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unabhängige Autoren mit eigener Meinung

blutdruck

Die Geheimsprache der Liebe

Über Liebe zum Sex zum abnehmen

Mit Freude abnehmen und den Sex genießen - das ist das was ihnen nahe geht Die berühmte „Chemie der Liebe“ war schon immer in aller Munde. Doch was verbirgt sich dahinter? Internationale Forscherteams haben in den letzten Jahren das wohlbehütete Geheimnis der Natur gelüftet und kommen zu einem einzigartigen Resümee: Wenn wir uns verlieben, dann wird in unserem Körper ein komplettes Chemiewerk in Gang gesetzt. „Liebe ist so ungefährlich wie ein Löffel Salzsäure auf nüchternen Magen.“ Im Prinzip hatte der französische Schriftsteller Charles Baudelaire mit seinem Zitat die Auswirkungen der Liebe auf den menschlichen Körper vor rund 150 Jahren bereits treffend beschrieben. Was die moderne Forschung jetzt herausgefunden hat, ist nämlich keineswegs minder dramatisch.

<<Wunderliche Welten>>

Urlaub - Stau und GPS

Wie können Staus verhindert werden? Wie bekommt die Kirche neue Mitglieder? Alles ist mit allem verbunden, da kann man machen, was man will. Neue Apps für Navigationsgeräte mit traumhaften Möglichkeiten!

Medizinische Leitlinien der BASF

Feuer in Chemiefabrik - Brand auf Tank mit giftigem Acrylnitril übergegriffen

Eine Stichflamme hat am 17. März einen Großbrand in dem Kölner Chemiewerk Ineos in Köln-Worringen ausgelöst. Aus einer undichten Ethylen-Leitung war eine etwa 15 Meter hohe Flamme emporgeschossen. Das Feuer griff auf einen großen Tank mit giftigem Acrylnitril über. Mitarbeiter eines nahe gelegenen Supermarkts mussten offenbar wegen Haut- und Augenreizungen ärztlich behandelt werden.

Nachtflugbetrieb

Umweltbundesamt warnt vor Gesundheitsfolgen von Fluglärm

Wissenschaftliche Untersuchungen greifen vielfach nur einen geringen Teil einer Population heraus, um allgemeine Aussagen zu treffen. Jedenfalls in Hinblick auf die Quote der untersuchten Personen ist eine im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellte Studie beeindruckend: 40 Prozent der Gesamtbevölkerung im Umfeld eines - nicht genannten - deutschen Flughafens "mit Nachtflugbetrieb" wurden untersucht. Ergebnis laut Umweltbundesamt: "Nächtlicher Fluglärm führt dazu, dass die Betroffenen häufiger den Arzt aufsuchen und die Ärzte diesen mehr Medikamente verschreiben."

Gesundheitskosten

Streit um Ursachen des starken Neuanstieg bei Arzneimittelausgaben 2005

Die Ausgaben bei den Arzneimitteln seien laut dem am Freitag veröffentlichten Arzneimittelreport im Jahr 2005 wieder stark angestiegen. Mit einer fast 17-prozentigen Steigerung beliefen sich die Mehrkosten durch Medikamente auf 25,4 Milliarden Euro. Das entspräche einem Zuwachs von 3,6 Milliarden Euro. Mit diesem starken Neuanstieg seien die Arzneimittel wieder der zweitgrößte Kostenfaktor der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Sie lägen damit um 3,8 Milliarden Euro weit über den ärztlichen Behandlungen, die sich insgesamt auf 21,6 Milliarden Euro belaufen. Damit konnte der erfolgreiche Trend einer Senkung der Arzneimittelausgaben im Jahr 2004 (21,7 Milliarden Euro) nicht beibehalten werden. Dieser heftige Neuanstieg hatte sich nach Einschätzung der beiden Herausgeber des Arzneiverordnungs-Reports Prof. em. Dr. Ulrich Schwabe und Dr. Dieter Paffrath bereits im vergangenen Jahr deutlich abgezeichnet.

Lebensgewohnheiten

Ärztepräsident fordert Einschnitte bei Bezahlung von Medikamenten

Die Krankenkassen sollten nach einem Vorschlag von Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe künftig die Medikamentenkosten für jene Versicherten nicht mehr übernehmen, "die ihre Krankheit durch eine Änderung der Lebensgewohnheiten in den Griff bekommen könnten". Manche Patienten schluckten aus Bequemlichkeit zum Beispiel Pillen gegen Blutdruck statt ihr Leben umzustellen, sagte Hoppe der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Das betreffe etwa Bewegung, Verzicht auf Alkohol und Tabak oder autogenes Training.

