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"Kein Einkaufszentrum"

Delmenhorst reißt einst von Rechten umworbenes Hotel ab

Das ehemals von Rechten umworbene "Hotel am Stadtpark" in Delmenhorst wird abgerissen. "Mit den Arbeiten soll am Dienstag begonnen werden", sagte Stefan Ludwig, Geschäftsführer des städtischen Wohnungsunternehmens GSG, am Montag (23. März) auf Anfrage. Der Abriss des vor drei Jahren bundesweit in die Schlagzeilen geratenen Gebäudes sei im vergangenen Sommer vom Rat der Stadt beschlossen worden.

"Warmensteinach ist bunt, nicht braun"

Demonstration gegen Hotel-Verkauf an NPD in Warmensteinach

Gegen den geplanten Verkauf eines Hotels in Warmensteinach (Bayern) an die NPD formiert sich Widerstand. Für Samstag (16. August) ist eine Protestkundgebung in der Fichtelgebirgsgemeinde geplant. Ab 14.00 Uhr wollen besorgte Bürger und Politiker unter dem Motto: "Warmensteinach ist bunt, nicht braun" demonstrieren, wie die Projektstelle gegen Rechtsextremismus am Mittwoch in Bad Alexandersbad mitteilte.

Hotel- und Gaststättenverband

Rauchverbot in Kneipen soll vor das Bundesverfassungsgericht

Das Rauchverbot in Niedersachsen und Baden-Württemberg wird voraussichtlich das Bundesverfassungsgericht beschäftigen. "Wir haben mit unseren Landesverbänden einstimmig beschlossen, Rechtsmittel gegen diese Gesetze einzulegen", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Ingrid Hartges, dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel". Unterstützt werden soll eine Verfassungsbeschwerde zweier betroffener Gastronomen in den beiden Bundesländern. Laut Hartges soll die Verfassungsbeschwerde in zwei bis sechs Wochen in Karlsruhe eingereicht werden.

Gegner angeprangert

Delmenhorster Hotelier will Gebäude rechtsextremer Stiftung schenken

Der Streit um den geplanten Kauf eines leer stehenden Hotels in Delmenhorst durch Rechtsextremisten hat sich am Dienstag unerwartet zugespitzt. Der Eigentümer des Hotels kündigte an, die Immobilie der rechtsextremen Wilhelm-Tietjen-Stiftung überlassen zu wollen. Die Rechtsextremisten wollen das Gebäude angeblich als politisches Schulungszentrum nutzen. Der Hotelbesitzer erklärte, dass er mit einer so genannten gemischten Schenkung des seit mehr als einem Jahr ungenutzten Hotels das Vorkaufsrecht der Stadt Delmenhorst aushebeln wolle. Restdarlehen, Schenkungssteuer und Verkauf des Groß- und Kleininventars im Hotel an die rechtsextreme Stiftung würden den eigentlichen Verkaufspreis von 3,4 Millionen Euro ergeben. Den möglichen Kauf des Hotels mit Bürgerspenden und einer Restfinanzierung durch die Stadt werde es nicht geben, sagte der Hotelbesitzer dem Sender Radio Bremen.

Konkurrenz

Immer mehr Spenden für Hotelkauf in Delmenhorst

Auf dem Spendenkonto, mit dem der Verkauf eines Delmenhorster Innenstadt-Hotels an einen als rechtsextrem eingestuften Hamburger Rechtsanwalt verhindert werden soll, geht immer mehr Geld zu sparen ein. Am Mittwochnachmittag lag der Kontostand bei knapp einer halben Million Euro.

Explosionen in Hotels

Terror-Anschläge in Jordanien

Bei mehreren Explosionen in Hotels von Amman wurden am Mittwochabend nach Medienberichten etwa 60 Menschen getötet und über 100 verletzt. Wie das Auswärtige Amt am Donnerstag mitteilte, gibt es bisher keine Hinweise darauf, dass Deutsche unter den Todesopfern sind. Vier deutsche Touristen seien bei den Anschlägen allerdings leicht verletzt worden, sagte ein Sprecher. Die Bundesregierung hat die Terroranschläge in der jordanischen Hauptstadt Amman auf das Schärfste verurteilt.

Irak Krieg

US-Kommando verantwortlich für den Tod zweier Journalisten im Hotel Palestine

Der Beschuss des Hotel Palestine durch einen amerikanischen Panzer, durch den am 3. April 2003 zwei Journalisten ums Leben kamen, war zwar kein willentlicher Akt gegen Journalisten und Medien, jedoch Konsequenz katastrophaler Fahrlässigkeit führender Militärs. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Reporter ohne Grenzen (ROG). Laut dem von der Menschenrechtsorganisation am Donnerstag veröffentlichten Bericht trägt das Hauptquartier von General Buford Blount, Kommandeur der 3. Infanteriedivision, die Hauptverantwortung.

Walfang

Proteste mit toten Schweinswalen im Estrel-Hotel

Am letzten Tag der Jahreskonferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) haben Greenpeace-Aktivisten mit einer Aktion vor dem Tagungsort gegen den Walfang demonstriert. Die Umweltschützer legen drei tote Schweinswale im Innenhof des Berliner Estrel-Hotels ab. Die drei Tiere stünden stellvertretend für über 300.000 tote Wale und Delfine, die jedes Jahr als Beifang in den Netzen der Fischfangflotten, durch Meeresverschmutzung, Unterwasserlärm oder durch die direkte Jagd umkommen, so die Organisation. Die drei kleinen Wale stammen aus der Ostsee, wo sie vom Aussterben bedroht sind. Mit der Aktion fordert Greenpeace die Delegierten der Walfangkonferenz auf, die beschlossene „Berliner Initiative“ in konkrete Maßnahmen für den Schutz der Wale umzusetzen.

Bei privater Gruppenreise

Rücktrittsrecht bei Hotelreservierung

Wer privat eine Reise organisiert und dazu Hotelzimmer in größerem Umfang vorab reserviert, muss der Herberge bei einer rechtzeitigen Absage die Ausfallkosten nicht erstatten. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm wies mit dem am Freitag veröffentlichten Urteil die Klage eines Hotels ab, das einen Pfarrer zur Zahlung von mehr als 10 700 Euro heranziehen wollte. Dieser hatte für eine Gruppenreise 21 Doppel- und 7 Einzelzimmer reserviert und später storniert.

Bayerische Landesbank

Freistaat baut Hotel in Hitlers Alpenfestung

Im Juli ist bei Berchtesgaden Spatenstich für ein umstrittenes Bauprojekt: Am Obersalzberg, den Adolf Hitler während der NS-Zeit zu einer zweiten Kommandozentrale neben Berlin ausbauen ließ, entsteht unter der Regie einer Tochtergesellschaft der Bayerischen Landesbank ein 140-Betten-Hotel der Luxusklasse. Wie die "Welt am Sonntag" berichtet, soll das 70 Millionen Mark teure Projekt 2004 fertig gestellt sein. Das Hotel mit Golfplatz wird an der Stelle stehen, an der sich das Ferienhaus von Reichsmarschall Hermann Göring befand.