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Politik - Wahl des höchsten deutschen Amtes

Joachim Gauck - vom evangelischen Pastor zum Bundespräsidenten

nach Christian Wulff haben wir nun in wenigen Jahren den 3. Bundespräsidenten - Joachim Gauck! Nach Wahlen, die keine waren, wurde nun das höchste deutsche Amt neu besetzt. Wenig überraschend und eine logische Konsequenz der Ereignisse der letzten Zeit. Auch wenn erstaunlich viele Abgeordnete ihr Recht auf Enthaltung gebrauchten. Ist das der Auftrag unserer Volksvertreter? In einer personellen Frage, die das angeschlagene Image Deutschlands in weiteren Misskredit bringen kann, - auch wenn es hierzu auch andere Stimmen gibt - einfach den Mund zu halten? Oder zeigt es vor allem die allgemeine Gleichgültigkeit gegenüber einer lahmen politischen Inszenierung, die vom ersten Tag an völlig substanzlos war? Vom Wulff im Schafspelz zu einer Entscheidung zwischen Gauck und Böse.

Rolf Froböse zur militärischen Würdigung des Ex-Bundespräsidenten

Christian Wulff, Harry Belafonte und der Große Zapfenstreich am 8. März

Causa Wullf und der Zapfenstreuch im Blickwinkel von Rolf Froböse Am 8. März kehrt Christian Wulff noch einmal ins Schloss Bellevue zurück. Dort wird er mit dem höchsten militärischen Zeremoniell, dem Großen Zapfenstreich der Bundeswehr, offiziell verabschiedet. Zu diesem Anlass darf er sich einen passenden Song wünschen. Es stellt sich ernsthaft die Frage, welches Stück am besten passen würde. Hierzu zwei Beispiele: Karl-Theodor zu Guttenberg wurde mit „Smoke on the water“ (Deep Purple) verabschiedet und Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder mit „I did it my way" von Frank Sinatra. Am 1. März hörte ich in den Nachrichten, dass Harry Belafonte seinen 85. Geburtstag feierte. In Deutschland wurde der Sänger in den 1950er Jahren mit dem karibischen Calypso-Titel „Banana Boat Song“ berühmt:

Rolf Froböse schreibt an Christian Wulff

Offener Brief an Christian Wulff

Causa Wullf und der Ehrensold im Blickwinkel von Rolf Froböse Seit gestern ist es nun amtlich. Ungeachtet der laufenden Ermittlungen seitens der Staatsanwaltschaft wird der 52jährige Ex-Bundespräsident Christian Wulff auf Kosten der Steuerzahler eine lebenslange Rente in Höhe von jährlich 199.000 Euro beziehen. Hinzu kommen geldwerte Vergünstigungen in etwa gleicher Höhe für ein Arbeitszimmer mit Sekretärin plus Dienstwagen inklusive Chauffeur. Ermöglicht hat dies Präsidialamtschef Lothar Hagebölling, Medienberichten zufolge ein „guter Bekannter“ des Ex-Präsidenten. Schön, wenn man gute und zugleich einflussreiche Freunde hat. Dennoch möchte ich nicht mit Wulff tauschen. Warum eigentlich nicht?

Christian Wulff der "Saubermann"

Millionen für EX-Bundespräsident Christian Wulff

Nicole Küppers findet Wulff bekommt zu viel Ehrensold Christian Wulff, designierter und krisengeschüttelter Bundespräsident, mit einer Vorliebe für die kleinen Geschenke der Freundschaft, verlässt mit Pauken und Trompeten das Schloss Bellevue. Begleitet von militärischen Ehren wird Herr Wulff für alles andere, als eine ehrenvolle kurze Amtszeit aus dem Amt entlassen und ein Narr sei der genannt der da nicht erkennt, dass diese letzte offizielle Amtshandlung den Steuerzahler in der Folge Millionen kosten wird.

