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Geld - sparen sie mit uns

PKV: BGH-Urteil sorgt für erhebliche Veränderungen im Jahresendgeschäft

Geld sparen durch beobachten von PKV Im PKV-Jahresendgeschäft sind Umdeckungen zu anderen Gesellschaften hinlänglich bekannt, d.h. bestehende PKV-Verträge werden gekündigt und ein neuer Vertrag wird bei einer alternativen Gesellschaft abgeschlossen. Abgesehen davon, dass dies nur bei komplett gesunden Kunden möglich ist, bringt dies neben einer (kurzfristig betrachtet) hohen Abschlussprovision erhebliche Risiken der langfristigen Haftung mit sich. Dies gilt umso mehr, da der BGH erst kürzlich und zwar unbeobachtet von vielen Marktteilnehmern eine Entscheidung dazu getroffen hat, die weitreichende Folgen für PKV-Vermittler und deren Kunden haben könnte. (Az.: IV ZR 28/12) Im Detail geht es dabei um die Unwirksamkeit eines vereinbarten Selbstbehaltes bei einem Tarifwechsel. Hier wird deutlich, dass bei einem Tarifwechsel neben großen Chancen auch Fallstricke lauern. Dass es sich dabei nicht um Einzelfälle handelt, zeigt die Tatsache, dass mehr als 7 Mio. Bundesbürger und somit potentielle Kunden, die über eine private Krankenvollversicherung abgesichert sind, davon betroffen sein können. Die meisten davon stellen besorgt fest, dass ihre PKV-Beiträge exorbitant steigen und fragen sich, wie sie solche Steigerungen in Zukunft finanzieren sollen.

3 fatale Fehler beim Vergleich von privaten Krankenversicherungen im Internet

Private Krankenversicherung: PKV Vergleich über das Internet

Es geht um ihr Geld. Lassen Sie sich fair beraten. Vergleichen Sie die Leistungen der PKVs im Internet Doktor Google findet für jeden Suchbegriff eine scheinbar passende Antwort. Was passiert, wenn Sie nun „private + Krankenversicherung + Vergleich“ eingeben? Richtig, die gefühlt ersten 1000 Suchergebnisse bieten Ihnen einen unabhängigen Vergleich an. Welche 3 fatalen Fehler können Ihnen aber genau jetzt unterlaufen? Der Markt für private Krankenversicherungen (PKV) ist trotz diverser gesetzlicher Regulierungen immer noch ein sehr lukrativer. Ein interessierter Kunde ist hier bares Geld wert. Solch ein Kundeninteresse an einer PKV wird nicht selten für mehr als 200€ verkauft. Sie tragen beispielsweise Ihren Namen und die Kontaktdaten in ein Internetformular ein und der Seiteninhaber verkauft diese Daten an einen Versicherungsvermittler weiter.

Doch Wechsel in die GKV kommt für die meisten nicht infrage

Immer mehr Privatversicherte unzufrieden mit ihrer Krankenversicherung

Wie eine aktuelle Studie nun ergeben hat, sind immer mehr privat krankenversicherte Personen unzufrieden mit ihrer Krankenkasse. Grund für die Unzufriedenheit sind zum einen die stetig steigenden Beiträge und zum anderen die bessere Absicherung von gesetzlich versicherten Patienten.

Zusatztarife und Zuschläge müssen selbst bezahlt werden

Hartz IV: Jobcenter muss Zuschläge der PKV nicht übernehmen!

Das Jobcenter ist verpflichtet die Kosten für eine Private Krankenversicherung zu übernehmen. Doch die Kostenübernahme muss nur bis zu einem gewissen Teil erfolgen. Denn nun entschied ein Gericht, dass Zuschläge der Privaten Krankenkasse nicht zwingend vom Jobcenter bezahlt werden müssen.

