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energieberatung

Wann rechnet sich ein Blockheizkraftwerk?

BHKW - Das Kraftwerk im Keller

Anlagen zur Kraftwärmekopplung, oft Blockheizkraftwerke oder kurz BHKW genannt, erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme. Sie sind also besonders effizient. Lange Zeit lohnte sich ihr Einsatz in Ein- oder Zweifamilienhäusern aber kaum. Sowohl bei den Geräten selbst als auch bei den Förderprogrammen hat sich jedoch in den vergangenen Jahren viel getan.

Verbraucherzentrale Energieberatung

Haushaltsgeräte im Stromspar-Vergleich

Stuttgart, 23.02.2017 – Ob Waschmaschine, Kühlschrank oder Wäschetrockner – für Käufer ist es schwer, das passende Gerät zu finden. Beim Vergleich von Ausstattung, Leistung und Preis wird der Energieverbrauch oft vernachlässigt. Dabei kann sich der Energiebedarf zwischen Apparaten verschiedener Energieeffizienzklassen erheblich unterscheiden. Eine aktuelle Übersicht über die sparsamsten Haushaltsgeräte bietet die vollständig aktualisierte Broschüre „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2016/2017“ des Niedrig-Energie-Instituts. Sie ist ab sofort bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erhältlich. Dass sich der Blick auf den Energieverbrauch des Wunschgeräts lohnt, betont Meike Militz, Regional-Managerin Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: „Effiziente Geräte sind zwar in der Anschaffung teurer, die Mehrkosten amortisieren sich aber durch die Einsparungen bei Strom- und Wasserkosten im Laufe der Jahre. Der Vergleich der verschiedenen Verbrauchswerte hilft also, langfristig Kosten zu sparen.“

Warmwasser aus elektrischen Boilern oder Durchlauferhitzern teuer

Energieberatung - Warmwasser über Boiler

(VZ-RLP / 09.08.2016) Wer sein Warmwasser über Boiler oder Durchlauferhitzer mit Strom erwärmt, muss mit deutlich höheren Kosten rechnen als bei der Erhitzung mit Öl oder Gas. Die Energieverbrauchskennzeichnung hilft bei der Auswahl eines sparsamen Gerätes jedoch kaum weiter. Zu diesem Ergebnis kommt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz nach einem nicht-repräsentativen Marktcheck von knapp 300 elektrischen Warmwasserbereitern in fünf Baumärkten. Alle kleinen Elektroboiler und alle Durchlauferhitzer hatten die Effizienzklasse A und erreichen damit das obere Ende der Skala. Auch der angegebene Stromverbrauch auf dem Label war für alle Warmwasserbereiter meist ähnlich hoch. Zudem waren rund 20 Prozent der Geräte nicht richtig mit dem Label gekennzeichnet.

Fakten-Check der Energieberatung der Verbraucherzentrale

Energieberatung: Energieausweis – wer muss was?

Klarheit schaffen über die energetische Qualität eines Gebäudes und über die zu erwartenden Energiekosten – das soll der Energieausweis laut Energieeinsparverordnung (EnEV) leisten. Seit es ihn gibt, wird er jedoch auch heftig kritisiert, und über Rechte und Pflichten von Eigentümern, Käufern und Mietern gibt es zahlreiche Missverständnisse. Rainer Flegel, Energieberater der Verbraucherzentrale Sachsen, erläutert die Eckpunkte.

Das eigene Zuhause jetzt schon für den nächsten Winter wappnen

Energieberatung - Kleine Handgriffe, große Wirkung

Der Frühling steht vor der Tür und die Heizung kann in die Sommerpause gehen. Trotzdem lohnt es sich, kurz an die kalten Füße der vergangenen Monate zurückzudenken. Während der warmen Jahreszeit ist nämlich die perfekte Gelegenheit, Wohnung oder Haus mit ein paar einfachen und kostengünstigen Maßnahmen für den nächsten Winter zu wappnen. Lutz Hörnig, Energieberater der Verbraucherzentrale Sachsen, gibt einige hilfreiche Tipps:

Gut gedämmt ist halb geheizt

Beratung zur Wärmedämmung bei der Energieberatung

Wenn es draußen wärmer wird, denkt kaum jemand an den kommenden Winter. Dennoch ist es die klassische Zeit, um das Eigenheim für den nächsten Winter fit zu machen. „Und ein gut gedämmtes Haus ist nicht nur komfortabler, es spart auch eine Menge Heizkosten“, weiß Christian Lemle, Energieberater der Verbraucherzentrale Sachsen. Unter dem Motto „Gut gedämmt ist halb geheizt“ starten die Verbraucherzentralen deshalb ab Mitte Mai eine bundesweite Beratungsaktion zu allen Fragen rund um die Wärmedämmung.

