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Drohnen Versicherung oder Haftpflichtversicherung - Das sollten Sie beachten!

Gebäudeversicherung - Optimale Absicherung von Immobilien

Doppelversicherung: Haben Sie den Überblick über Ihre Versicherungsverträge?
Die Unfall- und Rentenversicherung wurde gleich mehrfach abgeschlossen und auch der Hausrat ist durch zwei Versicherungen geschützt. „Dass Leute doppelt versichert sind, kennen wir nur zu gut, auch wenn es viele eher unbeabsichtigt sind. Allerdings zahlt man damit nicht nur mehr, sondern kann unter Umständen auch rechtliche Probleme bekommen“, erklärt Andrea Heyer von der Verbraucherzentrale Sachsen. Denn durch den Abschluss von (Sach-)Versicherungen soll keine finanzielle Bereicherung erfolgen, sodass sogar der Vorwurf einer betrügerischen Absicht entstehen könnte.
Petition für verpflichtende Elementarschadenversicherung
Jeder Bürger hat das (Grund)Recht und die Möglichkeit, Bitten oder Beschwerden an den Deutschen Bundestag zu richten. Diese so genannten Petitionen können höchstpersönliche Angelegenheiten betreffen, aber auch gesellschaftlich relevante Probleme. Beides trifft auf eine Petition zu, mit der Bürger fordern, dass alle Eigentümer von Gebäuden per Gesetz verpflichtet werden müssen, eine Versicherung gegen Elementarschäden abzuschließen. Der Petitionsausschuss des Bundestages, der sich aus Mitgliedern aller Bundestagsfraktionen zusammensetzt, unterstützt die Forderung. Der Ausschuss hat jetzt beschlossen, besagte Petition dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz zu übergeben. „Die Verbraucherzentrale Sachsen, die sich auch seit vielen Jahren für eine Versicherungspflicht gegen Elementarschäden einsetzt, fordert von der Politik, diesen Bürgerwillen ernst zu nehmen“, sagt Andrea Heyer, Versicherungsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen.
Kfz-Versicherungsrechner zeigt Sparpotenziale auf

Wechsel der Kfz-Versicherung | Herbstzeit - Wechselzeit

Lebensversicherung Test: Öko-Test zerpflückt Lebensversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung Test: Finanztest kritisiert
In dieser Woche ist die neue Ausgabe des Magazins Finanztest mit einem aktuellen Test zur Berufsunfähigkeitsversicherung erschienen. Von den 75 getesteten Tarifen erhielten 58 das Qualitätsurteil „Sehr gut“. Ein erfreuliches Ergebnis, sollte man denken. Doch an der Vorgehensweise der Tester wird Kritik geübt.
Private Zusatzversicherungen - Optimale Konditionen
Gesundheitsreformen, Leistungskürzungen trotz Beitragserhöhungen, Zusatzbeiträge - so sehen die Nachrichten der gesetzlichen Krankenversicherung aus, die den Bedarf zusätzlicher Absicherungen für den Erhalt der Gesundheit immer höher werden lassen. Gerade der Zahnbereich erfährt dabei immer wieder große Einschränkungen im gesetzlichen Leistungsumfang, sodass eine private Versicherung für die Zähne immer wichtiger wird, vor allem weil Zahnersatz früher oder später für jeden ein Thema wird.
Unisex Tarife: Einführung in der privaten Krankenversicherung (PKV) Illegal

Urlaubsversicherungen: Welche sind sinnvoll und welche nicht

Sterbegeldversicherungen - Sinnvoll oder nicht?

Wer kann einen unabhängigen Versicherungsvergleich erstellen?

Zahnersatz Zusatzversicherung
Wer wenig Einkommen hat, muss auf Zahnersatz nicht verzichten. Zahnersatz kann teuer sein und Patienten müssen dafür einen nicht zu unterschätzenden Eigenanteil leisten. Die gesetzlichen Krankenkassen gewähren zwar einen Bonus für Patienten, die regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zum Zahnarzt gehen, doch reicht auch dieser meist nicht aus, um den Eigenanteil für den dringend benötigten Zahnersatz auf ein bezahlbares Niveau zu bringen.
Schmidt lässt Pläne für höhere Pflegeversicherungs-Beiträge dementieren
Der Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums, Klaus Vater, weist Berichte zurück, wonach sich Ministerin Ulla Schmidt (SPD) für eine Beitragserhöhung der Pflegeversichung ausgesprochen haben soll. Der Sprecher wies darauf hin, dass Ulla Schmidt lediglich erklärt habe, dass darüber gesprochen werden müsse, was die Pflegeversicherung in der Zukunft leisten solle, was es kosten solle und wie es zu bezahlen sei. Ausgelöst wurde die Diskussion über eine Erhöhung der Beiträge durch Äußerungen von Schmidt am 15. März im ZDF. Dort sagte die Ministerin: "Das wird auch etwas kosten, das kann nicht mit 1,7 Prozent Pflegebeitrag bezahlt werden. Und diese Diskussion bin ich gern bereit zu führen". Nach Aussagen des Sprechers habe die Ministerin "lediglich" für Ehrlichkeit und Offenheit plädiert, sich aber nicht für eine Beitragserhöhung ausgesprochen.
Bundesregierung beschloss Neuregelungen für Versicherungsverträge
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf eines neuen Versicherungsvertragsgesetzes verabschiedet. Ab 2008 sollen Versicherungen ihre Kunden dann vor Vertragsabschluss "umfassend beraten und die Gespräche dokumentieren". Das bisher geltende Gesetz stamme aus dem Jahr 1908. Die Neuerung soll auch für laufende Verträge, allerdings nur für die Zukunft und nicht rückwirkend gelten. "Grundsätzlich" soll mit den Neuregelungen nach Darstellung der Bundesregierung "der Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher gegenüber dem Versicherer verbessert werden". Die Bundesregierung verschweigt auf ihrer Website, dass die verbraucherfreundlichen Änderungen vom Bundesverfassungsgericht beziehungsweise von der EU-Kommission erzwungen werden. Das Bundesverfassungsgericht hatte im Juli 2005 entschieden, dass die gesetzlichen Regelungen für den Bereich der kapitalgebundenen Lebensversicherung mit Überschussbeteiligung nicht den verfassungsrechtlichen Schutzanforderungen genügen. Die EU-Kommission droht Deutschland derzeit mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.
Das solidarische Gesundheitsprämienmodell der Union
ngo-online dokumentiert das Konzept der CDU/CSU-Bundestagsfraktion "Reform der gesetzlichen Krankenversicherung – Das solidarische Gesundheitsprämienmodell der Union" vom 15. November 2004 im Wortlaut.