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BenQ-Pleite offiziell

Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens schwinden die Hoffnungen der Beschäftigten

Der Handy-Hersteller BenQ ist in Deutschland jetzt auch offiziell pleite. Zum Jahresbeginn eröffnete das Amtsgericht München das Insolvenzverfahren über den ehemaligen Siemens-Betrieb. Nach Mitteilung der Insolvenzverwalter werden die BenQ-Zentrale in München und die Fertigung in Kamp-Lintfort stillgelegt. Nur für einen Teil der Beschäftigten gibt es derzeit die vage Hoffnung auf Weiterbeschäftigung.

Terroranschläge in den USA

Keine Opfer bei Deutscher Bank - Ein Siemens-Mitarbeiter schwer verletzt

Die rund 370 im World Trade Center (WTC) beschäftigten Mitarbeiter der Deutsche Bank in New York sind bei dem Terroranschlag offenbar nicht zu Schaden gekommen. Darauf deute der bisherige Kenntnisstand hin, sagte ein Sprecher der Deutschen Bank am Mittwoch auf Anfrage von vwd. Die Mitarbeiter hätten in mehreren Etagen im unteren Teil des Wolkenkratzers gearbeitet und seien am Tag des Anschlags nach bisherigen Informationen rechtzeitig evakuiert worden.

Staatsanwalt ermittelt

Atom-Diebstahl auch bei Siemens

Nach dem Plutonium-Diebstahl aus der stillgelegten Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe wird auch in Bayern gegen einen Atom-Schmuggler ermittelt. Ein Sprecher der Nürnberger Staatsanwaltschaft bestätigte, dass gegen einen ehemaligen Siemens-Mitarbeiter ein Verfahren wegen unerlaubten Umgangs mit radioaktiven Stoffen eingeleitet wurde. Die Ermittlungen seien aber noch völlig in der Anfangsphase. Es stehe noch nicht fest, ob ein strafbares Verhalten vorliege. Nachdem eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft eingegangen sei, sei die Polizei beauftragt worden, die "Tatsachen" zusammenzutragen.