Ein halbes Jahr Energie-Checks

Energieberatung der Verbraucherzentrale Sachsen zieht positive Bilanz

Nach der Einführung im Herbst 2012 feiern die Energie-Checks nun ihr halbjähriges Bestehen. Seither können Ratsuchende, die sich einen ersten Überblick über ihre Einsparpotenziale verschaffen wollen, zwischen einem Basis-, Gebäude- oder Brennwert-Check wählen. Grund genug, um ein Zwischenfazit zu ziehen. Dr. Christiane Dudda, Projektleiterin der Energieberatung im Verbraucherzentrale Bundesverband, ist sehr zufrieden mit der bisherigen Entwicklung der Energie-Checks: „Die Energiewende und steigende Energiekosten führen zu einem wachsenden Interesse an Energieberatungen. Dass die Energie-Checks genau diese Nachfrage bedienen, zeichnet sich erfreulicherweise in den hohen Beratungszahlen ab. Unser Angebot eignet sich insbesondere für ‚Energiespar-Einsteiger‘, die ihren Beitrag zur Energiewende leisten wollen, aber nicht wissen wie.“

Energieberatung der Verbraucherzentrale empfiehlt frühzeitige Umstellung des Heizsystems

Strom sparen: Nachtspeicherheizung – ein Auslaufmodell

Nachtspeicherheizungen galten lange als modernes und kostensparendes Heizsystem. Heute sprechen Experten von einem „Auslaufmodell“, da sich diese Heizform als unwirtschaftlich und umweltschädigend herausgestellt hat. Schätzungen von Landesbausparkasse (LBS) Research zufolge werden noch rund 1,4 Millionen deutsche Haushalte mit elektrischen Nachtspeicherheizungen beheizt. Dabei übertrifft diese Form der Elektroheizung nicht nur den Ausstoß an schädlichen CO2-Emissionen im Vergleich zu Gas-, Öl- oder Holzheizung, sondern wird zudem stetig teurer. Kostete das Heizen mit Nachtstrom in den 90er Jahren noch 4 Cent pro Kilowattstunde, hat sich der Preis heute auf bis zu 17 ct/kWh erhöht.

Neue Förderbedingungen

Energieberatung der Verbraucherzentrale begrüßt Anpassungen

Zum 01.03.2013 gibt es erneut zahlreiche Anpassungen in den Bereichen „Sanieren und Bauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). „Mit den jetzt anstehenden Neuerungen und Änderungen scheint es einige Verbesserungen zu geben“, äußert Frank Menzer, Energieberater der Verbraucherzentrale. So wurde beispielsweise mit dem Programm „Energieeffizient sanieren - Ergänzungskredit“ eine Möglichkeit geschaffen, das Marktanreizprogramm (MAP) und die KfW-Förderung gemeinsam zu nutzen. Bislang war dies ausgeschlossen: Zum Beispiel konnte eine Brennwertheizungsanlage über die KfW finanziert werden, nicht aber die wesentlich teurere Pelletheizung.

Jetzt vom Bundes- und Bremer Förderprogramm profitieren

Energieberatung: Geld und Strom sparen - bis zu 675 € Zuschuss

Mit dem 1. Juli dieses Jahres erhöhte das Bundeswirtschaftsministerium die Zuschüsse für die Energiesparberatung vor Ort. Die Beratung durch einen qualifizierten Energieberater in einem Ein- bis Zweifamilienhaus wird in Bremen künftig mit einem Zuschuss bis zu 575 Euro gefördert. Bei Mehrfamilienhäusern bis zu 10 Wohneinheiten können es sogar bis zu 675 € sein. Die energetische Gebäudesanierung sei „ein Schlüssel für das Gelingen der Energiewende”, so Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP). Doch was sind die geeigneten Maßnahmen und wie sollte eine Modernisierung durchgeführt werden? "