüne Besserwisserei.

Dr. Annette Niederfranke folgt auf Andreas Storm

Neue Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat am heutigen Freitag Dr. Annette Niederfranke die Ernennungsurkunde zur beamteten Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales überreicht. Frau Dr. Niederfranke, die seit Februar 2010 Leiterin der Lei-tungsabteilung im Haus war, tritt damit die Nachfolge von Andreas Storm an, der im August dieses Jahres als Chef der Staatskanzlei in die saarländische Landesregierung wechselte.

Raus aus der Krise mit der Genossenschaftsidee

Die Lösung Ihrer Probleme für Zinsen | Inflation | Tagesgeld

Seit Mitte 2008 rollt eine Krise nach der anderen über die Finanzmärkte, was auch die reale Wirtschaft beeinträchtigt. Immer neue Währungsrettungsschirme, steigende Zinsen, reale Nachfrage- und Absatzrückgänge und schlingernde Unternehmen sind jeden Tag in den Schlagzeilen. Gleichzeitig halten sich die Banken bei der Kreditvergabe zurück. Infolgedessen ist mit immer mehr Unternehmensinsolvenzen zu rechnen. Insbesondere in der mittelständisch geprägten Wirtschaft Deutschlands droht ein Sterben von Betrieben und damit der Verlust von Arbeitsplätzen, Wirtschaftskraft, Infrastruktur, Wertschöpfungspotential und Gewerbesteueraufkommen.

„Täter-Opfer-Dynamik“ und Stärkung des Selbstwertgefühls

Mobbing – kein Ausweg aus dem Dilemma?

Walter Richard Eisentraut, Lebens-Coach und Kinesiologe, setzt auf das Aufdecken unbewusster Ursachen in der „Täter-Opfer-Dynamik“ und Stärkung des Selbstwertgefühls Mobbing ist die „Arbeitnehmerkrankheit“ der Neuzeit. Viele Menschen sind an ihrem Arbeitsplatz dem so genannten „Mobbing“ ausgesetzt. Das Wort stammt ursprünglich von dem Wort „Mob“ ab und bezeichnet eine Gruppe von Menschen, die sich gegen eine einzelne Person zusammengetan (früher: zusammengerottet) haben, weil sich „der Mob“ nur in der Gruppe stabil, sicher und stark und bestätigt fühlt.

KBA in Frankenthal: Sterben auf Raten?

IG Metall Veto | Arbeit muss erhalten bleiben

Im Dezember hat der Vorstand des Druckkomponentenherstellers König & Bauer (KBA) in einer Mitarbeiter-Information erklärt, dass in Frankenthal 400 von 700 Arbeitsplätzen bis Ende 2012 abgebaut werden sollen. Hierzu erklärt Die Linke Rheinland-Pfalz:

Ver.di richtet im Internet Beschwerdestelle für private Rhön-Kliniken ein

Arbeitsüberlastung und Mängel bei Krankenversorgung

Marburg/Gießen (ddp). Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di hat im Internet eine Beschwerdestelle für Patienten und Mitarbeiter der 47 deutschen Rhön-Kliniken eingerichtet. Unter rhoenwatch.de können die Beschäftigten auf Arbeitsüberlastung und Mängel in der Krankenversorgung hinweisen, kündigte ver.di am Montag (22. September) in Marburg an. Projektmitarbeiter Julian Jaedicke sagte, im Umfeld des Klinikums sei eine Atmosphäre entstanden, "in der sich Leute nicht trauen, sich öffentlich zu beschweren". Deshalb könnten sich Ärzte und Pflegekräfte auch anonym an die Internetadresse wenden.

Niedrigere Beiträge für die Wirtschaft

Bundesagentur für Arbeit rechnet mit 18 Milliarden Euro Überschuss

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) rechnet bis Jahresende mit einem Gesamtüberschuss in Höhe von rund 18 Milliarden Euro. Dies ermögliche es, die Beitragszahler 2008 um weitere 7,1 Milliarden Euro zu entlasten, sagte der BA-Verwaltungsrat am 15. November bei der Bekanntgabe des Haushaltsplans für das kommende Jahr mit. Die Wirtschaft hat ein großes Interesse an einer Senkung der Beiträge. Die Spitzen der Koalition haben vor diesem Hintergrund eine Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 4,2 auf 3,3 Prozent beschlossen. Der Bundestag entscheidet darüber am Freitag.

Mindestens 3 Euro pro Stunde

Bundesregierung einigt sich auf Regelungen im Niedriglohnbereich

Gutverdienende Spitzenpolitiker von Union und SPD haben sich am 19. Juni auf Regelungen für den Niedriglohnbereich geeinigt. So sollen beispielsweise Friseure in Ostdeutschland für 3 Euro pro Stunde arbeiten. Wachleute dürfen im Bundesschnitt mit wenigstens 5 Euro rechnen, in Brandenburg mit 4,56 Euro. Mit den gefundenen Regelungen könne man Lohndumping verhindern, meint Bundeskanzlerin Angela Merkel. Anstelle eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes möchte die Regierungskoalition jene Wirtschaftszweige in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz aufnehmen, in denen der tarifvertragliche Organisationsgrad mindestens 50 Prozent beträgt. Laut Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD) kommen dafür das Bewachungsgewerbe, die Entsorgungswirtschaft, die Zeitarbeit und die Postdienste in Frage. Damit gelten die Tarifverträge mit ihren Niedriglöhnen auch für die nicht tarifgebundenen Arbeitgeber. Die Fleischverarbeitenden Industrie, die Land- und Forstwirtschaft und der Erwerbsgartenbau sollen nicht in das Entsendegesetz aufgenommen werden.

