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Strafe für Preisabsprachen
Nintendo muss 149 Mio. Euro Strafe zahlen
Der japanische Videospielehersteller Nintendo muss rund 149 Mio. Euro Strafe zahlen. Die Europäische Kommission hat am Mittwoch, gegen Nintendo und sieben seiner offiziellen Vertriebshändler in Europa Geldbußen in der Höhe von insgesamt 167,8 Mio. Euro verhängt. Laut Kommission soll das Unternehmen von Januar 1991 bis 1998 mit seinen Vertriebshändlern Absprachen zur Verhinderung des Handels mit Niedrigpreisprodukten getroffen haben. Mit der Höhe des Betrages will die Europäische Kommission die Schwere des Verstoßes zum Ausdruck bringen.
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