emanzipation

Was Kristina Schröder sich nicht zu denken traut

Emanzipation der Frau: Kristina Schröder, Frauenqoute und Gleichberechtigung

Frauenquote und die Emanzipation der Frau. Das Streben nach Freiheit und einem Leben ohne Unterdrückung dürfte so alt sein, wie die Menschheit selbst. Und dieses Streben war niemals nur reine Männersache, nicht nur Befreiungskämpfe gegen unterdrückende Herrscher, nicht nur Spartacus, Wilhelm Tell oder Robin Hood, sondern auch schon immer die Emanzipation der Frau gegen ein Patriarchat. Schaut man sich die feministische Geschichtsforschung an, entdeckt man vielfältige Beispiele für nicht patriarchalische Strukturen, die egalitäre Organisationsstrukturen entwickelt hatten (vgl. Lenz, Ilse; Luig, Ute: Frauenmacht ohne Herrschaft). Auch in der weiter gehenden geschichtlichen Entwicklung stößt man immer wieder auf Beispiele von Widerstand gegen die Herrschaft, Hierarchie und Unterdrückung jeglicher Form sowie die Entwicklung anderer Lebens- und Organisationsformen.

Weltsozialforum in Mumbai

Aufruf zur Unterstützung des bewaffneten Widerstandes im Irak ab abgelehnt

Die AKTION 3.WELT Saar lehnt den Aufruf der indischen Schriftstellerin Arundhati Roy, die Anschläge im Irak zu unterstützen, ab. Das betonte Hartmut Regitz zum Abschluß des Weltsozialforums im indischen Mumbai (ehemals Bombay), an dem er als Delegierter der AKTION 3.WELT Saar teilgenommen hat. Die Anschläge im Irak hätten mit Emanzipation nichts zu tun. Die Festlegung des 20. März als weltweiter Aktionstag gegen die US-Truppen im Irak sei eine falsche Schwerpunktsetzung, da es vorher keine relevante Kritik am Terror des Massenmörders Saddam Hussein gab.

Die Debatte um FDP-Vize Jürgen Möllemann

Eine Chronologie des Streits zwischen Möllemann und Spiegel

Seit Anfang April werden Möllemanns Äußerungen deutschlandweit scharf kritisiert. ngo-online protokolliert den Streit zwischen dem FDP-Vize und dem Präsidenten des Zentralrats der Juden, Paul Spiegel.

Studie über Wahl des Musikinstruments

Geschlechterrollen manifestieren sich im Vorschulalter

Kinder wissen bereits im Alter von fünf Jahren, welches Musikinstrument zum Geschlecht passt. Dass Buben Schlagzeug, Saxophon und Trompete, Mädchen Flöte und Violine bevorzugen, zeigt Forschern der Macquarie University in Sydney zufolge, dass sich die Rollenverteilung der Geschlechter bereits im Vorschulalter manifestiert. Diese stereotypen Präferenzen seien wahrscheinlich beim männlichen Geschlecht stärker als beim weiblichen ausgeprägt.