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taliban

Afghanischer Stammesführer im Interview

Afghanistan: Frieden mit Taliban möglich

Die Zusammenarbeit der Bundeswehr und der ISAF mit irregulären Milizen in Afghanistan gerät in den Focus der Öffentlichkeit. Auf drei Seiten berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 12. Februar 2012 zu diesem Thema. ngo-online fragte Naqibullah Shorish, den nationalen Stammesführer des größten afghanischen Stammes der Kharoti nach den Gefahren der irregulären Milizen und nach notwendigen Konsequenzen für einen Friedensprozess. Shorish unterhält Kontakte zu allen Konfliktparteien, auch zur Taliban-Führung um Mullah Omar.

Verlängerung des ISAF-Mandats

Erklärung Hans-Christian Ströbeles zum ISAF-Mandat

Persönliche Erklärung des Abgeordneten Hans-Christian Ströbele zur Abstimmung über den Antrag der Bundesregierung (17/8166) zur Verlängerung des ISAF-Mandats für die Bundeswehr, Top 7 am 26.1. 2012: Den Antrag der Bundesregierung lehne ich ab. Ich bin dagegen, dass die Bundeswehr sich ein weiteres Jahr an diesem grausamen Krieg in Afghanistan beteiligt.

Terrorprävention

Blair droht Taliban-Regime mit Sturz

Der britische Premierminister Tony Blair hat den Taliban in Afghanistan mit gravierenden Konsequenzen gedroht, falls das Regime Terroristen nicht ausliefere. Blair warnte auf einem Labour-Parteitag im südenglischen Brighton, das Taliban-Regime könnte gestürzt werden. Blair wies darauf hin, dass die Frist für die Auslieferung des Top-Terroristen Osama Bin Laden abgelaufen sei. Bin Laden soll sich in Afghanistan versteckt halten.

Afghanistan

Heftige Gefechte zwischen Nordallianz und Taliban

Truppen der afghanischen Nordallianz und Soldaten der Taliban liefern sich heftige Gefechte, berichtet die Tagesschau. Die russische Nachrichtenagentur Ria-Nowosti berichtet unter Berufung auf russische Grenzsoldaten, beide Seiten hätten bei den Kämpfen im Norden des Landes auch Panzer eingesetzt.

Afghanistan

USA unterstützen Kämpfe gegen Taliban

Truppen der afghanischen Nordallianz und Soldaten der Taliban liefern sich heftige Gefechte, so die Tagesschau. Die russische Nachrichtenagentur Ria-Nowosti berichtet unter Berufung auf russische Grenzsoldaten, beide Seiten hätten bei den Kämpfen im Norden des Landes auch Panzer eingesetzt.

Afghanistan

Saudi-Arabien bricht Beziehungen zu Taliban ab

Saudi-Arabien hat sämtliche Beziehungen zu dem Taliban-Regime in Afghanistan abgebrochen und diese weiter isoliert, berichtet die Tagesschau. Pakistan, das als letztes Land die Taliban anerkennt, erwäge laut US-Außenminister Colin Powell möglicherweise ebenfalls einen Abbruch der Beziehungen zu seinem Nachbarland.

Taliban

Bei US-Angriff droht ein heiliger Krieg

Die radikal-islamistischen Taliban in Afghanistan dementieren, dass sie gegend die USA einen "Heiligen Krieg" ausgerufen hätten. Sie würden dies jedoch im Falle eines US-Angriffs auf Afghanistan tun, so die Tagesschau nach Berichten der Taliban-Nachrichtenagentur AIP.

Taliban

Richter wollen zügigen Prozess gegen Shelter-Now-Mitarbeiter

Die Taliban-Richter in Afghanistan sind nach Angaben des Auswärtigen Amtes offensichtlich an einem zügigen Fortgang des Prozesses gegen die inhaftierten „Shelter-Now“-Mitarbeiter interessiert. Schon am Samstag werde es zu einem zweiten Verhandlungstermin kommen, sagte ein Außenamtssprecher. Die Verhandlung werde wie am vergangenen Samstag in Arbeitszimmer des Obersten Richters stattfinden. Zu dem Termin sollen neben den Angeklagten auch die Konsularbeamten und westliche Journalisten zugelassen werden, hieß es.

Afghanistan

Weltweite Empörung über Taliban-Erlass

Die Einführung einer "Kennzeichnungspflicht" für Hindus in Afghanistan stösst auf weltweite Empörung. UN-Generalsekretär Kofi Annan sprach in New York von einer schweren Verletzung der Menschenrechte. Das US State Department nannte die Maßnahme "die letzte in einer langen Liste von abscheulichen Unterdrückungen" durch das radikal-islamische Taliban-Regime. Außenminister Joschka Fischer zeigte sich am Donnerstag in Berlin "entsetzt" und bezeichnete das Edikt als eine durch nichts zu rechtfertigende, schwerste Diskriminierung einer religiösen Minderheit. Fischer appellierte an die Staatengemeinschaft, "auf das Schärfste" gegen den Taliban-Erlass vorzugehen.