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gewalt

Pressemitteilung – 7. Februar 2013

München: Polizeigewalt - Aufklärung tut dringend Not!

"Eine gefesselte junge Frau mit mehreren Knochenbrüchen im Gesicht klingt für mich nach allem außer Notwehr!", meint Eva Bulling-Schröter (MdB), Landessprecherin der LINKEN. Bayern, zum Fall der durch einen Polizisten schwer verletzten Frau in München. Bulling-Schröter weiter: "Es ist wichtig, zu klären, wer an den Verletzungen der Frau schuld ist. Wenn sich die Vorwürfe als zutreffend erweisen, müssen sofort Konsequenzen gezogen werden – juristisch und politisch. Vergleichbare Fälle sind in der Vergangenheit meist sehr glimpflich für die Beamten ausgegangen, Verfahren wurden meist eingestellt. Durch die extreme Gewalt in diesem Fall - die junge Frau musste vom Notarzt abgeholt werden - sollte nun allen klar sein: Es muss Veränderungen im Umgang mit Polizeigewalt geben."

Amnesty veröffentlicht Bericht

Ägypten: Gewalt gegen Demonstranten

Wieder Gewalt gegen Demonstranten in Ägypten. Die Demokratie wird unterdrückt „Präsident Mohammed Mursi hat die historische Chance, mit dem blutigen Vermächtnis von Polizei und Armee zu brechen“, sagt Ruth Jüttner, Nahostexpertin von Amnesty International. „Er muss sicherstellen, dass die Sicherheitsorgane zukünftig nicht mehr außerhalb des Gesetzes stehen.“ Zwei heute in Kairo vorgestellte Berichte von Amnesty International dokumentieren zahlreiche Übergriffe von Polizei und Militär während der 16-monatigen Herrschaft des Militärrats. So schossen sowohl Soldaten als auch Polizisten mit scharfer Munition auf Demonstrierende, die Polizei folterte regelmäßig Festgenommene und Soldaten verübten sexuelle Übergriffe auf Demonstrantinnen. “Bis heute gibt es keine Gerechtigkeit für die Opfer von Militär und Polizei. Der Militärrat entschuldigte sich lediglich für bestimmte Übergriffe, aber bisher wurde kein einziger Offizier von einem Zivilgericht wegen der Misshandlung und dem Tod friedlicher Demonstranten verurteilt“, stellt Jüttner fest. „Soldaten und Polizisten werden auch in Zukunft solche Verbrechen begehen, wenn sie keine Bestrafung fürchten müssen.“

Massenmörder Breivik

Massenmörder Breivik | Das zivilisierte Doppelleben des Herrn Breivik

Massenmörder Breivik hält Europa im Atem Entsetzen, Unverständnis und Hilflosigkeit ist das was die Menschen bewegt, wenn da wieder einmal ein empathieloses Individum es schafft, die gesamte mediale Welt aus den Angeln zu heben und sich so in den Mittelpunkt der Berichterstattung zu befördern. Ist es nicht in der Historie der unfassbarsten Gewaltverbrechen exakt die Krux an der Geschichte, dass dieses häufig die Triebfeder der nicht vermeidbaren Taten ist. Nicht über solche Greueltaten zu berichten, wäre ein Schlag für alle Angehörigen der Opfer. Zumal auch die Welt das Recht auf die ausführliche Information hat und daher die Medien die unabdingbare Pflicht haben über die Tat zu berichten. Doch darf man einem offensichtlich geistig gestörten Täter diese Bühne bieten?

Tragödie in den USA

Gewalt in Oakland: Tote und Verletze nach Amoklauf

Amoklauf Ein 43 jähriger Amokläufer hat im amerikanischen Oakland einen Amoklauf vollzogen, bei dem mindestens sieben Menschen erschossen und drei weitere verletzt wurden. Der Täter ist ein früherer Studierender der katholischen Universität und wie sowohl der Gründer als auch die Opfer seines Amoklaufs sind Koreaner. An der Oikos Universität wird, neben asiatischer Medizin und Krankenpflege, auch Theologie unterrichtet. Der Täter hat sich dann im Supermarkt gestellt, bei dessen Betreten er laut Bild-Zeitung gesagt haben soll: "Ich habe gerade ein paar Leute erschossen." Ist da jemand einfach nur ausgerastet, das personifizierte Böse, wie es ständig gebetsmühlenartig wiedergekäut wird, oder steckt Anderes dahinter?

