peru

Rettet den Urwald

Survival - Rettet die Indigenen

Survival hat unglaubliches neues Videomaterial einer unkontaktierten Gruppe von Indigenen in Brasilien erhalten. Dieses Volk ist durch illegale Abholzung in Peru bedroht. Die Veröffentlichung von Bildern dieser Gruppe Anfang dieser Woche hat bereits einen Erfolg erzielt. Die Regierung Perus hat angekündigt, mit Brasilien zusammenzuarbeiten um das Gebiet zu schützen.

Rettet den Urwald

Survival - Rettet die Indigenen

Survival hat unglaubliches neues Videomaterial einer unkontaktierten Gruppe von Indigenen in Brasilien erhalten. Dieses Volk ist durch illegale Abholzung in Peru bedroht. Die Veröffentlichung von Bildern dieser Gruppe Anfang dieser Woche hat bereits einen Erfolg erzielt. Die Regierung Perus hat angekündigt, mit Brasilien zusammenzuarbeiten um das Gebiet zu schützen.

Neue Attentate

Die Rückkehr des "Leuchtenden Pfads" in Peru

In einem Interview mit der Zeitschrift "La República" hat ein gewisser Artemio die Wiederaufnahme des bewaffneten Kampfes der maoistischen Guerilla "Leuchtender Pfad" ("Sendero Luminoso") angekündigt. Er forderte von der Regierung die Freilassung von politischen und Kriegsgefangenen sowie eine Aufklärung über die während des internen Konfliktes "Verschwundenen". Die wirkliche Identität des sich Artemio nennenden Rebellenführers im Tal von Huallaga ist nicht bekannt. Er übernahm in dem Interview die Verantwortung für Attentate, die seit Juni 2004 neun Menschenleben forderten.

Umweltzerstörung

Umweltverband wirft WestLB Mitfinanzierung von Kupfermine in Peru vor

Die Düsseldorfer Bank WestLB soll nach Informationen der Umweltorganisation "Rettet den Regenwald" darüber nachdenken, eine große Kupfermine in Peru mitzufinanzieren. "Rettet den Regenwald" bezieht sich dabei auf Informationen der Nichtregierungsorganisation "BankTrack", die die Deutsche Bank im Zusammenhang mit anderen Mitfinanzierern in einem Bericht von Juni 2004 erwähnt. Die WestLB wie die Behauptung alsfalsch zurück. Sie entbehre jeder Grundlage: "Die WestLB ist in keiner Form an diesem Projekt beteiligt", sagte Sprecher Hans Albers.

Lateinamerika

Peru braucht sofort einen nationalen Menschenrechtsplan

Einen nationalen Menschenrechtsplan mit konkreten Maßnahmen hat Amnesty International (ai) von der peruanischen Regierung gefordert. Anlass ist der erste Jahrestag der Veröffentlichung des Berichts der Wahrheits- und Versöhnungskommission (CVR) am 28. August. Der Bericht belegt, dass im bewaffneten Konflikt zwischen Regierung und Guerilla zwischen 1980 und 2000 fast 24.000 Menschen ums Leben gekommen oder "verschwunden" sind. Die CVR schätzt, dass die tatsächliche Zahl der Opfer drei Mal höher liegt.