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Rumänien

Tierhilfswerk eröffnet Tierheim in Bukarest

Am 28. August öffnet in Bukarest das erste nicht staaltiche Tierheim Rumäniens seine Pforten. Das ?Christi Bukarest des DTHW? bietet 1000 Hunden Platz. In Bukarest, wo die Bevölkerung genügend eigene Probleme hat, gibt es tausende streunender Hunde, die an Hunger und Krankheiten leiden. Um der Lage Herr zu werden, hat die Stadtverwaltung die Zahl der Tierfänger erhöht, um die Rudel systematisch auszurotten. Die Hunde landen meist in Tötungsstationen, manchmal auch dirket auf der Straße erschlagen.

Schweine-Schlachtung

Tierhilfswerk ruft zum Boykott vom TV-Sender "9LIVE" auf

Das Deutsche Tierhilfswerk ruft zum Boykott gegen den TV-Sender "9 Live" auf. Am Freitag soll bei dem Quiz-Sender das Schwein Schnappi geschlachtet werden. Schnappi wurde am Montag in das "9 Live Sommercamp" geschickt, mit dem Plan es nach einer Woche zu schlachten. "9 Live" wirbt mit dem Motto "Der Countdown für Schnappi läuft" damit auf seiner Internetseite. Das Deutsche Tierhilfswerk sieht dadrin einen Einstieg in den " quotenträchtig inszenierten Tod von Tieren", wie bereits beim "Dschungel Camp" (RTL) und "Die Alm" (Pro7) geschehen. Das Deutsche Tierhilfswerk bietet an, das Schwein in seine Obhut zu nehmen.

Deutsches Tierhilfswerk ist enttäuscht

Keine Einigung bei Tiertransporten

Die EU - Agrarminister konnten sich in der Nacht zum Dienstag über strengere Vorschriften für Tiertransporte nicht einigen. Joe Walsh, der irische Ratsvorsitzende, musste nach stundenlangen erfolglosen Verhandlungen die Tagung abbrechen. Während Verbraucherschutzministerin Künast sich für tiergerechtere Regelungen einsetzte, forderte die Gegenseite, vor allem südlich gelegene EU - Staaten, fast unbegrenzte Transportzeiten.

Tierquälerei

Strafanzeige gegen Verursacher der Ölpest in der Nordee

Der Deutsche Tierschutzbund hat Strafanzeige gegen den noch unbekannten Verursacher der Ölkatastrophe in der Nordsee erstattet, die bislang rund 600 Seevögeln das Leben gekostet hat. Die Organisation sehe den Straftatbestand der Tierquälerei als gegeben, so Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Bislang sind über 3.000 Vögel von der Katastrophe betroffen. Es ist davon auszugehen, dass die meisten der mit Öl verschmutzten und geschwächten Tiere in den nächsten Tagen verenden werden. Nach Angaben der Wasserschutzpolizei Husum hätten erste Analysen ergeben, dass es sich bei der Verschmutzung um Schweröl mit Anteilen von Motoröl handelt.

Aufgeben statt Betteln

Tierhilfswerk mahnt: Kleinzirkusse gefährden ihre Tiere

Das Deutsche Tierhilfswerk e.V. macht auf eine drohende Pleitewelle von Kleinzirkussen in diesem Winter aufmerksam. Die allgemeine Wirtschaftslage ist schlecht. Davon betroffen seien nicht nur ortsansässige, sondern auch reisende Klein- und Mittelstands-Unternehmen. Aus dieser Situation gebe es für die Tiere auch durch gelegentliche Geldspenden kein Entrinnen. Das Tierhilfswerk fordert die Zirkusunternehmer auf, lieber aufzugeben und ihren Tieren eine sichere Zukunft in tiergerechter Haltung beschafft, als bettelnd ihr Leiden zu verlängern.