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Interview mit der Schauspielerin Birgit Corinna Lange
Birgit Corinna Lange: Über Liebestaumel, Amerika und New York
Ein Interview mit der Bremer Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin Birgit Corinna Lange, die zur Zeit deutschlandweit mit ihrem Soloprojekt "Liebestaumel" auftritt und dabei zahlreiche postive Kritiken erhält. Vor kurzem erst kam sie aus New York zurück, wo sie eine Meisterklasse für Oper besuchte. Was sie selbst mit der Mieze aus dem Liebestaumel verbindet, erzählt sie hier. Und da sie gerne mehr für Film und Fernsehen arbeiten möchte, können wir uns jetzt schon darauf freuen, Birgit Corinna Lange bald in einer Romanze, einem Drama oder einer Fantasyverfilmung sehen zu können.
Airbus A 320
Flugzeugabsturz in New York
In New York ist ein Passagierflugzeug in den Hudson gestürzt. Fährschiffe versuchten an der Absturzstelle Passagiere zu retten. Nach Behördenangaben handelte es sich um einen Airbus A 320 der US-Fluggesellschaft US Airways. Nach Angaben eines Passagiers wurden alle Insassen gerettet. Laut CNN sind die Menschen über die vordere Tür ausgestiegen, dann über die Flügel ins Freie gelangt. Keiner der Insassen sei ins eiskalte Wasser gefallen. Die Passagiere seien alle an Land gebracht worden.
"Desaster von New York"
UN-Kleinwaffenkonferenz gescheitert
Eine UN-Konferenz über die Verbreitung kleinerer Waffen ist am Freitag in New York ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Nach mehrtägigen Beratungen wurde einigten sich die Delegierten nicht auf ein Abschlussdokument. Der Sprecher des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen (DAKS), Jürgen Grässlin, sprach von einem "UN-Desaster von New York". Diejenigen Politiker, die zum Scheitern der Konferenz beigetragen hätten, trügen nun "massive Mitschuld am millionenfachen Töten mit Revolvern, Maschinenpistolen, Gewehren, Maschinengewehren und kleinkalibrigen Mörsern". Bis zu 90 Prozent aller Opfer in Kriegen und Bürgerkriegen würden mit Kleinwaffen erschossen - zwei Drittel von ihnen durch Gewehrkugeln. Grässlin kritisiert unter anderem Deutschland und Belgien "als führende Lizenzgeber und Kleinwaffenexporteure". Die Hauptschuld am Scheitern der Konferenz trage die USA.
Turbinen im East River versorgen Big Apple mit Strom
Grüne Energie für New York
Ab kommenden September werden sechs Turbinen neun Meter unter der Flussoberfläche des East Rivers in New York eingegraben und werden etwa den Energiebedarf von 200 Haushalten auf umweltfreundliche Weise produzieren, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature. Wenn das 4,5 Mio. Dollar Projekt in vollem Umfang realisiert wird, ist es die erste Gezeitenkraftwerksfarm der Welt. Das Projekt wurde ins Leben gerufen, um zuerst einige Straßenlichter, einen Supermarkt und eine Parkgarage mit Strom zu versorgen. Wenn jedoch alles nach Plan verläuft, sollen schon bald 200 bis 300 solche Turbinen im Fluss installiert werden. Interesse an einer alternativen Stromversorgung kommt angeblich vom UN-Headquarter in New York.