Bewusste Kommunikation im Alltag (1)

Kommunikation: Von der Causa Christian Wulff lernen

Christian Wulff und die Fehler der Kommunikation mit der Salami-Taktik Gleich mehrere Paradebeispiele für misslungene Kommunikation hat der inzwischen ehemalige Bundespräsident geliefert. Dabei sollte man meinen, dass Politiker in diesen Dingen bestens geschult sind. Wulff hätte Ende letzten Jahres noch alle Chancen gehabt, sich und das Amt zu retten: Wenn er mutig der Wahrheit ins Auge geschaut, seine Fehler eingesehen und schon damals seinen Rücktritt angeboten hätte. Damals war die Mehrheit der Deutschen noch gewillt, ihm zu verzeihen. Fehler macht jeder und wir sind alle Menschen. Außerdem saß das Trauma vom unvermittelten Abgang Köhlers vor zwei Jahren den Menschen noch derart in den Knochen, dass die Mehrheit sich nicht schon wieder an einen neuen Namen gewöhnen wollte. Das hatten die Meinungsumfragen seinerzeit klar gezeigt.

Staatsanwaltschaft macht Druck

Bundespräsident Wulff und die Unschuldsvermutung

Bundespräsidenten Wulff - Rücktritt Bundespräsident Wulff gerät durch den Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover auf Aufhebung der Immunität stärker unter Druck. Dadurch bekommt die Causa Wulff auch medial eine neue Dimension. Bis zum Beweis seiner Schuld ist in Deutschland jeder als unschuldig anzusehen. Ein Anfangsverdacht ist dabei die erste Stufe eines möglichen Strafverfahrens und ändert an der Unschuldsvermutung nichts. Im Rahmen dieser ersten staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen wird geprüft, ob der Verdacht so weit erhärtet werden kann, dass zu einer Anklage kommen kann. Wenn man sich die Medienberichte zu diesem Thema ansieht, wird dieser wichtige Punkt in vielen Berichten nicht deutlich, man bekommt vielmehr den Eindruck, Wulff sei schon schuldig. Wie aber bei jeder Berichterstattung über Ermittlungs- und Strafverfahren gilt auch bei der Berichterstattung über Bundespräsident Wulff die Unschuldsvermutung. Auch wenn die Unschuldsvermutung im deutschen Rechtssystem an keiner Stelle explizit geregelt ist, sie ist jedoch eine zwingende Folge des Rechtsstaatsprinzips des Art. 20 GG.

Am Presse-Pranger

Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln

Karl Feldkamp - Gedanken zu Machtmenschen wie Christian Wulff Da rufen uns Bundespräsidenten-Parteifreunde auf, ihrem Christian Wulff schlichte menschliche Fehler einfach zu verzeihen. Schließlich habe er sich so ungeheuer anrührend zu entschuldigen gewusst. Was wolle dieses Volk der Kritikaster und Bedenkenträger denn noch mehr? Ja, unser derzeit noch erster Mann im Staat, menschelt über die Maßen. Schon allein dadurch müsste er sich doch zum absoluten Sympathie-Träger aufschwingen. So ein Mensch kann doch nicht einfach sein Amt verlassen. Wäre doch irgendwie feige. Wie sicherlich seine guten Bezahl-Freunde meinen, sollte sich der Bürger viel mehr über die sensationsgeilen Medien empören, die jede Kleinigkeit aus der hannoverschen Vergangenheit dieses ungewöhnlich gewinnenden Schwiegermutterschwarms an das gegenwärtige Licht der Öffentlichkeit zerren. Recht haben sie.

Transparency sagt NO

Prof. Dr. Edda Müller - Neujahrsempfang ohne Transparency

Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland hat die Teilnahme ihrer Vorsitzenden, Prof. Dr. Edda Müller, am Neujahrsempfang des Bundespräsidenten für Repräsentanten des öffentlichen Lebens abgesagt. Der Neujahrsempfang findet am Donnerstag, den 12.01.2012, in Schloss Bellevue statt. Transparency Deutschland wird seit mehreren Jahren zu diesem Empfang eingeladen und war bisher stets durch die Vorsitzende vertreten.

<<Wunderliche Welten>>

Bild Exklusiv: Rücktritt von Christian Wulff bereits Morgen

Bundespräsident Wulff tritt zurück. Bildzeitung hat das Interview Herzlichen Dank für das Angebot, auf Deiner Website zu publizieren! Als kleines Dankeschön das Exklusivinterview von Bild anlässlich des morgigen Rücktrittes von Christian Wulff. Es wurde mir gerade von einem Informanten, der nicht genannt werden möchte, auf meine Mailbox gesprochen. Ich habe es schnell verschriftlicht und sende es in der Anlage.