Protest - Liga für Menschenrechte

Polizeiliche Gewalt in Dessau

Im Rahmen einer Gedenkdemonstration an den Tod Oury Jallohs, der sieben Jahre zuvor im Dessauer Polizeigewahrsam verbrannte, wurden die Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit, Meinungs- und Versammlungsfreiheit zahlreicher Bürgerinnen und Bürger von der Polizei massiv verletzt. Unter dem willkürlichen Vorwand, es sei gerichtlich verboten, das Motto „Oury Jalloh – das war Mord“ in die Öffentlichkeit zu transportieren, hatte sich die Polizeidirektion grundrechtswidrig die Möglichkeit verschafft, gewaltsam in die friedliche Versammlung einzugreifen. Gleich zu Beginn der Demonstration wurden Teilnehmer und Teilnehmerinnen von der Polizei verletzt. Darunter die Initiatoren der Demonstration und der Versammlungsleiter Mouctar Bah. Im Anschluss an die friedlich verlaufene Demonstration wurden die nach Berlin zurückkehrenden Vorstandsmitglieder der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh von in der Eingangshallte wartenden Polizeibeamten erkennungsdienstlich kontrolliert, körperlich angegriffen und verletzt. Mouctar Bah wurde bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert.

<<Wunderliche Welten>>

Heiner Lauterbach und die Damenfußballweltmeisterschaft

Was unterscheidet Herren- vom Damenfußball? Übles Geholze gegen Spielästhetik? Fair Play gegen Urwaldtaktik? Eine klare Analyse bringt erstaunliches ans Tageslicht!

Der so genannte Kannibale von Rotenburg

Der Fall Armin Meiwes

Armin Meiwes wurde im Jahre 1961 geboren, im Erwachsenenalter schlachtete und aß er einen Mann. Bereits in der frühen Kindheit entwickelten sich kannibalistische Phantasien, die vorwiegend – aber nicht ausschließlich - durch den Verlust des Vaters geprägt waren. In der Prä-Adoleszenz nahm er an Tierschlachtungen teil, hiermit wurde die sich entwickelnde Sexualität verknüpft. Weitere belastende Ereignisse kamen hinzu, die nicht altersentsprechend kompensiert oder modelliert werden konnten.

Serienmord in Bodenfelde ?

Erschütternde Morde an Nina und Tobias

Sie war 14 Jahre alt, er erst 13 Jahre, vermutlich wurden sie Opfer eines Serientäters. Der mutmaßliche Mörder wurde mittlerweile inhaftiert. Lt. neuester Ergebnisse, hat er vermutlich das Potential zum Serienmörder – wenn er es nicht sogar schon ist.

Jens Dreger und Sirius

Kinder und Jugendhilfe in Zeiten der Gewalt

Die Welt verändert sich und mit ihr die Kindheit und Jugend und die Formen der Kriminalität. Gewaltexzesse nehmen zu – auch bei zum Teil sehr jungen Kindern und Jugendlichen. Es verwundert nicht, dass die reale Welt für junge Menschen bedrohlich geworden ist. Im Zuge der katastrophalen Klimaveränderungen, wirtschaftlicher Krisen und schwindender Chancen, ist diese Welt tatsächlich wenig positiv für junge Menschen. Die exzessiv zunehmende Gewalt ist natürlich keine Lösung für die Missstände, löst aber nicht unbedingt Unverständnis bei Sozialwissenschaftlern und Psychologen aus. Wie begegnet man nun der teilweise sehr begründeten Hoffnungslosigkeit und dem Mangel an Perspektiven, was kann gegen die zunehmende Gewalt getan werden? Umfangreiche präventive Möglichkeiten bietet das Bildungsinstitut „Sirius“ mit einem fachlich hervorragenden Programm. DIE Kapazität im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe ist Jens Dreger, der Leiter des Bildungsinstituts „Sirius“.

Ein Mord genügt

Die Prägung der Mörder

dr. nicolette bohn Dr. Nicolette Bohn ist studierte Germanistin und Literaturwissenschaftlerin und promovierte im Fachbereich Kinder- und Jugendliteratur. Sie ist als Buchautorin, Drehbuchautorin für Film und Fernsehen und als Studienleiterin an der Schule des Schreibens in Hamburg tätig. In ihren Werken beschäftigt sie sich meist mit den Abgründen der menschlichen Existenz u. a. auch mit Mord und Serienmord.

