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TU München

Gabriel bemängelt Nutzung hoch angereicherten Urans in Garching

Bundesumweltminister Siegmar Gabriel (SPD) hat die Verzögerung beim Einsatz von risikoärmeren Uran im Forschungsreaktor Garching bei München kritisiert. Am Rande eines Informationsbesuchs am Dienstag in Garching bemängelte er, dass das Forschungszentrum der Technischen Universität diese Auflage für die Verlängerung eines für alle Kraftwerke erforderlichen Brennstoffvertrages nicht erfüllt habe. So sollte bis 2010 das im Forschungsreaktor genutzte, grundsätzlich waffenfähige und gefährliche hoch angereicherte Uran durch niedrig angereichertes Uran ersetzt werden.

Atomtransport in die USA

Forschungsreaktor Garching jetzt frei von Brennelementen

Die letzten abgebrannten Brennelemente des ersten Garchinger Forschungsreaktors sind abtransportiert worden. Der Transport ist am Montag über die Autobahn A9 unter Polizeibegleitung Richtung Norden gestartet, ohne das Stadtgebiet von Garching zu durchqueren. Derzeit befindet sich der Sammeltransport auf See in Richtung USA.