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Schön und klug

Seitenblicke – Der verführerische Kalender

Pia Seitenblicke – Der verführerische Kalender 2010Ein besonderer Kalender – ohne Zweifel. Die erste Präsentation fand auf der Frankfurter Buchmesse statt. Schön, klug, gebildet und weiblich – geht das überhaupt? Glücklicherweise haben wir in der heutigen Zeit eher selten mit antiquierten Vorurteilen zu tun; nur wenige Männer – die übrigens häufig nicht zu den Intelligentesten gehören – gehen davon aus, dass sich eben genannte Attribute und Weiblichkeit ausschließen. Wie kompromisslos diese positiven Eigenschaften von Frauen umgesetzt werden, zeigt „Der verführerische Kalender des Buchhandels 2011“

"Terminplan" für Atommüll-Lager

Entscheidung über Asse-"Schließung" wohl nicht mehr in diesem Jahr

Die Entscheidung über die so genannte "Schließung" des Atommülllagers Asse fällt nach Ansicht des Landkreises Wolfenbüttel wohl nicht mehr in diesem Jahr. Eine Prüfung möglicher Optionen müsse gründlich erfolgen und stehe erst am Anfang, teilte die vom Kreis eingesetzte Asse-Begleitgruppe am Freitag (10. Oktober) nach Gesprächen mit den bisherigen und künftigen Betreibern mit. Kurzfristige Ergebnisse noch in diesem Jahr seien "nicht realistisch". Allerdings erwarte das Begleitgremium bis zu seiner nächsten Sitzung im Dezember einen Terminplan. Als mögliche Varianten sind eine Verfüllung des Bergwerks mit Flüssigkeiten oder Feststoffen, aber auch die Rückholung der eingelagerten Abfälle oder eines Teils davon im Gespräch. Einem neuen Gutachten zufolge stürzt das unterirdische Grubengebäude erst ein paar Jahre später ein als bislang erwartet.

"Parteitaktisches Kalkül"

Westerwelle kritisiert Saarland und Thüringen wegen Wahlterminen

FDP-Chef Guido Westerwelle wirft den Landesregierungen von Thüringen und dem Saarland "parteitaktisches Kalkül" bei der Terminierung der Landtagswahlen 2009 vor. Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) und Saarlands Ministerpräsident Peter Müller (CDU) wollten mit Urnengängen nur wenige Wochen vor der Bundestagswahl gezielt die Wahlbeteiligung senken, um ihre eigenen Chancen zu verbessern, sagte Westerwelle am Mittwoch (18. Juni) in Berlin. Da für Juni 2009 zudem noch EU-Wahlen anberaumt seien, würden die Bürger "im Stakkato" zur Wahl gebeten. Sinnvoll wäre es aber, die Termine von Landtags- und Bundestagwahl zu bündeln, so Westerwelle. Er forderte die Unions-Führung auf, auf die beiden Landesverbände einzuwirken.

Atomenergie

Greenpeace-Jahreskalender mit 365 Gründen gegen Atomkraft

Die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl und die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki waren die schlimmsten Ereignisse in der Geschichte der Atomkraft. In einem Kalender, den Greenpeace am Freitag veröffentlichte, nehmen sie drei Tage ein. Insgesamt 365 der gravierendsten Ereignisse hat Greenpeace aus tausenden Unfällen und Atombombentests ausgewählt. Die Datensammlung zeigt für jeden Kalendertag einen Vorfall in der Geschichte der Atomkraft: Diebstahl von Atommaterial, einen Unfall in einer Atomanlage oder den Test einer Atombombe. Der Kalender beginnt mit dem 26. April, dem 20. Jahrestag des Unglücks in Tschernobyl.

Verkehr

Starttermin für Lkw-Maut offen - Rückkehr zur Vignette abgelehnt

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) lehnt die im Bundesverkehrsministerium diskutierte Wiedereinführung der Euro-Vignette für Lkw ab. Diese pauschale Autobahngebühr sei kein adäquater Ersatz für die kilometerabhängige Lkw-Maut und bringe außerdem keine ausreichenden Einnahmen, um die entstandenen Finanzlöcher zu schließen. Auch könne die Vignette keine schnelle Abhilfe schaffen, da der Vorlauf für deren Wiedereinführung zu lang sei. Statt dessen fordert der VCD Bundesverkehrsminister Stolpe auf, die Lkw-Maut jetzt weiterzuentwickeln und sich nicht länger vom Unternehmen Toll-Collect hinhalten zu lassen.

