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Tierschutz

Seehundsterben in der Nordsee geht unvermindert weiter

Das Seehundsterben an der niedersächsischen Nordseeküste geht unvermindert weiter. Bislang seien über 1000 Seehunde und 9 Kegelrobben der Epidemie zum Opfer gefallen, sagte Landwirtschaftsminister Uwe Bartels in Hannover. Das entspreche etwa 15 Prozent der Gesamtpopulation.

Tierwelt

Geburtenrekord bei Kegelrobben auf deutschen Sandbänken

Auf der zwischen den Inseln Amrum und Sylt gelegenen einzigen deutschen Kegelrobbenkolonie wurden während dieses Winters 21 Tiere geboren. Das ist nach Angaben der Schutzstation Wattenmeer die höchste bislang registrierte Geburtenzahl. Lediglich drei Jungrobben überlebten die ersten Tage nicht.