Sibutramin

Sibutramin: Verbraucherzentrale warnt vor lebensgefährlichen Schlankmachern

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt vor einigen chinesischen Schlankheitsmitteln, die sogar zum Tod führen könnten. Die Kapseln enthielten den verschreibungspflichtigen Wirkstoff Sibutramin in sehr hoher Dosis, ohne dass er überhaupt auf der Verpackung aufgeführt sei. Die Substanz sei in Deutschland nur in einem einzigen rezeptpflichtigen Medikament zugelassen. Sogar in diesem sei die Dosis deutlich geringer. Weltweit seien mindestens 34 durch Sibutramin ausgelöste Todesfälle bekannt. Die Einnahme von Sibutramin dürfe hier zu Lande nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen.

Leben ohne Krankenversicherung

Medizinische Betreuung für Nichtversicherte in Köln eröffnet

Die Malteser Migranten Medizin hat am 2. Juni 2005 in Köln eine medizinische Beratungsstelle für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz eröffnet. Durch dieses Angebot möchten die Malteser vornehmlich die Not von Flüchtlingen ohne Aufenthaltsrecht im Kölner Raum lindern; beraten und behandelt werden jedoch auch Deutsche, die nicht krankenversichert sind. "Wir haben vor vier Jahren mit der Malteser Migranten Medizin in Berlin begonnen. Der Zulauf war von Anfang an gewaltig. Nun glauben wir, dass es Zeit ist, in einer weiteren Großstadt die vielfältigen Probleme von Menschen ohne Krankenversicherung aufzufangen", sagt Angelika Haentjes-Börgers, Abteilungsleiterin Migration der Malteser. Dabei sei häufig nicht nur medizinische Hilfe notwendig, sondern eine allgemeine soziale Beratung, praktische Hilfe, wie etwa bei der Versorgung von Neugeborenen oder bei der Einkleidung.

17 Bischöfe ernannt

Papst Johannes Paul II. ringt mit dem Tod

Papst Johannes Paul II. ringt mit dem Tod. Das Oberhaupt der katholischen Kirche befand sich nach Angaben des Vatikan am Freitag in einem "kritischen Zustand". Das Kirchenoberhaupt sei jedoch "bei vollem Bewusstsein und sehr ruhig", sagte Vatikan-Sprecher Joaquin Navarro-Valls. Der Papst habe darum gebeten, dass man ihm aus der Heiligen Schrift vorlese. Das Atmen falle dem Pontifex sehr schwer und der Blutdruck sei "unregelmäßig", sagte der Sprecher. Johannes Paul II. habe am Freitagvormittag den Kreuzweg und das Stundengebet mitgebetet. Außerdem habe er enge Mitarbeiter, darunter Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano sowie die Kardinäle Camillo Ruini und Joseph Ratzinger, empfangen. Der todkranke Papst hat nach Angaben aus dem Vatikan am Freitag noch 17 Bischöfe und Erzbischöfe ernannt. Gleichzeitig nahm er den Rücktritt von sechs weiteren entgegen.

Menschenrechtsverletzungen am Urlaubsort

Üble Haftbedingungen für Journalisten auf Kuba

Kuba ist gerade unter Linken mit einem Sympathiebonus belegt und als Reiseziel beliebt. Doch das sonnige sozialistische Eiland hat diverse Schattenseiten, etwa den Umgang mit abweichenden Meinungen. Am 18. März wurden 80 Dissidenten in Kuba festgenommen, darunter auch 26 unabhängige Journalisten. Kurze Zeit später verurteilten Gerichte sie in Schnellverfahren wegen "Konspiration mit den USA" zu Haftstrafen zwischen sechs und 28 Jahren. "Wir fordern die sofortige Freilassung aller gefangenen Journalisten und Dissidenten", sagt Elke Schäfter, Geschäftsführerin von Reporter ohne Grenzen (RoG) in Berlin, nachdem Details zu den Haftbedingungen bekannt wurden. "Nicht nur die schlimmen Haftbedingungen machen uns Sorgen. Bereits die Verurteilungen in Schnellprozessen stellen schwere Menschenrechtsverletzungen dar, die wir entschieden verurteilen," betont Schäfter.

Gesundheitswesen

Kassen könnten Millionen sparen

Im Gesundheitswesen könnten nach Ansicht von Experten durch die Verschreibung gleichwertiger billiger Medikamente Millionenbeträge eingespart werden. Wie eine am Mittwoch in Berlin vorgestellte Studie des Kölner Gesundheitsökonomen Karl Lauterbach ergab, könnte eine Kasse auf diese Weise allein bei Patienten mit Bluthochdruck 80 Millionen Euro einsparen. Auf sämtliche gesetzliche Krankenkassen hochgerechnet mache dies 720 Millionen Euro aus, so die Studie.

Ruhig schlafen

Nächtlicher Lärm schadet der Gesundheit

Menschen aus stark mit Verkehrslärm belasteten Wohngebieten sind häufiger wegen Bluthochdrucks in ärztlicher Behandlung als diejenigen, die an weniger belasteten Straßen wohnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) mit über 1.700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Besonders deutlich sei der Zusammenhang zwischen Bluthochdruck-Behandlungen und der nächtlichen Lärmbelastung. Dabei seit das Erkrankungsrisiko größer, wenn die Betroffenen bei offenem Fenster schliefen.