Mulitmorbides Gesundheitssystems trifft Weichspültaktik

Gesundheit: GKV kontra PKV | Hexentreiben im Gesundheitssystem

Das Gesundheitssystem ist morbide. Alle verdienen mit bei Gesundheit: IGEL | PKV | GKV Viele Kassenpatienten stellen sich in den letzten Monaten vermehrt die Frage: Warum erhalte ich in der Apotheke nicht mehr die Medikamente, die mir der Arzt auf dem Rezept verordnet hat? Die kurz gefasste Antwort darauf wäre: Weil es der Gesetzgeber so will! Aber was steck dahinter, was bewirkt die Gesundheitsreform tatsächlich? Im Jahre 2007 wurde der erste Teil der Gesundheitsreform verabschiedet, damals entschloss sich der Gesetzgeber den Gesundheitssektor zu liberalisieren. Was dieses Wort bedeutet, weiß inzwischen wohl jeder, der versucht hat hinter die Kulissen der Politik zu schauen. In der Hoffnung durch eine freie Marktgestaltung, sowie die Möglichkeit der Insolvenz eines Versicherers, würde sich der Gesundheitssektor auf ein gesundes Maß zurechtschrumpfen, wurden also die Märkte der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Privaten Krankenversicherer (PKV) geöffnet. Doch da hatten die Politiker die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Auf Grund vieler Rechtsunsicherheiten im neuen Gesundheitssystem haben findige Köpfe es immer wieder verstanden Schlupflöcher zu finden und zu nutzen.

Rückabwicklung gefährlicher Kombigeschäfte:

Kreditfinanzierung: Vorsicht bei kreditfinanzierten Kapitalanlagen

Vorsicht bei bestimmenten Kapitalanlagen Es gehört zum Alltag bei Kreditinstituten, auch größere Kapitalanlagen dem Kunden zu ermöglichen, indem man ihm einen Großteil des nötigen Geldes für ein Investment als Kredit zur Verfügung stellt. In aller Regel handelt es sich um private Kapitalanlagen, so dass die Banken und Sparkassen sich an die Regeln zum Verbraucherschutz halten müssen. Häufig unterlaufen den Kreditinstituten dabei Fehler, weil etwa Formulare falsch gestaltet wurden.

"Marktwirtschaftliche Alternative"

Private Krankenversicherer wollen "Gesundheitsmanager" werden

Der Verband der privaten Krankenversicherer (PKV) will sich "vom Kostenerstatter zum Gesundheitsmanager entwickeln". Dazu habe der PKV-Verband am Mittwoch (18. Juni) ein eigenständiges Pflegeberatungsunternehmen gegründet, das ab 2009 bundesweit 270 Pflegeberater beschäftigen werde. Ferner kündigte Schulte an, dass die Privatversicherer künftig 10,5 Millionen Euro jährlich für die Bekämpfung von Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen bereitzustellen.

600-Seiten-Gesetz

Bundespräsident hat Gesundheitsreform unterzeichnet

Bundespräsident Horst Köhler hat das Gesetz zur Gesundheitsreform unterschrieben. Köhler habe das Gesetz am Montag "nach intensiver Prüfung" unterzeichnet, sagte sein Sprecher Martin Kothé. "Durchgreifende verfassungsrechtliche Bedenken, die den Bundespräsidenten an der Ausfertigung gehindert hätten" habe es nicht gegeben. Damit wird die Reform wie geplant am 1. April in Kraft treten.

Inhalte und Maßnahmen

Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Das Bundeskabinett hat am 25. Oktober 2006 den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) beschlossen. Das Gesetz bedarf der Zustimmung des Bundesrates und soll im Wesentlichen am 1. April 2007 in Kraft treten. Das Bundesgesundheitsministerium informiert ausführlich über die Inhalte und Maßnahmen des Gesetz-Entwurfs. Die Internet Zeitung Ngo-online dokumentiert diese Darstellung aus Sicht des Ministeriums im Wortlaut:

Krankenversicherungsbeiträge

Bundesregierung will angeblich Privatversicherte schröpfen

Den mehr als acht Millionen privat Krankenversicherten droht nach einem Bericht des "Handelsblatts" ein deutlicher Anstieg ihrer Beiträge. Grund hierfür seien neue Pläne von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, den privaten Krankenversicherungen (PKV) erstmals eine Versicherungspflicht aufzuerlegen. Nach Darstellung der Versicherungswirtschaft könnte dies die Prämien um bis zu 70 Prozent verteuern. Bisher könnten die Versicherungen Interessenten mit hohen Gesundheitsrisiken ablehnen oder Prämienzuschläge bis zu 30 Prozent erheben.