Strafe bei blauem Dunst
Rauchen in New York wird teuer
Für Raucher und Bar- beziehungsweise Restaurantbetreiber in der Stadt New York, die diese nach wie vor zur Zigarette greifen lassen, könnte es ab dem heutigen Mittwoch teuer werden. Ab dem Zeitpunkt ist mit saftigen Strafen zu rechnen. Wurden in der ersten Phase nach dem Inkraft-Treten des Rauchverbots im März noch Routine-Checks durchgeführt, wird es ab jetzt für die Betreiber bei einer erstmaligen Übertretung eine Strafe von 200 bis 400 Dollar geben. Bei einem zweiten Verstoß heiße es 500 bis 1.000 Dollar zahlen, bei einem dritten Verstoß werde die Strafe mit 1.000 bis 2.000 Dollar noch saftiger. Erfolge der dritte Verstoß innerhalb eines Jahres, könne der Besitzer sogar seine Lizenz verlieren. Im Vergleich dazu würden Ratten in Betriebsküchen mit 200 bis 2.000 Dollar geahndet.
Verleihung des "New Media Awards"
"Tagebuch aus New York" ausgezeichnet
Für sein "Tagebuch aus New York" zu den Terroranschlägen vom 11. September erhält der wdr.de-Reporter Herbert Bopp den "New Media Award" der RIAS Berlin Komission. Bopp sei es gelungen, sich in der Informationsflut nach den Anschlägen mit seinen Berichten Gehör zu verschaffen, begründet die Jury des Deutsch- Amerikanischen Medienpreises nach Angaben des Westdeutschen Rundfunks (WDR) heute, Montag, ihre Wahl. In seinem Online-Tagebuch habe er "eine beeindruckende Vielfalt persönlicher Eindrücke" aus dem New York im Zeichen des Terrors geliefert.
Weltkindergipfel
Treffen im Mai 2002 in New York
Der Termin für den Weltkindergipfel in New York steht fest: Vom 8. Bis 10. Mai 2002 werden Regierungsvertreter aus aller Welt gemeinsam mit Nichtregierungsorganisationen sowie Kindern und Jugendlichen überprüfen, inwieweit sich die Situation von Kindern seit der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention vor zwölf Jahren verbessert hat. Die deutsche Delegation führt Bundesjugendministerin Christine Bergmann an.
Flugzeugunglück
Passagierflugzeug in New York abgestürzt
Über dem New Yorker Stadtteil Queens ist laut CNN eine Passagiermaschine abgestürzt. Die Fluglinie American Airlines habe den Absturz einer Maschine vom Typ Boeing 767 bestätigt.
Flugzeugunglück
Passagierflugzeug in New York abgestürzt
In New York ist erneut eine Passagiermaschine abgestürzt. Dabei kamen möglicherweise mehrere hundert Menschen ums Leben. Die Maschine mit 255 Menschen an Bord war gegen 15.15 Uhr (MEZ) über dem New Yorker Stadtteil Queens in ein Wohngebiet gestürzt, berichtete der Nachrichtensender. Die Fluglinie American Airlines habe den Absturz eines Airbus A 300 bestätigt.
Terrorismus
Anschläge auf New York und Washington
In den USA gab es gestern eine Serie von Terrorakten. Zwei Flugzeuge sind angeblich in die Türme des World Trade Centers geflogen. Weitere Explosionen ließen beide Türme stürzen. Ein weiteres Flugzeug soll in das amerikanische Verteidigungsministerium gestürzt sein.
Washington/New York
Terroranschläge erschüttern die USA
Die USA wurden gestern von spektakulären Terroranschlägen erschüttert. In das World Trade Center in New York rasten im Abstand von 18 Minuten zwei Flugzeuge. Mehrere Stockwerke beider Türme standen danach in Flammen. Beide Türme stürzten in sich zusammen. Auch in das Pentagon in Washington raste ein Flugzeug. Im US-Außenministerium brach ebenfalls ein Großfeuer aus. Das Weiße Haus wurde evakuiert.
Börse
Anschläge in den USA lassen Finanzmärkte erzittern
Anschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington haben die Finanzmärkte erzittern lassen. Unmittelbar nachdem gegen 15.00 Uhr bekannt gegeben wurde, dass angeblich zwei Passagierflugzeuge gezielt in die beiden Türme des WTC geflogen waren, brach der Deutsche Aktienindex (DAX) um über 200 Zähler ein.
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