Arbeit

Offizielle Arbeitslosenquote sinkt erstmals seit vier Jahren unter zehn Prozent

Die Bundesanstalt für Arbeit teilte am Freitag mit, dass die Arbeitslosenquote um 0,3 Punkte auf 9,8 Prozent (Westdeutschland 8,2; Ostdeutschland 15,7 Prozent) gesunken sei. Im Oktober waren 153.000 weniger Menschen als beschäftigungslos gemeldet als einen Monat zuvor. Einen solch starken Rückgang der Arbeitslosigkeit in einem Oktober habe es seit der Wiedervereinigung nicht mehr gegeben. Es sei Bewegung in den Arbeitsmarkt gekommen, die es weiter zu beflügeln gelte, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das erfordere eine konsolidierte Haushaltspolitik. Die Bundeskanzlerin nutzte die positiven Zahlen für weitere Forderungen: "Wenn wir für den Arbeitsmarkt etwas Gutes tun wollen, dann heißt das: Senkung der Lohnzusatzkosten, wo immer das möglich ist", meint Merkel.

"Noch Hunderte Branchen"

Gebäudereiniger sollen für 6 bis 8 Euro pro Stunde arbeiten

Für die Gebäudereiniger in Deutschland soll künftig ein niedriger Mindestlohn gelten. Das Kabinett beschloss am Mittwoch in Berlin, das Arbeitnehmerentsendegesetz auf das Gebäudereinigerhandwerk auszuweiten. Die Bundesregierung will mit der Ausweitung die rund 850.000 Gebäudereiniger in Deutschland vor Lohndumping schützen. Nach dem Entsendegesetz müssen ausländische Arbeitnehmer nach deutschem Tariflohn bezahlt werden. Bisher gilt die Regelung nur für die Baubranche. Der Tarifvertrag sieht für Gebäudereiniger einen Stundenlohn von mindestens 7,87 Euro im Westen und 6,36 Euro im Osten vor. Die stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, sprach von "Etikettenschwindel". Es mache keinen Sinn, einen Mindestlohn nur für einzelne Branchen einzuführen. Notwendig ein gesetzlicher Mindestlohn für all jene, die keinen Tariflohn erhielten und "für Armutslöhne arbeiten". Ein Mindestlohn nur für die Beschäftigten von einzelnen Branchen schaffe neue soziale Ungerechtigkeiten. Vollkommen unverständlich sei zudem, "dass erneut unterschiedliche Sätze in Ost und West gelten sollen". Die FDP verlangte hingegen "mehr Markt statt Marx".

Arbeitsplätze

Bundesagentur für Arbeit weist offenbar zu viele offene Stellen aus

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) weist offenbar mehr offene Stellen aus, als tatsächlich vorhanden sind. 43 Prozent der Stellen, die bis zu einem halben Jahr als offen registriert sind, seien nicht mehr verfügbar, hieß es im ZDF- Wirtschaftsmagazin "WISO" am Montag. Das Magazin beruft sich auf eine Studie des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur, das im Auftrag der Bundesagentur die Statistik der offenen Stellen geprüft habe. Betrachtet man sämtliche offenen Stellen ohne zeitliche Begrenzung, seien knapp ein Drittel nicht mehr frei.

Frauenberuf Gebäudereinigung

Auftrag vergeben, Folgen vergessen

Die Privatisierung der Gebäudereinigung gilt vielen Behörden und Firmen als ideale Maßnahme, um Kosten zu sparen. Doch der Wettbewerb um die öffentlichen Aufträge ist hart - insbesondere weil das Vergaberecht die Kommunen faktisch zwingt, den billigsten Anbieter zu nehmen. Die Folgen für die Sauberkeit insbesondere in Schulen kommen gelegentlich an die Öffentlichkeit, wenn Eltern gegen unzumutbaren Siff auf Klos und in Klassenzimmern protestieren. Doch wieso ist es nach der Erfahrung vieler Nutzer und Auftraggeber eigentlich so, dass es deutlich dreckiger ist, wenn Privatfirmen putzen? Und, der Punkt, auf den vieles zurückzuführen ist: Was hat der enorme Preiskampf für Auswirkungen auf die Beschäftigten? Soziologinnen verschiedener Universitäten haben sich des Themas angenommen und anderthalb Jahre über den typischen Frauenberuf Unterhaltsreinigerin recherchiert. Erschreckend: Selbst in den Betrieben, die sich Qualität und Rechtstreue auf die Fahnen geschrieben haben, werden die verbindlichen Tarifverträge nicht eingehalten - von den Billigheimern ganz zu schweigen. Doch die Autorinnen zeigen auch Alternativen auf.