Kinder mit einer Behinderung sind von Missbrauch und Gewalt stärker betroffen als andere Kinder.

Gewaltprävention auch für Förderschüler

Kinder mit einer Behinderung sind von Missbrauch und Gewalt stärker betroffen als andere Kinder. Um dem entgegenzuwirken gibt es nun auch einen professionellen Gewaltpräventionskurs für Schülerinnen und Schüler in Förderschulen. Das Projekt „Cool Strong Kids“ bietet diesen handlungsorientierten Kurs an. In der Mathilde-Eller-Schule, ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“, wurde in einer Abschlussveranstaltung nun dieser neuartige Kurs der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Computer wird offenbar zum Problem

Kinder lernen Gewalt im Internet

Der Computer ist nach Ansicht von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) die nächste große Herausforderung für Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder. Während in früheren Jahrzehnten Probleme wie der Alkoholkonsum von Jugendlichen oder Bestrafungen durch Schläge im Vordergrund gestanden hätten, so sei die Gesellschaft nun aufgefordert, Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien beizubringen, sagte die Ministerin bei der Vorstellung der Studie "Generationenbarometer 2009" am Mittwoch (8. April) in Berlin. Eltern sollten zum Beispiel kontrollieren, welche Seiten ihre Kinder im Internet besuchten.

Ursache unklar

14-jähriges Opfer rechtsextremistischer Gewalt ist tot

Zwei Jahre nach einem Neonazi-Überfall auf einen Jungen aus Pömmelte in Sachsen-Anhalt ist das Kind aus noch ungeklärter Ursache verstorben. Der 14-jährige Kevin starb bereits am 28. Dezember 2008 bei einer Winterfreizeit im thüringischen Tambach-Dietharz (Kreis Gotha), wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Erfurt am Freitag (9. Januar) sagte. Ein gerichtsmedizinisches Gutachten soll den Angaben zufolge in vier Wochen vorliegen. Die Staatsanwaltschaft Erfurt ermittelt.

"Verstoß gegen Parteitagsbeschluss"

Links-Fraktion für "kollektive Sicherheit" notfalls mit militärischer Gewalt

Die Linke im Bundestag streitet weiter über ihre Linie zur NATO und zu Militäreinsätzen unter dem Dach der Vereinten Nationen. In einem von der Bundestagsfraktion mehrheitlich beschlossenen Positionspapier "Statt NATO-Militärinterventionen - Kollektive Sicherheit durchsetzen" bekennt sich die Linke zur Ausübung des globalen Gewaltmonopols der UNO. Wörtlich heißt es: "Wie die UNO dieses Recht wahrnehmen und welche Fähigkeiten sie dafür benötigen wird, darüber ist zu diskutieren." Die Linke-Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke sieht darin einen Verstoß gegen einen Beschluss des Münsteraner PDS-Parteitages aus dem Jahr 2000, wo sich die Vorgängerpartei der Linken gegen Kampfeinsätze der UNO ausgesprochen hatte. "Die jetzige Formulierung im Papier eröffnet wieder sämtliche Optionen, auch bewaffnete Kampfeinsätze mit UN-Mandat," kritisierte sie am Dienstag (18. November) in Berlin. Jelpke hatte auf einer Fraktionssitzung in der vergangenen Woche zusammen mit den Linke-Abgeordneten Nele Hirsch, Sevim Dagdelen und Inge Höger gegen das Positionspapier gestimmt. Damit ist eine gemeinsame Position gegen militärische Einsätze im Rahmen der Vereinten Nationen in der Linkspartei weiterhin strittig.

"Flucht vor häuslicher Gewalt"

Frauenhäuser bundesweit einheitlich bedarfsdeckend finanzieren

Die Finanzierung von Frauenhäusern muss nach Auffassung der frauenpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Kirsten Tackmann, "endlich bundeseinheitlich und bedarfsgerecht abgesichert werden". Nach der von der Linksfraktion initiierten Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Situation der Frauenhäuser, sagte Tackmann, jede von Gewalt betroffene Frau und ihre Kinder bräuchten diesen gesicherten Zugang zu einer Schutzeinrichtung. "Der Bund muss die bundesweit ungleichen Verhältnisse in der Notsituation bei Flucht vor häuslicher Gewalt beenden."