Das Habendürfen

Egon W. Kreutzer zu Christian Wulff

Christian Wulff, ein deutscher Politiker, gab gestern ein des Merkens würdiges Interview, das zur besten Sendezeit von ARD und ZDF zeitgleich ausgestrahlt wurde. In diesem Interview äußerte sich der amtierende Bundespräsident zu seiner Einstellung zum Haben, genauer: Zum Habendürfen. Der Kernsatz seiner Botschaft, in vielen Varianten vorgetragen, lautete, auf das Wesentliche verkürzt: Man wird doch wohl noch haben dürfen.

<<Wunderliche Welten>>

Wahnsinn und Ohnmacht des Volkes

Hier ein Doktortitel, dort die Bedrohung der Presse durch den Bundespräsidenten und wir dachten alle miteinander, dass nach dem Rücktritt Berlusconis und dem Ende der staatlich subventionierten Bunga-Bunga-Partys, der Griechenlandpleite und die bevorstehende Spanienpleite, die Spitze des europäischen Eisberges erreicht wäre. Doch da haben die Mannen des Volkes die Rechnung ohne die Profilneurosen des Landes gemacht.

Wulff Affäre - neue Einsichten?

Bundespräsident Christian Wulff auf Abwägen

Bundespräsident Christian Wulff ist nicht gerade dafür bekannt durch Redebeiträge aufzufallen. Lediglich zu Beginn seiner Amtszeit, als er zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010 davon sprach, dass der Islam genauso wie das Juden- und Christentum zu Deutschland gehören würde, erregte er gewisses Aufsehen. Ansonsten glänzte er eher durch Abwesenheit im Rahmen seiner unzähligen Reisen.

Was schert mich mein Geschwätz von Gestern

Affäre Wulff | vom Paulus zum Saulus

Als Ministerpräsident hat Christian Wulff gerne mal den "Saubermann" gegeben! Alle Medien berichten teils hämisch darüber. Wir von ngo-online.de bringen Fakten. Christian Wulff hat nicht nur in der VW-Affäre dem Großkapital so manchen Dienst erwiesen. Beim Mobbing im VW-Konzern hat er trotz verfügbarer Beweise nichts unternommen. Mahend hat er aber bereits 1999 gerne den Zeigefinger erhoben. Es komme zu einer "Erosion des Rechtsbewusstseins". Ist das so Herr Wulff?

Nun wird es fuchsig

Christian Wulff: Vom Wolf zum Fuchs

Bundespräsident Wulff immer stärker unter Druck. SPD rät das Amt ruhen zu lassen Warum müssen speziell Männer eigentlich immer um sich schlagen und die Schuld anderen zuweisen, wenn sie Mist gebaut haben? Siehe Christian Wulff unser Bundespräsident. Nun bedroht er Redakteure der Bildzeitung und will irgendwelche Facebook-Nutzer verklagen. Da hilft ihnen eine Klage auch nicht weiter Herr Wulff. Nur weil sie anderen verbieten wollen, darüber zu reden wird ihr Handeln nicht ungeschehen. Trotzdem bleibe ich dabei. Dies ist eine gern genommene Taktik, besonders von Männern, um von ihren Schandtaten abzulenken. Ich warte ja darauf, dass er eine Verschwörungstheorie in den Ring wirft. Das wäre nämlich das nächste gern genommene Manöver. So etwas kann man auch bei Männern mit Liebesaffären beobachten. Auf einmal wollen die Herren alles nicht gewesen sein.

Die Vorbildhaftigkeit des Christian Wulff

Christian Wulff - der Bundespräsident Wulff leidet

Sein größter Traum war es nämlich seit frühester Jugend, Vorbild zu sein. Stets und ständig. In jeder nur denkbaren Situation. Selbst dann, wenn er (Christian Wulff) - natürlich rein zufällig - gerade mal kein Vorbild war. Auch dann bemühte er sich, dies zumindest vorbildlich zu erklären. Als er beim kostenlosen Upgrade im Air-Berlin-Jet nach Florida erwischt worden war, räumte er zwar ein, gegen das Ministergesetz verstoßen zu haben. Nachdem er die Differenz zwischen den Economy- und den Business-Tickets gezahlt hatte, attestierte er sich sodann aber selbst - im Brustton der Überzeugung - eine gewisse „Vorbildhaftigkeit beim Umgang mit seinem Fehler“.