"Harry Potter V" in Straßenmagazinen

Erscheinungstermine der Straßenmagazine

Diverse Straßenmagazine drucken das erste Kapitel von "Harry Potter V" vorab. Die Erscheinungstermine:

Angst vor Protesten

Termine von Castortransporten bleiben geheim

Nach Informationen der Initiative für den Atomausstieg Trier stehen alle Castortransporttermine von und nach La Hague seit dem 9. August in Frankreich unter Militärgeheimnis. In den letzten Jahren mussten die Termine auf Druck der französischen Bahnarbeitergewerkschaft öffentlich bekannt gegeben werden, da diese für sie mit gesundheitlichen Risiken verbunden sind. Das berichtet die Initiative für den Atomausstieg - Trier (I.f.A.T.). Bislang habe die Betreiberfirma der atomaren Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague, COGEMA, vor geplanten Transporten Zeit- und Streckenplan innerhalb Frankreichs auf ihre Internetseite stellen müssen. Das französische Netzwerk "Reseau Sortir du Nucleaire" (Ausstieg aus der Atomenergie) bewertet die militärische Geheimhaltung als Reaktion auf die zunehmenden gemeinsamen friedlichen deutsch/französischen Proteste gegen Atomtransporte zwischen beiden Ländern.

Erörterungstermin in Gronau

Atomkraftgegner kritisieren chaotische Verhandlung um Urananreicherungsanlage

Unter starken Sicherheitsvorkehrungen hat in Legden bei Ahaus der mehrtägige Erörterungstermin zum beantragten Ausbau der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage (UAA) begonnen. Zusätzlich soll in Gronau ein gigantisches "Zwischenlager" für ca. 60.000 Tonnen Uranoxid gebaut werden. Gegen die Pläne wurden rund 7.500 Einsprüche erhoben. Am Erörterungstermin nehmen private Einwender aus dem deutsch-niederländischen Grenzgebiet teil, darüber hinaus Vertreter regionaler Bürgerinitiativen und überregional tätige Umweltverbände (u.a. Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, Robin Wood, Christdemokraten für den Ausstieg aus der Kernenergie, BUND, Landesgemeinschaft Natur- und Umweltschutz NRW), unterstützt von Fachbeiständen.

Orte und Termine

Aktionen und Demonstrationen gegen den Krieg am 15. März

Am Wochenende demostriert die Friedensbewegung wieder weltweit gegen den geplanten Irak-Krieg. ngo-online dokumentiert die Termin-Liste:

Gegen das Gelöbnis

Die Veranstaltungs-Termine

Das "Bündnis Gelöbnix6" will das öffentliche Gelöbnis der Bundeswehr am 20. Juli in Berlin kritisch begleiten. ngo-online dokumentiert die Termine im Vorfeld:

Konflikt

Neuer Verhandlungstermin in Druck-Tarifrunde vereinbart

Im festgefahrenen Tarifkonflikt der Druckindustrie wollen Gewerkschaften und Arbeitgeber am 29. Mai einen neuen Verhandlungsversuch unternehmen, um Streiks in der Branche doch noch abzuwenden. Die Gewerkschaft habe dem Terminvorschlag ohne Zögern zugestimmt, so der Sprecher des Bundesverbandes Druck und Medien.

Seltsame Demokratie

Wird der Termin der Landtagswahl in Niedersachsen parteitaktisch gewählt?

Die nächste Landtagswahl in Niedersachsen soll nach Informationen der "Neuen Osnabrücker Zeitung" am 1. Dezember 2002 stattfinden. Die Zeitung beruft sich auf "Partei- und Regierungskreise", denen zufolge die SPD-Landesregierung unter Ministerpräsident Sigmar Gabriel die Wahl zu diesem frühestmöglichen Termin wolle, um den "Windschatten" der Bundestagswahl am 22. September zu nutzen. Die Landesregierung sei offenbar zuversichtlich, dass Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), ehemaliger niedersächsischer Ministerpräsident, den Sozialdemokraten in Hannover mit einer erfolgreichen Bundestagswahl Wahlhilfe leisten werde.

Atomkraft

Noch kein Termin für Castor-Transport nach Gorleben

Ein Termin für den nächsten Atommülltransport aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins Zwischenlager Gorleben steht noch nicht fest. Niedersachsen unterstütze aber das Bestreben, den Zeitkorridor für den Transport über den 31. Oktober hinaus zu erweitern, sagte ein Sprecher des Innenministeriums am Donnerstag auf ddp-Anfrage in Hannover. Das Ministerium werde den genauen Termin für den Transport aber nicht mitteilen, auch wenn er feststehe.

Berlin-Schönefeld

Erörterungstermin für Großflughafen nach Protesten erneut unterbrochen

Der Erörtungstermin über die Einwendungen von 67.000 BürgerInnen gegen den geplanten Großflughafen in Berlin-Schönefeld musste heute erneut unterbrochen werden. Bereits am ersten Tag der Mammut-Verhandlung hatten 1200 GegnerInnen des Milliarden-Projektes eine Aussetzung erzwungen. Sie werfen den Landesregierungen von Berlin und Brandenburg vor, die Erörtung sei eine Farce, da der Bau ohnehin längst beschlossene Sache sei.