"Verhandlungen"

Privatversicherer wehren sich gegen "Einschnitte"

Die privaten Krankenversicherungen fürchten um ihr Geschäft. Die in einem Arbeitsentwurf zur Gesundheitsreform geplanten "Einschnitte" stoßen daher nicht auf das Wohlwollen des Verbandes der privaten Krankenversicherungen (PKV). Dem vorläufigen Gesetzestext zufolge soll die PKV laut "Berliner Zeitung" künftig nach Vorbild der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) umgestaltet werden. So sei vorgesehen, dass mit Privatversicherungen ein einheitlicher Basistarif abgeschlossen werden müsse, der auf dem Leistungskatalog der GKV beruhe. Daneben könnten Zusatzversicherungen angeboten werden. Bestehende Versicherungsverträge sollten "in den Basistarif und eine Zusatzversicherung (hinsichtlich der überschießenden Leistungen) aufgeteilt" werden.

24 Milliarden Euro

Gesundheitsreform soll zu weiteren Steuererhöhungen führen

Knapp eine Woche vor dem Koalitionsgipfel zur Gesundheitsreform haben sich SPD und Union in wesentlichen Punkten angenähert. Bei einem Spitzentreffen am Sonntagabend wurden nach Angaben von Teilnehmern die Weichen für den Einstieg in eine teilweise Steuerfinanzierung des Gesundheitssystems gestellt. Diese könnte ab 2008 schrittweise eingeführt werden. Die neue Steuerlast soll angeblich ein Volumen von bis zu 24 Milliarden haben.

"Solidarische Absicherung"

Verbände fordern Erhalt der privaten Krankenversicherung

In einer gemeinsamen Erklärung haben sich vier Ärzteorganisationen und sieben Bundesverbände für den Erhalt der Privaten Krankenversicherung (PKV) ausgesprochen. Das Papier wurde am Donnerstag in Berlin an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergeben, wie der Deutsche Beamtenbund als Mitunterzeichner mitteilte. Als "Teil der solidarischen Absicherung des Krankheitsrisikos" sei die Private Krankenversicherung "unverzichtbar", heißt es in der Erklärung. Als Begründung führen die Verbände an: "Die Privatversicherten tragen in erheblichem Maße dazu bei, dass allen Bürgern eine ärztliche und zahnärztliche Versorgung in beispielhafter Weise zugänglich ist, dass die medizinischen Innovationen allen zeitnah zur Verfügung stehen, dass der Investitionsstau in zweistelliger Milliardenhöhe in den Krankenhäusern nicht zu deren baulichem und medizinisch-technischem Verfall geführt hat."

"Verschiedene Tarife"

AOK-Chef will mehr Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen

Der Chef des AOK-Bundesverbandes, Hans Jürgen Ahrens, hat mehr Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen gefordert. Die gesetzlichen Kassen "brauchen mehr Möglichkeiten, den Versicherten verschiedene Tarife anbieten zu können", sagte Ahrens der Tageszeitung "Die Welt". Dies sei derzeit nur über die Kooperationen mit privaten Krankenversicherern möglich. Ziel einer Gesundheitsreform müsse auch sein, Wettbewerbsverzerrungen zu beseitigen. Dazu gehöre "zum Beispiel, dass privat Krankenversicherte, die in die gesetzlichen Krankenkassen zurückkehren, ihre Altersrückstellungen mitbringen."