<<Wunderliche Welten>>

Christian Wulff - Der Wulff im Schafspelz?

Korruption in der Politik ist an der Tagesordnung. Nun scheint auch Bundespräsident Wulff befleckt. Unser derzeitiger Bundespräsident - Christian Wulff - macht ja Sachen. Eigentlich macht er die Sachen ja schon die ganze Zeit, nur hat es bisher keiner gemerkt. Und was da alles ans Tageslicht kommt. Der Herr Wulff ist ja ein echter Schnäppchenjäger. Günstige Kredite, Urlaube und Werbung für sein Buch: „Besser die Wahrheit“. Ja ja Herr Wulff, die Geister die ich rief. Leider ist er der Bundespräsident und darf die Wahrheit nicht so wirklich frei interpretieren. Was mich zu der Frage bringt, warum Männer eigentlich so oft wissentlich das Falsche tun und immer glauben sie werden nicht erwischt. Ich denke zum einen liegt es daran, dass ein Mann eben im Grunde seines Herzen immer ein kleiner Junge bleibt und denkt:“Die Mama (die Presse, die Partei und das Volk) merkt es schon nicht“.

<<Wunderliche Welten>>

Christian Wulff - Bundespräsident - und nun?

Ein Jahr neuer Bundespräsident Christian Wulff! Resumee, wer ist es und was treibt er so. Fragen über Fragen, hier ein paar Antworten!

Der Wahnsinn geht in die 3. Runde

Niedersachsen - Landkreis Verden - Deutschland

In Niedersachsen, im Landkreis Verden, wird am Hühnerhighway gearbeitet, als würde es kein Morgen mehr geben – was auch sehr wahrscheinlich ist, wenn dieser Turbo-Kapitalismus weiter pervertiert. Die Tötungsmaschinerie Wietze – der Megaschlachthof – soll mit Quälfleisch aus dem Landkreis Verden beliefert werden. 27.000 Hähnchen werden dort in der Stunde maschinell getötet – 2,592 Millionen in der Woche. Alles, um billigstes Fastfood und billige Wurstvariationen an die Konsumenten zu bringen – ob sie es wollen, oder nicht. Gefördert wird die Tiertötungsanlage von der Landesregierung mit 6,5 Millionen Euro – Christian Wulff machte sich für die Subventionierung stark.

Industrielle Tierhaltung – profitable Tierquälerei und Billigwurst

Tierhaltung | Tierquälerei und Astrid Grotelüschen

Die Landwirtschaftsministerin und Agrarindustrielle Astrid Grotelüschen steht für die weitere Entwicklung der Tierhaltung in Niedersachsen. Mittlerweile ist es bekannt: Masttierhaltung bringt Billigfleisch, das sich jeder leisten kann. Die Nachteile überwiegen jedoch bei weitem. Billigfleisch vernichtet Wälder, gefährdet unser Klima und kurz- bis mittelfristig die Gesundheit der Menschen – besonders von Kindern und chronisch Kranken.

Wulff wünscht sich bürgerliches Engagement

Merkel straft Wulff lügen

In seiner Antrittsrede wünscht sich Christian Wulff, dass Bürgerinnen und Bürger, die nicht in Parteien engagiert sind, leicht die Erfahrung machen können, wie spannend die Mitarbeit an politischen Aufgaben sein kann. Er wünscht sich einen stärkeren Einfluss der Wählerinnen und Wähler über viele Wege. Gerade im Energiebereich nutzen die Wählerinnen und Wähler allerdings bereits viele kreative Möglichkeiten, um der Bundesregierung ihre Wünsche mitzuteilen. Frau Merkel und ihre Regierung beschreitet unbeirrt davon weiter den Weg der Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken, ohne auf die Mehrheit der Bevölkerung zu hören und teilweise sogar ohne auf die Äußerungen ihrer Landsleute zu reagieren.