Opfer zu 80 Prozent schwerbehindert

Gericht schlägt Vergleich wegen gewalttätigem SEK-Einsatzes vor

Ein Fliesenleger aus Sankt Augustin soll wegen eines unberechtigten und gewalttätigen Einsatzes von SEK-Polizisten 335.000 Euro vom Land Nordrhein-Westfalen erhalten. Diesen Vergleichsvorschlag machte das Oberlandesgericht (OLG) Köln am Donnerstag (14. August) in einer Berufungsverhandlung. Hintergrund ist ein acht Jahre zurückliegender SEK-Einsatz in Sankt Augustin. Damals hatte ein Nachbar des Fliesenlegers das Gerücht gestreut, der unbescholtene Mann habe Waffen und Handgranaten in seinem Besitz. Ohne weitere Ermittlungen kam es dann zu dem SEK-Einsatz.

"Schleppend verlaufende Strafverfahren"

Bessere Aufklärung von tödlichem Gewaltmissbrauch durch Polizisten gefordert

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert die Aufklärung von tödlichem Gewaltmissbrauch durch Polizisten in Deutschland. "Wenn Menschen zu Tode kommen, dann muss das besser aufgeklärt werden", sagte die Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland, Barbara Lochbihler, der in Essen erscheinenden "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". "Dazu muss es Ausschüsse geben, in denen auch Nicht-Polizisten sitzen. Das fordern übrigens nicht nur wir, sondern auch die Vereinten Nationen", so Lochbihler.

Genauer Tathergang blieb unklar

Dreieinhalb Jahre Haft für Messer-Attacke auf Rabbiner

Für die Messerattacke auf einen Rabbiner hat das Frankfurter Landgericht am 20. Mai einen 23-jährigen Deutsch-Afghanen zu dreieinhalb Jahren Haft wegen schwerer Körperverletzung verurteilt. Der Angeklagte hatte im September 2007 in Frankfurt am Main dem jüdischen Geistlichen auf offener Straße ein Messer in den Bauch gerammt. Vor Prozessbeginn hatte er die Tat gestanden. Die Staatsanwaltschaft wollte ihm ursprünglich versuchten Totschlag nachweisen, ließ den Vorwurf nach der Beweisaufnahme aber fallen. Wegen schwerer Körperverletzung hatte die Anklage vier Jahre Haft gefordert, die Verteidigung drei Jahre.

Gewalt

Expertin sieht in Trennungsphase "sehr gefährliche Zeit" für Frauen

Vor der Vorstellung des neuen Aktionsplans der Bundesregierung zur "Bekämpfung von Gewalt" gegen Frauen wird der Ruf nach mehr Beratungsangeboten für Migrantinnen laut. Frauen ausländischer Herkunft bräuchten mehr Hilfsangebote in ihrer Muttersprache, sagte die Mitarbeiterin der Bund-Länder-Kommission "Gegen Gewalt gegen Frauen", Marion Steffens, am 27. September im Deutschlandradio Kultur. Problematisch sei zudem der ungesicherte Aufenthaltsstatus vieler Migrantinnen im Falle einer Trennung. Die Trennungsphase sei aber auch bei deutschen Frauen eine "sehr gefährliche Zeit", so Steffens.

"Fremdenfeindlich"

Ermittler sehen für Gewalt gegen Inder keine rechtsextremistischen Motive

Bei den Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und einer Gruppe Inder vor einer Pizzeria - im Anschluss an eine Prügelei - vor knapp zwei Wochen im sächsischen Mügeln haben den Ermittlern zufolge fremdenfeindliche Motive eine wichtige Rolle gespielt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Leipzig vom 31. August gibt es jedoch keine Anhaltspunkte für eine von Rechtsradikalen organisierte Hetzjagd auf die Inder. Auslöser der ersten Übergriffe in der Nacht war laut Staatsanwaltschaft eine Rempelei oder Provokation auf der Tanzfläche des Zelts gewesen. Was dann aber schließlich die massiven Übergriffe auf dem Marktplatz vor dem Zelt ausgelöst habe, sei nach wie vor unklar. Bislang seien 125 Zeugen vernommen worden.