Gesundheitsreform

Ärzte-Präsident Hoppe will höhere Krankenversicherungsbeiträge

Im Vorfeld einer weiteren Spitzenrunde der Regierungskoalition zur Gesundheitsreform an diesem Mittwoch haben die Ärzte mehr Geld für das Gesundheitswesen gefordert. "Wir brauchen mehr Finanzmittel, um die gute medizinische Versorgung in Deutschland zu sichern", sagte Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe der "Berliner Zeitung". "Die heilige Kuh Beitragssatzstabilität muss geschlachtet werden, sonst fährt das System an die Wand", betonte er. Die Menschen müssten sich an den Gedanken gewöhnen, für Gesundheit mehr Geld auszugeben.

AOKs

Mehrere Krankenversicherungen erhöhen Beiträge

Vielen gesetzlich Krankenversicherten drohen im kommenden Jahr höhere Beiträge. Mehrere Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK) kündigten Anhebungen an. Die AOK Rheinland gab am Freitag eine Erhöhung ihres allgemeinen Beitragssatzes zum 1. Januar von 13,0 auf 13,4 Prozent bekannt. Auch die AOK Hessen und Schleswig-Holstein wollen ihre Beitragssätze steigern, von 13,9 beziehungsweise 13,6 Prozent auf jeweils 14,4 Prozent. Bereits am Donnerstag hatte der BKK-Bundesverband nicht ausgeschlossen, dass es bei einzelnen der über 200 Betriebskrankenkassen zu Erhöhungen kommt. Medienberichten zufolge planen mehr als zehn BKK eine Beitragserhöhung.

Beitragsbemessungsgrenze

Höhere Krankenversicherungsbeiträge für gehobenen Mittelstand?

Bezieher höherer Einkommen sollen angeblich nach dem Willen der Sozialpolitiker von Union und SPD stärker zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung herangezogen werden. So solle die Beitragsbemessungsgrenze, nach der bislang das Einkommen eines Versicherten nur bis 3525 Euro mit dem Kassenbeitrag belastet wird, deutlich erhöht werden, wie das Düsseldorfer "Handelsblatt" nach Informationen aus der gesundheitspolitischen Arbeitsgruppe berichtet. Im Gespräch sei eine Anhebung dieser Grenze auf die derzeitige Versicherungspflichtgrenze von 3900 Euro oder aber auf die Beitragsbemessungsgrenze in der Renten- und Arbeitslosenversicherung von 5200 Euro.

"Risiken für gesamte Bevölkerung"

Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung gestiegen

Die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung in Deutschland ist nach einer Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Halte die aktuelle Entwicklung an, drohten gesundheitliche Risiken für die Nichtversicherten ebenso wie für die Bevölkerung insgesamt. Zudem verursachten Nichtversicherte mittelfristig möglicherweise sogar überdurchschnittliche Kosten. Der Gesetzgeber müsse der Entwicklung entgegenwirken, beispielsweise durch eine allgemeine Krankenversicherungspflicht.

Punke des Sparpakets

Alle Punkte des Gesundheits-Sparpakets auf einen Blick

Mit Sofortmaßnahmen zur Stabilisierung der Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung will Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) mehr als drei Milliarden Euro bei allen Akteuren einsparen. Ärzte, Krankenhäuser und Apotheker kündigten Proteste an. Am Donnerstag wurden die Eilmaßnahmen erstmals im Parlament in Berlin beraten. Sie sind aufgeteilt in zwei Teile. Einem Teil muss der Bundesrat zustimmen.

Krankenversicherung

Wechsel zur privaten Kasse schon ab November erschwert

Der Wechsel von der gesetzlichen in eine private Krankenversicherung wird für alle Versicherten erschwert. Koalitionskreise am Donnerstag in Berlin, dass die so genannte Versicherungspflichtgrenze von 3375 auf 3825 Euro angehoben werden soll. Erst ab diesem Einkommen ist dann künftig der Wechsel in eine Privatkasse möglich. Ursprünglich war in den Koalitionsgesprächen vereinbart worden, die Versicherungspflichtgrenze auf 5100 Euro zu erhöhen - allerdings nur für Neuversicherte. Darüber hinaus wurde bestätigt, dass Bundessozialministerin Ulla Schmidt (SPD) für die gesetzlichen Krankenkassen einen Beitragsstopp verhängen will.